dankendes

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nachgemacht…

nachgemacht haben wir gestern eine rappel-wanderung. naja, zum teil. also unser ziel lag auf rappels wanderroute. der schwarze teich nahe steina – gleich bei pulsnitz 😉

schwarzer teich von dirk derbaum auf 500px.com

es ging durch den verschlafenen ort (sonntagvormittag – keine kettensäge, kein rasenmäher, fast kein motorfahrzeug – nur aufgescheuchte hühner und frühlingshafte piepmätze sind zu hören) geht es zum haselbach. ich gebe zu wir haben den abzweig den rappels genommen haben verpasst. mangels genauen auswendiglernens und einem dafür hervorragend ausgebauten mobilfunknetzes. das gestattete uns schon zur halbzeit der wanderung (also am schwarzen teich) einen blick auf die wanderroute zu werfen ;-). ‚du hättest ja auch ne offline-karte…‘ – habsch vergessen. egal – vom haselbach über weite felder richtung wald – das konnte nicht falsch sein. wars auch nicht. gefunden – mein eigentlicher aufhänger der tour – die steinbogenbrücke aus dem 16. jahrhundert!

bridge von dirk derbaum auf 500px.com

bridge von dirk derbaum auf 500px.com

sie machte ein gutes bild und ist wirklich noch sehr gut erhalten (wenn man vom modernen geländer mal absieht). (so sieht der herr rappel sie!) und der haselbach macht an dieser stelle auch einen kleinen feinen spot zum weichen wasser knipsen

down von dirk derbaum auf 500px.com

down von dirk derbaum auf 500px.com

(zum glück gibt es eine bank mit blick auf den teich wo die evtl. begleitung das ergebnis der kipserei in ruhe meditierend abwarten kann.)

vorbei an der (geschlossenen) gaststätte ‚zur finke‘ den schwedenstein im blick, aber links liegen lassend haben wir unsere clara wiedergefunden. feine, unspektakuläre aber durchaus unterhaltsame 8km waren es 😉
aber herr rappel – warum hast du nicht erwähnt das es dort berghoch geht! und zwar viel!

nun also wieder alltag…

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musik tut gut!

ich muss ein wenig zusammenfassen, sonst komme ich hier nie hinterher mit dem aufschreiben. nach dem orgelkonzert neulich waren wir schon qieser zweimal in unserem tollen konzertsaal im kulturpalast. das ist der tatsache geschuldet, dass wir uns entschlossen haben das konzertanrecht bei der dresdner philharmonie meiner eltern weiterzuführen (sie nehmen das so ziemlich seit der eröffnung des kulturpalastes 1969 wahr. da abzusehen war das die mama nie wieder würden einem konzert lauschen können haben sie uns die karten für diese saison überlassen. das unser erstes konzert am todestag der mama stattfand war nicht zu ändern und nach wirklich langem kampf hab ich dann gesagt – ok, wir gehen trotzdem. und das war gut so!

musik tut gut.

es gab

ich hatte nach dem orgelkonzert noch zur frau r4pun2el gesagt – es wird zeit wieder einmal ein richtiges orchester auf der bühne zu haben – nicht nur das orgelspielpult. und was passiert? es beginnt mit der orgelsonate von mendelssohn. wieder die orgel alleine 😉
aber dann brahms‘ violinkonzert und mendelssohns italienische – grosses orchester. eine tolle, junge solistin – veronika eberle – und ein noch jüngerer dirigent – duncan ward – (der mich manchmal ein wenig an jamie oliver hinter seinen töpfen und pfannen erinnerte) machten die aufführungen zu einem bleibenden erlebnis.
es war ein guter abschluss für diesen schweren tag!

und gestern dann ganz anders, ganz ähnlich.

klavierkonzert von schumann für seine clara geschrieben – romantik pur. und im gegensatz zu den zeitungkritiken fand ich die – ebenfalls noch junge – pianistin alice sara ott gut in ihrem part. aber ich bin ja auch nur zuhörender laie 😉 . und der herr sanderling – seines zeichens ja noch chefdirigent der philharmonie? mann merkt ihm an wie glücklich er mit dem neuen konzertsaal ist. nachdem er jahre unter wert in komischen spielstätten ‚dahinklimpern‘ musste blüht er jetzt richtig auf. schön das zu sehen – schliesslich habe ich seinen vater schon die philharmonie dirigieren sehen…

noch ein wort zu den plätzen – einmal erster rang mitte – wie schon gehabt. gute sicht guter klang. gestern dann dies:

zweiter rang – fast ganz an der seite. sicht – ungewohnt aber durchaus ansprechend – man sieht nicht das ganze orchester – aber naja. und klang – hervorragend! fast besser als in der mitte. ich finde die blechbläser decken dort den rest nicht so zu. alles subjektiv natürlich.

fazit – bald wieder, immer wieder gern und es wird zu berichten sein.

