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sonntags

geht man in die kirche ins museum. zwischen 13.oo und 17.00uhr. in rabenau. ganz interessantes handwerk ansehen!
wenn man fragen hat kein problem – hier schon einmal die kommunikationszentrale mit der rufnummer!

phone von dirk derbaum auf 500px.com

im ernst.wer sich für handwerk im allgemeinen und holzbearbeitung im speziellen interessiert ist gut aufgehoben da im museum.

schränke voll werkzeug, ganze arbeitsplätze und genaue erläuterungen zu handlungsabläufen.

und am ende steht der berühmte stuhl nr.14 nach thonet.
aber auch die eine oder andere kleinigkeit aus früheren werkstätten

und ein utensil das ich sehr gut kenne

(schliesslich ist meine mama ausgebildetet damenmassschneiderin!)

gibt es zu sehen!
alles in allem eine kurzweilige stunde – wenn man die heimatgeschichte noch genauer betrachten will auch länger – durchaus einmal zu empfehlen!

auf dem rückweg zur mühle dann noch diese kleine idyll

und der kreis schliesst sich am abend.

in diesem sinne einen schönen restsonntag und heute abend viel spass beim borowski-tatort.

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sonntags

geht man in die kirche. wenn sie am wege liegt und mit einem grossen schild ‚offene kirche‘ einlädt. so wie letztes wochenende während unserer ‚eistour‘ die in hohnstein.
ich muss zu meiner schande gestehen – ein bild von aussen hab ich nicht 😮 (aber einen google-link zur bildersuche )
geschrieben steht das im jahre 1381 erstmalig eine kirche an diesem ort erwähnt wird. diese ist aber 1724 bei einem stadtbrand zerstört worden. neben 31 brauberechtigten häusern, 21 weiteren häusern, der schule und dem brauhhaus! im gleichen jahr wurde herr ratsbaumeister george bähr – ja der mit der frauenkirche – mit dem wiederaufbau beauftragt. nach seinen plänen, mit 2600 talern und bis 1730 ist sie, so wie heute zu sehen, auf den alten grundmauern erbaut worden.
der altar

baehr II von dirk derbaum auf 500px.com

war dann 1736 fertig. geschaffen von johann gottlieb kirchner – dem vorgänger kändlers in meissen – und bemalt von christian reinow (zu dieser zeit hofmaler in dresden). dieser hat auch das grüne gewölbe im dresdner schloss ausgemalt. mit’italienischem mamor‘! 😉

baehr III von dirk derbaum auf 500px.com

die empore ist zweigeschossig und umfasst 3 seiten des raumes.

noch ein wort zur orgel

baehr I von dirk derbaum auf 500px.com

im bild oben über dem altar. sie wurde 1678 für die dorfkirche in stöntzsch gebaut und 1732 von keinem geringeren als joh.sebastian bach geprüft! und augenscheinlich für gut befunden. leider mussten kirchen und dorf 1965 den braunkohletagebau weichen und so kam die orgel nach hohnstein. nicht ohne von der firma eule auf den neuen standort eingerichtet worden zu sein.

wer also jemals in hohnstein halt macht und nicht nur burg, bärengarten und gautschgrotte besichtigen will sollte durchaus einmal einen fuss ins spannende kirchlein setzen.
und direkt nebenan bei frau pavlicek gibt es leckeren tee zum aufwärmen.

in diesem sinne einen schönen sonntag!

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clara b.

CLARA B.

oder

französinnen

oder

ein recht glücklicher ausgang

 

 
könnten die überschriften für diesen artikel sein. ein glücklicher ausgang des geschehens vor reichlich 2 wochen. was ja eigentlich das wichtigste wäre. und ist.
diesmal schritten wir nicht vorsichtig lugend – wie im letzten jahr – sondern festen schrittes ins autohaus unserer wahl! man wird ja im laufe der zeit profi. und siehe da

das wohlbekannte rote tuch verhüllt einen buckel – und unser name steht auch dran. viel weniger papierkram diesmal und es kam der feierliche moment – ausziehn!

(das kennzeichen kennt ja inzwischen jeder 😉 )

gleiches auto, andere farbe – eben clara b. an einen neuen namen wollen wir uns nicht schon wieder gewöhnen müssen.
dank vieler zufälle, einem sehr entgegenkommendem herrn x., einen sehr umtriebigen und fleissigen herrn hess und dank ein wenig kompromissbereitschaft unsererseits können wir wieder strahlen

ja, wir wissen beide – es ist nur ein konglomerat aus plaste, stahl und gummi – aber es ist ‚unsere‘ clara! die ersten kilometer zeigen – eine französin wie wir sie mögen. gemütlich, geruhsam, gutmütig, unaufdringlich. möge unsere beziehung länger halten als 10 monate und 11000km!
ihr neues zu hause scheint sie auch zu mögen

nur was die bärenbande zum thema sagt wissen wir noch nicht…

fazit: trotz des grossen einsatzes der leute vom autohaus kuntzsch die es möglich gemacht haben, trotz des vergnügens die eine solche fahrzeugübergabe bereitet, trotz des wunderbaren DS den es als gimmick dazu gab

wir würden in den nächten jahren lieber nur zu serviceterminen im autohaus vorbeikommen!

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resümee

wasser und dampf – es war gut, es war zu kurz (das sagt man bei guten dingen ja immer).

es gab mal weniger dampf

99 1793-1 von dirk derbaum auf 500px.com

dafür kam das wasser nicht aus dem hahn 😉
und es gab mal mehr eis

frosty von dirk derbaum auf 500px.com

dank des frostigen morgens (gefühlte -30grad) – es waren aber wohl um die -10°C

es gab viel zu entdecken, vieles was ich nicht wusste oder noch vage in erinnerung hatte…
es wird mehr zu berichten geben. hoffe ich.

eins ist noch passiert – die mama ist nach dem ende der bestrahlung nach hause entlassen worden. dort richten die beiden sich ein so gut es geht und sie machen das richtig gut!das ergebnis der bestrahlung wird man erst in 4-6 wochen diagnostizieren können – also warten wir es ab.

in diesem sinne einen guten tag allen geneigten lesern da draussen (und allen anderen auch!)

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industriekultur

industriekultur – sorgsam bewahrt. und von aussen durchaus sehenswert – die ‚alte elisabeth‘ in freiberg/sa.

von vorn:

alte elisabeth von dirk derbaum auf 500px.com

aber eigentlich viel mehr von hinten:

alte elisabeth von dirk derbaum auf 500px.com

dank des wetters am sonntag hatten wir das ganze areal für uns alleine und so wirkt die szenerie wie aus raum und zeit gefallen

birch von dirk derbaum auf 500px.com

house von dirk derbaum auf 500px.com

(wegen diesem bild bin ich eigentlich hingefahren – das hatte ich irgendwo gesehen und beschlossen da musst du hin!)

es war ein sehr stürmischer wind mit leichtem nieselregen was weitere aufnahmen sehr erschwerte da das objektiv schon während der aufnahme immer wieder nass war. egal – gefunden, 4 ansehnliche bilder gemacht, den kopf durchpusten lassen (was ich am montag dann mit migräne ‚belohnt‘ bekommen habe) und wieder ein stück sachsen kennengelernt!

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