nachdenkliches

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photoausstellungen

photoausstellungen ziehen mich magisch an. (z.b. die, oder die und natürlich die.) und noch viele andere. die ich dann doch nicht schaffe zu besuchen. aber diesmal hab ich den hintern hochgebracht und war wieder im leonhardi-museuem. wie damals bei der bergemann-ausstellung.
mit tollen ausblicken

view

und einem ritter der das ganze bewacht

und einem dilemma. fotoausstellungen (absicht) und ich – das ist eine komische sache. ich freu mich drauf – weil ich ein sehr bildhafter mensch bin – und steh dann doch wieder ratlos am ausgang. warum haste die jetzt angesehen? so ging es mir bei der derzeitigen ausstellung von joachim richau wieder. die alten bilder aus beerfelde – spannend. wegen der sujets und erinnerungen an vermeintlich bessere zeiten. die neueren bilder – aufnahmen aus schweden – technisch tiptop, aber sie lassen mich ratlos zurück. einmal angesehen und gut. wozu eine ausstellung?
eagl – ich werde es wohl nie ergründen – auf alle fälle habe ich mir den katalog verkniffen. obwohl er zum fotobuch des jahres-award nominiert ist…

dafür habe ich noch ein bilder-buch von fred stein mit 100bildern aus new york. aus new york. direkt. mit dem schiff. von 1947. toll!

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es gibt wieder neuigkeiten. das tumorboard hat gestern getagt – ergebnis. es ist doch eine metastase des bruskrebses die so lange ‚geschlafen‘ hat. nun gibt es noch ein ganzkörper-ct und dann wird entschieden wie es weitergeht. soweit der stand der dinge – wir sind weiter frohen mutes das wir ihn diesmal bis hinter den mond gelatscht haben!

– ja wo ist den das vögelchen? –

raimi als experte ist jedenfalls der meinung es hat geklappt! <3 danke an alle fürs daumenhalten...

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alte meister

alte meister gibts in der gemäldegalerie gleichen namens zu hauf! und manchmal kann man sie im rahmen einer führung auch nach der eigentlichen öffnungszeit – eben zur blauen stunde – besichtigen. das geht auch – man kann nicht nur theatervorstellungen im ‚kunsthistorischen museum‘ hier am abend besuchen…

und dann hat man auch die langen flure für sich

und wann hat man schon mal die chance alleine vor einem vermeer

eins von zweien im besitz der galerie, das zweite, die briefleserin am fenster, wird derzeit untersucht und restauriert.

einem rembrandt

oder einem rubens (von dem gibt es viel mehr und wir haben auch mehrere gesehen aber die alte mit dem kohlebecken ist eines meiner lieblingsbilder überhaupt)

klick klack aufs bild für ein detailfoto

die aufnahmen hier sind nur schnelle handyknipsbilder – ich fotografiere normalerweise keine kunst ab wollte aber den beitrag illustrieren.
nach ganz kurzweiligen – und viieel zu kurzen – 90 minuten war die führung schon vorbei. es war draussen koplett dunkel und wir haben den abend mit einem oberleckeren abendessen im restaurant, ja!, ‚alte meister‘ ausklingen lassen. ein schöner geburtstagstagabend…

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urlaub ist…

urlaub ist wenn man(n) schniefend mit bauchschmerzen zu hause sitzt und sämtliche uralt-katastrophenfilme ‚verschlingt‘. zumindest ging es mir in den letzten tagen so. heute hab ich mich aufgemacht wieder ein wenig industriekultur zu besichtigen. da wo wir schon einmal waren – in halsbrücke.
und um bessere bilder zu machen nachdem die motive ja nun hinreichend bekannt waren. und? und? ja genau – er hat wieder was zu meckern.

wehr von dirk derbaum auf 500px.com

vielleicht fällt dem geneigten leser ja auf was ich meine. tip – beim knipsen durch den sucher gucken spart den frust zu hause! so schlimm isses nicht – es gibt durchaus noch bilder die in ordnung gehen – aber…

more to come…

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nachtrag:

gleich noch eins aus dieser kategorie

ball von dirk derbaum auf 500px.com

es wäre doch schön wenn der bocgen des zahnrades in den ecken ankäme wenn die kugel in der mitte des bildes sitzt. geht aber nicht. weil schief geknipst – nicht hingeguggt. wie so oft. wieder einmal ärgere ich mich über mich selber.
menno!

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#tbt

wieder aus gegebenem anlass. der mama geht es unverändert – allerdings war die pflege zu hause nicht mehr zu stemmen. so ist sie seit dienstag in der kurzzeitpflege – voraussichtlich bis zum 5.märz. wie es danach weitergeht müssen wir sehen. ich habe die ganze woche halbtags gearbeitet (danke an meinen chef das er es mit halben urlaubstagen möglich gemacht hat) – und war so immer um die mittagszeit bei ihr und habe mit ihr mittag gegessen.

und danach noch die eine oder andere viertel stunde ihre hand gehalten.

so latschen wir dem krebs weiter in den ars..

danke an alle die an uns denken, uns trost spenden und grüße schicken!

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