Schlagwort ‘gehörtes’

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neu auf dem plattendreher

neu auf dem plattendreher

eine entdeckung aus spotifys ‚mix der woche‘ bear’s den . feiner 80er-jahre-pop adäquat in die 2010er gebracht. erinnert sehr an ‚the war on drugs‘. und das ist gut so – die sind ja nicht umsonst meine entdeckung aus 2017!

musik:

enjoy!

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feiern mal anders

gestern war ja grosser geburtstag

aber besondere umstände erfordern andere feierarten. wir haben uns also mit dem jubilar zu unserer mama im krankenhaus gesellt – mit wasser angestossen – und ihr dann ihr neues, grosstastiges „seniorenhandy“ erklärt.


–danke an r4pun2el für das foto! —

jetzt kann sie uns auch mit den enschränkungen die tumor und behandlung mit sich bringen wieder gut erreichen. der tag war also ein kleiner gewinn für alle. und das festessen im wenzel hat dann auch noch geschmeckt.

und damit es nicht ganz unter den tisch fällt habve ich noch die radiogrüße für den papa für die nachwelt erhalten

(ist also eher als aufbewahrung für mich gedacht)

in diesem sinne einen guten start ins wochenende!

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neu aufm plattendreher

neu aufm plattendreher und eigentlich auch ein #tbt

zum 40!!! jahrestag der erstveröffentlichung von ‚out of the blue‘ gibts jetzt eine picture-disc-ausgabe. und da ich dieses album damals (auf kassette irgendwo mitgeschnitten) wie heute liebe musste die sein 😉

musik? bitte:

klingt heute genau wie damals – grandios! und der geneigte leser möge bitte das publikum im stadion beachten!!!

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zu leise

zu leise war sie diesmal nicht. zumindest manchmal. unsere eule. im kulturpalast zu dresden. sie kann auch laut!
wir hatten diesmal die plätze bewusst im parkett gewählt. um einen unterschied zu hören – oder eben auch nicht. und man hört einen – oder auch nicht. vor allem sieht man einen – die eule hat ein grimmiges gesicht!

aber im dunklen richtig schick! und auch keine blinkenden leuchtdioden zu sehen.

zum klang.

wir sassen ganz hinten im pakett in der mitte. und ich habe mir während des konzertes mehrfach gewünscht nicht unter dem balkon des ersten ranges zu sitzen. irgendwie kam mir die musik dort eingesperrt vor. zumindest bei manchen – vornehmlich lauten – passagen. und die offenbaren auch hier wieder was mir schon beim ersten konzert (mit orchester) aufgefallen ist – der saal hat probleme. mit hellen, lauten blechinstrumenten. da scheppert es. leider. und es hat sich in dem halben jahr noch nichts getan. wir werden sehen ob etwas geschieht denn ich habe heute die karten fürs nächste konzert im märz 2018 gekauft 😉
auch das klappern der tasten der manuale – wohlgemerkt nicht der pedale – ist mir wieder aufgefallen.
die absolute stärke der orgel liegt in den moderaten lautstärken – es ist faszinierend zu hören wie die musik aus dem inneren vor an den rand kommt und dann nach links oder rechts wegwandert – je nach register. und die stücke gestern abend boten reichlich dynamik, interessante klangfarben und verlangten durchaus auch eine gewisse finger- und fussfertigkeit seitens herrn kummer. es gab duruflé, liszt und improvisationen von herrn kummer. sowie als zugabe ein stück über das thema von ‚ein feste burg ist unser gott‘. musikalisch wirklich vom feinsten!

damit der geneigte leser das überprüfen kann hier das stück von duruflé ‚Präludium, Adagio und variierter Choral über das Thema „Veni Creator“ op. 4 (1930)‘

und da steht sie – erwartungsfroh fürs nächste konzert

es war ein gelungener abend – gekrönt duch das völlig unerwartete treffen mit familie rappel und durchaus auch kulinarisch ein genuss – mit einem kleinen appetitshäppchen vor dem konzert in der ‚palastecke‘

in diesem sinne guten appetit und einen schönen abend noch 😉

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