Schlagwort ‘beobachtendes’

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wege

wege

in den frühling. es blüht über und über lila im lieblingspark.
und neu aufm plattenteller blüht es auch 😉

platte

die hatte ich ja letztens schon erwähnt!

in diesem sinne – einen guten start ins wochenende!

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ps – clara kommt!

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antworten

zur frage?! zum teil. ich werde also den grossen löschknopf nicht betätigen. würden doch solche

stairs

kleinode verloren gehen.

wie ich aber genau verfahre weiss ich noch nicht. im augenblick geht der trend dazu die bilder doch mal durchzusehen. unendliche plümschenreihen, unscharfe oder ähnlich ausrutscher lösche ich dabei und den rest versuche ich noch genauer zu verschlagworten. das hilft ungemein beim wiederfinden. ich hab zwar immer noch ein gutes fotografisches gedächtnis – weiss also was ich wann fotografiert habe, aber langsm gibt es in den frühen jahren doch die eine oder andere grauzone 😉

in diesem sinne stay tuned!

und eine empfehlung – ich bin am wochenende auf eine junge sängerin aufmerksam geworden

das zugehörige album hab ich gestern 2x gehört und finds klasse!

schönen abend noch

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felix

über seinen

sometimes

namenspatron habe ich heute etwas interessantes gelernt. vor 175 jahren wurde seine 3. sinfonie – die schottische – uraufgeführt. von ihm höchstselbst dirigiert und vom gewandhausorchester gespielt.

nachdem er nicht weniger als 13 jahre daran gearbeitet hatte. hat sich gelohnt.
der maestro nikolaus harnoncourt äusserte die meinung das mendelssohn der wohl am meisten unterschätzte komponist der ersten hälfte des 19,jahrhunderts ist. er meinte, wenn der lebensweg mendelssohns anders verlaufen wäre dann würden sich die spätromantiker brahms und wagner ganz anders darstellen.

ich hab das kalenderblatt vom mdr gefunden – nachzulesen hier. aus diesem habe ich meine weisheiten 😉
und die erschienen mir so bemerkenswert das ich sie hier mal festhalten will.

in diesem sinne einen guten start ins wochenende!

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eine frage

stellt sich mir seid einiger zeit immer wieder. was tun?
von anfang an.

barn

das bild stammt aus dem sommer 2003. aufgenommen mit meiner allerersten ‚digi-cam‘. einem dv3500-gerät, ich glaube für nen hunni bei pearl bestellt damals. die qualität unterirdisch aber manchmal gelang eins – siehe oben.
worauf ich hinauswill – von dieser zeit beginnend habe ich in den letzten wochen 2 externe festplatten sortiert und archiviert. und einen lightroomkatalog angelegt. der bilderzähler da sthet auf 69923. im zeitraum von 2003 bis 2013. was ich mich ernsthaft frage – was tun mit diesen bildern?

-einfach so auf der externen festplatte liegenlassen
-aussortieren? und nur die „guten“ behalten
-veröffentlichen
-löschen

ich lass das jetzt mal so stehen – werd mich weiter damit befassen. wenn jemand eine meinung dazu hat – bitte nicht hinterm berg halten!

musik fällt mir dazu keine ein 😉

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mir ist doch ne musik eingefallen – die hat auch was mit erbe und weitermachen oder aufhören zu tun

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noch

ein rückblick aufs letzte wochenende. es war noch ein hauch winter in der stadt

light von dirk derbaum auf 500px.com

vor allem eis war noch reichlich auf den gewässern – trotz der warmen sonne. so passte schon fast der alte goethe

bridge von dirk derbaum auf 500px.com

‚…solch ein gewimmel möcht ich sehen…‘

bridge von dirk derbaum auf 500px.com

also zog es uns in ruhigere gefilde. aber selbst da war lebhaftes begängnis 😉

haus von dirk derbaum auf 500px.com

wer es nicht wiedererkennt. so sieht das ganze noch mit blättern aus

... von dirk derbaum auf 500px.com

aufgenommen an allerheiligen – im schlosspark von schloss albrechtsberg.
und ich möchte mich auch noch bei der schnegge für die nette begleitung durchs wochenende bedanken!

in diesem sinne – ein wunderschönes wochenende allen geneigten lesern.