c/o

im amerika-haus in berlin. in dem gebäude von dem kenner der szene sagen es ist kein ersatz für das frühere museum im alten postfuhramt. trotzdem musste ich bei meinem letzten berlin-aufenthalt hin. denn es gibt bilders zu sehen. gute bilder. bilder von musikern. und schauspielern. aufgenommen von anton corbijn. und bilders von mir. 

   
   

aufgenommen von frau moon. und auch gut – vor allem authentisch. danke dafür, danke für den gemeinsamen ausstellungsrundgang und die grosse vertrautheit gleich beim ersten treffen. und es war schön das es nach so vielen jahren mal in echt geklappt hat!

(dieser artikel war lange überfällig…)

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ich habe mir eben noch einmal ‚anton corbijn – inside out‘

angesehen. r4pun2els kommentar ‚es ist erstaunlich wie tief unsicherheiten verwurzelt sein können‘ – das trifft auch meine einschätzung des menschen hinter den beeindruckenden bildern auf den punkt! man denkt nie das der mann hinter der kamera so scheu, verletzlich, unsicher, selbstkritisch ist.

ich habe schon viele bilder gesehen, auch schon viele ausstellungen. aber eigentlich fällt mir nur eine ein die mich so nachhaltig beschäftigt wie die hier – damals im fotomuseum winterthur.

und auch für mich gibt es im film ein zitat (von bono den ich eigentlich nicht mag):

„als ich das bild von mir gesehen habe versuchte ich so zu werden wie der mann auf dem bild“ (sinngemäß)
danke frau moon – auch dafür!

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(8) Kommentare Schreibe einen Kommentar

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    • dann halte dich dazu 😉 – zwei wochen sind es noch! (ist auch nur 5 gehminuten vom bahnhof zoo!)

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  2. Pingback: Anton Corbijn . Retrospektive #hamma - Das Leben des boerge3.0

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