Schlagwort ‘gesehenes’

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#tbt

1964

bekanntes motiv, der teichstein, die bärenfangwände und der grosse winterberg. aufgenommen vom grossen pohlshorn aus. im juni. 1964.
hat mein papa geknipst – ich habs gescannt und ein wenig restauriert und versuche es der nachwelt zu erhalten…

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sonntags

sonntags geht man in die kirche.

in die von reinhardsgrimma. um wieder einmal der dort befindlichen silbermann-orgel zu lauschen. selbige bedient – eingesprungen für den erkankten arvid gast – prof. thomas lennartz.

ein grossartiges programm mit bach (was sonst), buxtehude und böhm. sowie zwei improvisationen von herrn lennartz. klangbeispiel

das war aus einer improvisation über buxtehude – sehr schön ist das umregistern zu hören :-). und noch ein kleines stück buxtehude im bewegten bild

richtig toll!

zur kirche brauche ich nichts mehr schreiben – das steht alles schon hier.

in diesem sinne einen guten start in die neue woche!

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nach unten gehts bergab – oder die faule pfütze

die faule pfütze. unbedingt eine reise wert! egal von wo, der weiteste weg zählt!

und das ist sie!

und die erklärung gleich noch hinterher

nun kann der geneigte leser sehen wie sehr sich die wanderung lohnt. und damit es nicht so geheimnisvoll ist – hier gibts die genaue route zum ansehen!

eigentlich war ja ein entspanntes wasser-shooting angesagt, allerdings haben uns die in grossen stückzahlen vorhandenen bremsen und stechmücken den aufenthalt im wald vermiest. so gibts nur ein bild was was taugt und das auch nur bedingt

blurred

und selbst das ist unscharf weil verwackelt (wenn ich das stativ ausgepackt hätte würde ich jetzt wie ein streuselkuchen aussehen…). aber ich mag das sujet so das ich es für veröffentlichenswert befunden habe…

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ps – den titel habe ich der frau r4pun2el vom munde abgehört. als wir auf dem weg runterzu waren.

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fred stein

fred stein – dresden-paris-new york — dresden. he is back home.

auch wenn es seine heimatstadt und sein -land nicht gut mit ihm meinten ist er jetzt wieder hier angekommen. zumindest in seinen bildern. in einer ausstellung im landhaus zu dresden (gemeinhin auch als stadtmuseum bekannt). ich empfehle dringend einen besuch! und wer es nicht schafft der sei ganz lieb zum #gaffee eingeladen und kann dann hier den ausstellungskatalog durchblättern.

einen wermutstropfen gibt es natürlich wieder. das landhaus hat eines der schönsten treppenhäuser in der stadt

und wird durch die zwei komischen lampen so richtig entwertet. leider. (über die im treppenhaus abgestellte kunst rede ich lieber gar nicht erst!)

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vorgugger

cascade

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nachtrag – weil die frage steht – die natursteinkaskade ist wohl um die 40m haoch (genaues finde ich im augenblick nicht – wiki. selbst auf der enso-seite finden sich nur allgemeinheiten…).
aber wenn man sich dieses

bild ansieht (übrigens 50mm brennweite) dann denke ich das die einzelnen stufen wohl fast gleich in höhe und tiefe sind. bis auf die unterste. vielleich 3x3m schätze ich. wenn ich wieder einmal vorbeikomme – und daran denke!!! – dann werde ich diese schätzung mal konkretisieren. ist schon eine spannende frage – auf dem ersten bild sind durch die lange brennweite kaum dimensionen zu erkennen…

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