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ein ruhepol

in einer hektischen, lauten “einkaufsstadt” – so betitelt sich essen selbst – ist eine gute sache. zum glück gibt es das hier. gleich zweimal.

einmal in der marktkirche. mit dem sehr spannenden westchor aber auch den apokalyptischen reitern

 

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letztere zu sehen auf der konservierten alten eingangstür

 

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und nachzulesen in der offenbahrung des johannes 6/1-7.

der zweite ort – und noch viel besser geeignete ort ist die münsterkirche/dom zu essen. mit einer langen geschichte und einem tollen kreuzgang. lädt zum ausruhen und ruhe finden ein.

 

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ein höhepunkt ist die “neue” krypta zwischen den beiden kirchenteilen.

 

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so, ich hoffe ich nerve nicht zu sehr mit meinen kirchenrundgängen aber manchmal tun diese stillen gemäuer einfach gut.
und – herr rappel – ich habe deinen ratschlag beherzigt und nur einen stil verwendet. allerdings mussten die ersten beiden bilder schon in bunt erscheinen, gelle?!

 

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