zufälle gibts

nachtrag.

beim aufstieg zum wasserfall kam ein junger man hinter uns hergesaust – schwer bepackt mit photoequipment und stativ. und es stellte sich heraus – er hatte selbiges ziel. und seine bilder sind auch bei flickr zu finden. das ergab eine kurze nachfrage. so auch dieses

 

Waterfall in winter

 

photo. (genehmigung zum veröffentlichen hab ich) eine andere sichtweise auf den wasserfall, mit ner großen canon aufgenommen. mir gefällt es auch.

wobei sich mir bei durchsicht der bilder die frage stellt: warum noch den schweren rucksack mitschleppen wenn es doch ein eifon mit taschenstativ genauso macht.
nur mal so:

zwei

welches ist wohl eifon und welches nikon? der ein wenig verschiedene ausschnitt liegt an den – natürlich – verschiedenen brennweiten. ansonsten ‘as shot’ nur 30 prozent abgedunkelt – beide.
film hatte ich nicht mit – leider.

***

nachtrag zum nachtrag:

mein fav-ww-bild ist diesmal s/w und vom eifon:

verdammt rechnet 500px das bild runter…

water3

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(8) Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Ich tipp mal auf Eifon rechts und Nikon links. Warum ich das glaube, kann ich auch nicht sagen.

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  2. Wow, “junger Mann”. Danke für das Kompliment 🙂

    Ja, beim ersten Blick auf die Fotos (mein erster Blick war auf dem Display vom Handy) ist die Frage natürlich berechtigt. Bei näherem hinsehen gefällt mir das rechte Foto aber doch deutlich besser. Es sind mehr Zeichnungen in den Details, die Farben wirken natürlicher, das Bild insgesamt klarer. Vor allem der Schnee wirkt links eher bräunlich, so dreckig war er doch gar nicht. Auch in den Pflanzen am Hang erkennt man rechts einzelne Halme, links ist es ein einziger Brei.

    Bei ganz nahem hinschauen fallen mir dann links noch die Äste der Birke auf. Im linken Bild fehlen da welche, rechts sind sie sichtbar. Scheint, als wäre der Kontrast dort zu schwach für die Kamera gewesen. Für dieses Foto nicht wichtig aber ebenfalls auffallend ist die Schärfenebene in den Bildern. Links scheint alles mehr oder weniger scharf, rechts ist der Schnee am unteren Bildrand, also der Vordergrund unscharf. All diese Hinweise sagen mir, dass das rechte Bild mit der Nikon aufgenommen wurde, das linke mit dem Eifon.

    Sollte ich mich irren, rate ich dir dringendst zu Canon zu wechseln 😉

    Je nach Bildgröße und Verwendungszweck mag die Qualität vom linken Bild natürlich ausreichen, ich bleibe jedoch bei der DSLR und nehme die Schlepperei weiterhin in Kauf. Auch die Möglichkeiten der nachträglichen Bildbearbeitung möchte ich mir gern offen halten (auch wenn ich da noch viel lernen muss), da macht sich das RAW Format einer großen Kamera wohl doch besser…

    Lg, Steve!

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    • danke dir für dein ausführliches statement. du hast in vielen punkten natürlich recht – ein wenig provozieren will ich schon. klar kann ein eifon mit der variablen tiefenschärfe wenig anfangen (obwohl es inzwischen software gibt die auch das beherrscht) und matscht in der ferne alles zusammen. hier kommt noch dazu das es wohl in den 30sec belichtungszeit nicht ganz “stillgehalten” hat. ich hab noch nicht das richtige stativoberteil für 6er…
      und du hast recht – rechts ist nikon. länger belichten ging aber nicht – filter nicht dabei :-0
      raw-format ist gutund richtig – aber selbst das beherrscht das eifon inzwischen 😉

      fehlende optische brennweitenverstellung und manuelle blendenwahl sind minuspunkte bei denen ich völlig mit dir konform gehe!

      liebe grüße zurück

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  3. Wie steht es eigentlich um die Kamera im 6er – ist die gefühlt besser als im 5er? Wobei die im 6+ ja viel gelobt wird – für mich das Argument das große Modell zu nehmen – irgendwann einmal.

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    • ich merke keinen grossen unterschied – ausser das der sucher größer ist 😉 – die software ist ja gleich. und der chip scheint ähnlich zu sein.
      das + war mir zu unhandlich – dieses hier ist in meinen augen die grenze dessen was man in der tasche mit rumtragen kann…

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