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ich kanns nicht lassen

auch wenn ich nicht wirklich dazu komme die vielen feinen bilder welche in den letzten zwei wochen entstanden sind zu ver- und bearbeiten. im augenblick ist es so das wir die freie zeit die wir haben eher draussen in der landschaft als in der wohnung verbringen. und dabei entstehen naturgemäss immer neue bilder. wer mich kennt weiss das. jatzt habe ich es aber mal geschafft am frühen morgen welche vom letzten sonntag herauszusuchen. die hedwig hatte gemeint – wollen wir nicht nochmal eis guggn gehen? der geneigte leser erinnert sich an den wasserfall am sonnabend?!
also los. clara b. freute sich das sie raus in die sonne durfte. als ziel hatte ich den niezelgrund in lohmen. genauer das wasserkraftwerk ebenda. und so etwas schwebte mir vor. aaaber. es kommt erstens anders als man zweitens denkt.

niezelgrund II von dirk derbaum auf 500px.com

fast kein eis. und fast kein wasser in der wesenitz. dabei ist es so ein tolles motiv.

niezelgrund I von dirk derbaum auf 500px.com

man wird so immer wieder auf neue tolle plätze in der näheren umgebung aufmerksam. ich muss noch einmal hin wenn es frisch begrünt ist – die vielen unterschiedlichen grüntöne sind bestimmt der hammer.
aber wir wollten ja eis. clara bekam die sporen und wir erkundeten das kirnitzschtal. keinerlei eis – lichtenhainer und beuthenfall völlig eislos 🙁
dann fahren wir eben wieder heim…

noch kurz am langenhennersdorfer wasserfall vorbei – siehe da: eisreste.

langenhennersdorf von dirk derbaum auf 500px.com

immerhin. aber nur ein iphone-bild. und dann schlug die migräne zu. ich hab den restlichen sonntag im bett verbracht und bis montag früh geschlafen. der halbe tag fehlt mir irgendwie immer noch 🙁

aber clara b. macht einen tollen job. ich glaube wir gewinnen sie genauso lieb wie die original-clara!

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clara b.

CLARA B.

oder

französinnen

oder

ein recht glücklicher ausgang

 

 
könnten die überschriften für diesen artikel sein. ein glücklicher ausgang des geschehens vor reichlich 2 wochen. was ja eigentlich das wichtigste wäre. und ist.
diesmal schritten wir nicht vorsichtig lugend – wie im letzten jahr – sondern festen schrittes ins autohaus unserer wahl! man wird ja im laufe der zeit profi. und siehe da

das wohlbekannte rote tuch verhüllt einen buckel – und unser name steht auch dran. viel weniger papierkram diesmal und es kam der feierliche moment – ausziehn!

(das kennzeichen kennt ja inzwischen jeder 😉 )

gleiches auto, andere farbe – eben clara b. an einen neuen namen wollen wir uns nicht schon wieder gewöhnen müssen.
dank vieler zufälle, einem sehr entgegenkommendem herrn x., einen sehr umtriebigen und fleissigen herrn hess und dank ein wenig kompromissbereitschaft unsererseits können wir wieder strahlen

ja, wir wissen beide – es ist nur ein konglomerat aus plaste, stahl und gummi – aber es ist ‚unsere‘ clara! die ersten kilometer zeigen – eine französin wie wir sie mögen. gemütlich, geruhsam, gutmütig, unaufdringlich. möge unsere beziehung länger halten als 10 monate und 11000km!
ihr neues zu hause scheint sie auch zu mögen

nur was die bärenbande zum thema sagt wissen wir noch nicht…

fazit: trotz des grossen einsatzes der leute vom autohaus kuntzsch die es möglich gemacht haben, trotz des vergnügens die eine solche fahrzeugübergabe bereitet, trotz des wunderbaren DS den es als gimmick dazu gab

wir würden in den nächten jahren lieber nur zu serviceterminen im autohaus vorbeikommen!

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