merkendes

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feiern mal anders

gestern war ja grosser geburtstag

aber besondere umstände erfordern andere feierarten. wir haben uns also mit dem jubilar zu unserer mama im krankenhaus gesellt – mit wasser angestossen – und ihr dann ihr neues, grosstastiges „seniorenhandy“ erklärt.


–danke an r4pun2el für das foto! —

jetzt kann sie uns auch mit den enschränkungen die tumor und behandlung mit sich bringen wieder gut erreichen. der tag war also ein kleiner gewinn für alle. und das festessen im wenzel hat dann auch noch geschmeckt.

und damit es nicht ganz unter den tisch fällt habve ich noch die radiogrüße für den papa für die nachwelt erhalten

(ist also eher als aufbewahrung für mich gedacht)

in diesem sinne einen guten start ins wochenende!

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es war wieder soweit


vorher


zur hälfte


ferdsch

noch ein wenig später als im letzten jahr – allerdings hatte ich den eindruck sie war noch nicht so hoch wie da. leider ist heute das fremde lob ausgeblieben 🙁 – nur frau r4pun2el hat mich geflapst…
und – an so einem tag spürst du abends muskeln von denen du früh noch gar nicht gewusst hast das sie existieren. und für die statistiker – einmal hecke schneiden bedeutet ca. 5500 schritte was ca. 3,5km sind! nur mal so…

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neu

aufm plattendreher.

water

und zugleich sorry mr.waters. das ist ein satz mit x. nix…
möge sie angesichts der weltlage auch brandaktuell sein – was texte und aussage angeht – musikalisch ist sie ein plagiat ihrerselbst. alles schon mal gehört, auf the wall, the final cut und den soloalben. es fehlt eigentlich nur noch der gitarrensolo-einsatz von david gilmour und wie sind zurück in den späten 70ern. schade.
ich hatte es befürchtet. ich glaube alle pf-mitglieder (rick wright ausgenommen) haben musikalisch alles gegeben was ihnen gegeben war…

beweise?

der nostalgie wegen darf sie im plattenschrank bleiben – aber oft wird sie nicht gespielt werden…

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und

wenn mich der geneigte leser nicht mehr leiden kann – es muss sein. ein held meiner jugend hätte heute geburtstag, den 90. was habe ich seine lieder als kleiner bub gemocht.

und da ich einen schatz hüte, schallpostkarten aus den frühen 1960er jahren kann ich heute mal live an die zeit damals erinnern.

mit knistern un knacken. schade das sowas nicht mehr existiert. denn ob man eine datei von heute nach so einer langen zeit noch abspielen kann wage ich zu bezweifeln. aber der rennsteig wird wohl noch existieren 😉

in diesem sinne einen schönen abend noch!

obwohl – vielleicht könnte ich ja noch an eine runde zahl erinnern- vor 105 jahren war das mit amundsen und scott. am besten auch mit musik

ein stück musik was dem anlass durchaus gerecht wird. genau wie das heutige google-doodle.

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