traditionelles

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da war noch

da war noch der nachtrag zum letzten wochenende. ziel war ja nicht die noch stehende kirche sondern das:

posterstein von dirk derbaum auf 500px.com

die kleine lieblingsburg am rande thüringens – posterstein.
immer wieder gern, immer wieder toll – das treppenhaus

stairs von dirk derbaum auf 500px.com

und immer wieder neue, kleine details am rande 😉

interieur von dirk derbaum auf 500px.com

wer gelegenheit hat – bis zum 27.mai des jahres gibt es noch die sonderausstellung ‚london urban sketches‚ . nicht meine art von bildern aber durchaus sehenswert. plätze in london die man so nicht kennt – selbst londoner nicht 😉

und wenn wir einmal da waren gabs noch den kleinen abstecher nach tannenfeld – ins ehemalige sanatorium.

und damit – tschüss…

entree von dirk derbaum auf 500px.com

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musik tut gut!

ich muss ein wenig zusammenfassen, sonst komme ich hier nie hinterher mit dem aufschreiben. nach dem orgelkonzert neulich waren wir schon qieser zweimal in unserem tollen konzertsaal im kulturpalast. das ist der tatsache geschuldet, dass wir uns entschlossen haben das konzertanrecht bei der dresdner philharmonie meiner eltern weiterzuführen (sie nehmen das so ziemlich seit der eröffnung des kulturpalastes 1969 wahr. da abzusehen war das die mama nie wieder würden einem konzert lauschen können haben sie uns die karten für diese saison überlassen. das unser erstes konzert am todestag der mama stattfand war nicht zu ändern und nach wirklich langem kampf hab ich dann gesagt – ok, wir gehen trotzdem. und das war gut so!

musik tut gut.

es gab

ich hatte nach dem orgelkonzert noch zur frau r4pun2el gesagt – es wird zeit wieder einmal ein richtiges orchester auf der bühne zu haben – nicht nur das orgelspielpult. und was passiert? es beginnt mit der orgelsonate von mendelssohn. wieder die orgel alleine 😉
aber dann brahms‘ violinkonzert und mendelssohns italienische – grosses orchester. eine tolle, junge solistin – veronika eberle – und ein noch jüngerer dirigent – duncan ward – (der mich manchmal ein wenig an jamie oliver hinter seinen töpfen und pfannen erinnerte) machten die aufführungen zu einem bleibenden erlebnis.
es war ein guter abschluss für diesen schweren tag!

und gestern dann ganz anders, ganz ähnlich.

klavierkonzert von schumann für seine clara geschrieben – romantik pur. und im gegensatz zu den zeitungkritiken fand ich die – ebenfalls noch junge – pianistin alice sara ott gut in ihrem part. aber ich bin ja auch nur zuhörender laie 😉 . und der herr sanderling – seines zeichens ja noch chefdirigent der philharmonie? mann merkt ihm an wie glücklich er mit dem neuen konzertsaal ist. nachdem er jahre unter wert in komischen spielstätten ‚dahinklimpern‘ musste blüht er jetzt richtig auf. schön das zu sehen – schliesslich habe ich seinen vater schon die philharmonie dirigieren sehen…

noch ein wort zu den plätzen – einmal erster rang mitte – wie schon gehabt. gute sicht guter klang. gestern dann dies:

zweiter rang – fast ganz an der seite. sicht – ungewohnt aber durchaus ansprechend – man sieht nicht das ganze orchester – aber naja. und klang – hervorragend! fast besser als in der mitte. ich finde die blechbläser decken dort den rest nicht so zu. alles subjektiv natürlich.

fazit – bald wieder, immer wieder gern und es wird zu berichten sein.

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unsere eule

gestern war es wieder soweit – „unsere“eule war wieder dran.

organ von dirk derbaum auf 500px.com

die neue lichtkonzeption finde ich grossartig – jetzt kann man die eule wirklich sehen.

die musik die kathedralen-organist johannes trümpler für sein konzert ausgewählt hatte war spannend. durchaus anspruchsvoll aber auch unterhaltend und die orgel mit ihren möglichkeiten fordernd. man(n) hat wieder einmal festgestellt – es ist eine konzert- und keine kirchenorgel. dementsprechend muss man(n) anders ans hören herangehen.und dann klappt es auch 😉 – aprospros klappe(r)n – ich habe diesmal keinen tastenanschlag vernehmen können. überhaupt waren unsere plätze im ersten rang – so ziemlich in der mitte – wohl die bisher besten um die akustik zu geniessen.
aber wir waren bei der musik – vom meister himself jsb (kurz nach seinem 333 geburtstag) bis zu marcel dupré reichte die palette. und von herrn dupret soll auch mein hörbeispiel sein

von der ’symphine passion‘ kamen die letzten zwei sätze zur aufführung – toll!

ind diesem sinne allen geneigten lesern morgen einen ruhigen! karfreitag!

ps – die nächsten eule-termine sind der 9.5. und der 5.9. – b.a.c.h. hätte seine freude gehabt!

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auszeit

statt zwei wochen urlaub wenigstens ein wochenende irgendwo im nirgendwo. genauer an einem uns gut bekannten ort – im museumsdorf glashütte. da wo wir selbst schon glas gemacht haben.

lunch time

drinnen wieder betrachtet, und aussen auch geknipst.

night fall

leggor abendbrot gegessen und nun gute nacht. weit weg von der welt.

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sonntags

geht man in die kirche ins museum. zwischen 13.oo und 17.00uhr. in rabenau. ganz interessantes handwerk ansehen!
wenn man fragen hat kein problem – hier schon einmal die kommunikationszentrale mit der rufnummer!

phone von dirk derbaum auf 500px.com

im ernst.wer sich für handwerk im allgemeinen und holzbearbeitung im speziellen interessiert ist gut aufgehoben da im museum.

schränke voll werkzeug, ganze arbeitsplätze und genaue erläuterungen zu handlungsabläufen.

und am ende steht der berühmte stuhl nr.14 nach thonet.
aber auch die eine oder andere kleinigkeit aus früheren werkstätten

und ein utensil das ich sehr gut kenne

(schliesslich ist meine mama ausgebildetet damenmassschneiderin!)

gibt es zu sehen!
alles in allem eine kurzweilige stunde – wenn man die heimatgeschichte noch genauer betrachten will auch länger – durchaus einmal zu empfehlen!

auf dem rückweg zur mühle dann noch diese kleine idyll

und der kreis schliesst sich am abend.

in diesem sinne einen schönen restsonntag und heute abend viel spass beim borowski-tatort.

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