• wasser – kunst

    kann man so, oder so verstehen. das erste bild (bzw. der kleine film – den gibt es nicht mehr da vine seinen service eingestellt hat…) )ist während des heutigen unwetters im folkwang aufgenommen, das bild im alten schiffshebewerk henrichenburg. die gegensätze können kaum grösser sein und trotzdem ist jedes auf seine art eine kunst. mehr bilder vom hebewerk sind auf der nikon – es wird zu berichten sein. aus dem folkwang noch das beeindruckt von feiniger und heinrich kühn geht ein durchaus anstrengender tag zu ende. heute ohne tatort. ***

  • ein ruhepol

    in einer hektischen, lauten “einkaufsstadt” – so betitelt sich essen selbst – ist eine gute sache. zum glück gibt es das hier. gleich zweimal. einmal in der marktkirche. mit dem sehr spannenden westchor aber auch den apokalyptischen reitern     letztere zu sehen auf der konservierten alten eingangstür     und nachzulesen in der offenbahrung des johannes 6/1-7. der zweite ort – und noch viel besser geeignete ort ist die münsterkirche/dom zu essen. mit einer langen geschichte und einem tollen kreuzgang. lädt zum ausruhen und ruhe finden ein.     ein höhepunkt ist die “neue” krypta zwischen den beiden kirchenteilen.     so, ich hoffe ich nerve nicht zu sehr…

  • kunst und kirche – oder umgekehrt?

    das fragt man sich manchmal. kunst gabs im folkwang – das ist ja auch berühmt dafür.     besonders die fotoausstellung von bzw. über peter keetmann hatte mich besonders interessiert. es waren ein paar interessante bilder dabei, aber auch viel experimentelles womit ich nix anfangen kann. er halt viel ausprobiert und das kommt mir wiederum bekannt vor.   kirche ist kirche ist kunst – fast immer.   die bilder oben sind hier     aufgenommen (more to come, evtl.). im mariendom der wallfahrt zu neviges. ***

  • sonntags

    geht man in die kirche. oder so 🙂 die kleine dorfkirche vom dorf auf dem berg im tal. man muss nur genau hinsehen: selbst die kleinen orgeln sind sehenswert. *** noch ein nachtrag – das kirchlein ist uralt, erbaut ende des 15. jahrhunderts. allerdings in der heutigen form erst 1740 erneuert. ende des 19. jahrhunderts fanden nur 8 gottesdienste und 2 abendmahle im jahr mit pfarrer statt. ansonsten gab es nur lesegottesdienst mit dem lehrer. (quelle www.kirchspiel-nieder-ohmen.de) und zwei kleine, feine glocken hat das kirchlein auch gegossen 1750, eine 50 und eine 60kg schwer. und mit inschrift “Goss mich Bene *JJ*/OH + Georg Schneidewind in Frankfurt” fand ich ganz spannend……