glückliches

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stille

stille herrschte hier über die weihnachtstage. das liegt daran das wir in die ruhe eingetaucht waren – nichts gibt das treffender wieder als die beiden bilder von gestern früh

silent morning

silent morning

zum ersten mal lies sich die sonne blicken – aber so wirklich vermisst hatten wir sie nicht.
es waren entspannte, ruhige verwöhntage. danke an die lieben menschen die das möglich gemacht haben. die uns mit lecker essen und dem zugehörigen service verwöhnt haben, das zimmer immer wieder auf vordermann brachten, die saune vorbereitet haben – sorry wenn ich jemand vergessen habe. es ist mir selten in einem hotel aufgefallen das dem gast so viel lächeln geschenkt wird! und das trotz maximalstress! wer also mal eine auszeit geniessen will dem sei der wörlitzer hof ans herz gelegt!

über den angrenzenden park – insbesondere seine brücken – wird noch zu berichten sein – wie auch über den benachbarten in oranienbaum.
ich tue mich nur etwas schwer mit dem tippseln… faule zeit unter den jahren!

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fazit

ein haus bauen ist bestimmt anstengender, ein haus sanieren noch mehr – aber die hälfte einer wohnung umbauen während man drin wohnt ist auch nicht ohne. zwei von drei zimmern leer räumen um sie neu zu bemöbeln – es hat funktioniert.

wir haben wieder ein bett – zwar ohne wasser aber mit einer richtig tollen matratze

wir haben unsere galerie wieder – schöner als zuvor

uuuund

wir haben platz für gäste, hobbies und wäsche! und das waren die reichlich 2 wochen wert. auch wenn ich die braunen pappkartons satt habe 😉

ein paar kleinigkeiten sind noch zu tun, aber das wird auch noch.
es gibt einiges was es uns einfacher gemacht hat – so die hilfe meines papas (stolze 84 jahre alt!) beim tragen der schweren pappkisten für den kleiderschrank. die fahrzeigflotte von teilauto – ohne die gemieteten transporter hätte es unverschämt mehr gekostet die ganzen möbel ins baumhaus zu schaffen. und nicht zuletzt dem netzwerk von nachbarn in nebenan.de . wir haben ganz viele sachen noch an den mann – die frau bringen können die wir sonst auf die müllhalde schmeissen hätten müssen. danke dafür- es hat immer (bis auf eine ausnahme) prima geklappt und unser schoggi-vorrat ist derzeit sehr gross 😉

nun kann uns der alltag wieder haben – zum glück ist morgen freitag!

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sorry

sorry, aber nach fast einer woche brauner pappkartons in allen größen

(wie am montag zu sehen waren es einige – ich habs mal kurz überschlagen – irgendwo zwischen 35 und 50.) hab ich es satt. das kartons tragen.
inzwischen sind ganz viele leer aber die müssen auch wieder weggebracht werden. zum glück fährt frau r4pun2el gern auf wertstoffhöfe! da macht das zusammenbasteln richtig spass dagegen – auch wenn auf leitern steigen auf dauer anstrengend ist 😉

es ging voran in den letzten zwei tagen (effektive bastelzeit vllt. 20stunden an beiden tagen…)

gestern abend hat es dann schon als schlafzimmer gedient – schliesslich haben wir ja derzeit keins mehr. und heute morgen ging es weiter – mit profiunterstützung

(fanny ist bei solchen aktionen immer verschwunden – sie ist ruhebedürftig. liegt aber seit ich hier tippsele neben mir auf dem schreibtisch und schnurrt…)

insgesamt kann man sagen – es ging gut voran

und zu guter letzt hab ich auch wieder einen funktionierenden rechner 😉 um für diesen blog hier zu schreiben.

und bin ferdsch mit der welt.
im arbeit-/gäste-/ankleidezimmer sind nun noch restarbeiten zu tun, geht aber erst am montag – also ist morgen ruhetag – verdient.

in diesem sinne einen schönen abend allen geneigten lesern!

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for one night only

‚for one night only‘ war es nicht – es gab noch eine second night. gestern abend. weil beim ersten termin waren wir ja verhindert! aaber gestern! im kino. auf der grossen leinwand. mit dts-sound.

grandios! sehr toll! (ich hab natürlich immer was zu meckern – der bass hätte gern noch ein wenig drücken dürfen!) aber sonst – ein beeindruckend abgemischtes konzert mit faszinierenden bildern. die musik von herrn gilmour brauchet ja kein lob mehr – es gibt nicht viel besseres was in den letzten 50 jahren entstanden ist. in diesem sinne freu ich mich auf das eintreffen des silberlings und dann einen nochmaligen genuss – mit richtig bass!

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ok – einen setz ich noch drauf – eher selten gespielt aber so ungefähr 47 jahre alt! (bitte drehen sie die bässe auf anschlag – ihre nachbarn danke es ihnen!)

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