• nachtrag

    zu gestern. nein das nicht sondern das: was macht ein fotografeur wenn er ein bild aufgenommen das zu nix taugt – er aber der meinung ist – wow ist das klasse! richtig – er verhunzt es noch mehr und nennt es kunst! tagtäglich auf allen fotoplattformen der welt zu erleben. also habe ich das auch mal gemacht! also – ganz grosse kunst! das zweite bild! (eigentlich hab ichs versäumt scharf zu stellen…) und noch was – es wird HERBST! die mauersegler sind weg. heute früh waren noch vereinzelt welche unterwegs – seit mittag ist ruhe am himmel… ‘nach süden’ verkneife ich mir heute – das gibts schon hier im blog!…

  • sonntags

    geht man in die kirche in den schlosspark. am besten ganz früh zeitig. wenn noch kein weiterer besucher in sicht ist – nur der gärtner die pflanzen vor einem heissen tag wässert. und sich freut das der fotografeur nur seinem hobby nachgeht und keine dummen fragen stellt. auch wenn er – der gärtner – sich nicht vorstellen kann was jener – der fotografeur – da gerade mit engelsgeduld ablichtet. (frei nach dem gespräch was die frau r4pun2el mit ihm – dem gärtner – geführt hat.) aber jener – also der fotografeur – hatte das objekt seiner begierde schnell im blick – das wehr für die weesensteiner schlossmühle. es sei nun…

  • sonntags

    geht man in die kirche. um musik zu hören. musik die mich seit frühester kindheit begleitet – in form dieser schallplatte und doch habe ich es in meiner bisherigen lebenszeit nicht geschafft jemals ein konzert ebenda zu besuchen. aaaber letzten sonntag war es dann soweit – wir haben die orgel erklingen hören! kleine eindrücke: und es blieb auch genügend zeit die kirche zu betrachten. da wäre zum einen silbermanns meisterwerk sein opus 21, geweiht am 6.januar 1731. sehr schön beschrieben hier. die kirche an sich ist wesentlich älter – der grundstein wurde um 1200 gelegt. chor mit altar und zwei spätgotischen netzgewölben entstanden in dieser form um 1600. ab 1742…

  • das gute

    liegt oft so nah! in diesem falle an der elbe – mitten in der stadt. in der grössten kirche sachsens. wenn man so wie wir orgelmusik mag. orgelmusik am mittag – immer sonnabends und hier     eine halbe stunde aus der welt austreten und der grossartigen silbermann-orgel lauschen.     müsste man jeden sonnabend machen – geht aber leider nicht zu verwirklichen. das zu hörende klangbeispiel ist übrigens aus der ‘suite medievale’ von jean langlais. namentlich der anfang von ‘sortie’. ***