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kunst – oder so :-)

gestern – das wetter lud dazu ein, und ein guter begleiter war auch bei der hand, hiess es kunst guggn!

nach “technischen” problemen – die uns immerhin ermässigten eintritt bescherten – haben wir begonnen in den ehemaligen futterställen und auf den heuböden des alten schlachthofs in dresden die kunstwerke der ostrale 2011 zu bewundern. 5 stunden und (insgesamt) 700 photos später haben wir unseren besuch völlig erschöpft beendet. und irgendwie geht es mir wie ihm:

*bloß gut das mich das alles nichts angeht!*

der gerechtigkeit halber muss ich sagen – es ist nicht uninteressant! die location ist unbedingt sehenswert und die werke fügen sich grösstenteils wirklich gut da ein! einen besseren platz um so vielfältige richtungen der moderne auszustellen ist schwer vorstellbar! und so soll das ganze nun auch noch in bildern folgen – wenn die geneigte leserschaft diesem link folgt 🙂

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10 Comments

  • ThomasNo Gravatar

    Du bist fleißig!
    Ich hatte schon genug, als ich die Bilder nach dem Import in Lightroom gesehen hatte. Die ganzen Farben, die Zeichnung in den Mitten und Tiefen – alles weg. Ich will, dass es am PC wie auf dem Kameradisplay aussieht! 😉

    • der chefNo Gravatar

      🙂 – das wird wohl nicht funktionieren – es sei den du knipst jpeg…
      und war heisst fleissig – ich habe lightroom alle bildr exportieren lassen (halbe stunde hats gedauert – dann den müll aussortiert und ansonsten ohne ansehen der person alles veröffentlicht – sonst würde hier nie was stehen ….

      danke aber fürs lob!

  • andreasNo Gravatar

    es ist eine sehr gute location, wie man so schön auf hochdeutsch sagt, und man bekommt ne menge kunst für das geld angeboten.

    hübsch sind ja immer wieder die klanginstallationen!

    und 700 fotos … hut ab.

    • derchefNo Gravatar

      stimmt! wirklich unhimlich vie zu sehen, erleben – aber auch zu verkraften 🙂

      ja, ich war der harmlosere mit nur ca. 200 bildern 🙂

  • stefanolixNo Gravatar

    Bei mir waren es drei Stunden und ca. 350 Bilder (aber nur in einem Teil der Ausstellung). Meine Bilder sind mit »Aperture« entwickelt. Ich hoffe, dass ich den anderen Teil noch sehen und fotografieren kann.

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