Monat: November 2017

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neu aufm plattendreher

neu aufm plattendreher und eigentlich auch ein #tbt


zum 40!!! jahrestag der erstveröffentlichung von ‚out of the blue‘ gibts jetzt eine picture-disc-ausgabe. und da ich dieses album damals (auf kassette irgendwo mitgeschnitten) wie heute liebe musste die sein 😉

musik? bitte:




klingt heute genau wie damals – grandios! und der geneigte leser möge bitte das publikum im stadion beachten!!!

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zwischendurch

ich hatte doch bei meinem brückentäglichen neustadtbesuch mehr bilder versprochen. die gibt es nun. zusammengepfercht in dieser galerie (klickklack auf den link zeigt sie dann auch!)
die neustadt aus der sicht eines eingefleischten altstädters 😉

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ps – passt ja schon fast als #tbt 😉

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4 tage

4 tage urlaub im erzgebirge. und keine lust zum tippen – 500 bilder und alle nix geworden… so kann es gehen (na gut ganz so schlimm isses bei den bildern nicht 🙂 )
obs mehr zu berichten gibt weiss ich noch nicht – wie gesagt – keine lust. obwohl es gute tage waren – trotz meiner unlust zu verreisen.
vorgugger oder schlussendliche auswahl

st.annen

altar


musste sein. danke an herrn liebscher für die quasi privatführung. ich hab wieder neues gelernt – trotz des besuches im april. oder vielleicht gerade deswegen.

der blauenthaler wasserfall!

blauenthaler wasserfall


diesmal mit wasser!

der hammer! der frohnauer!

frohnauer hammer


mehr zu lesen hier.

muss für heut reichen. vielleicht noch – diesmal haben wir die orgel in st.annen gehört!


in diesem sinne – einen schönen abend!

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sonntags

sonntags geht man in die kirche ins museum. auch wenn es schon am sonnabend war. es gibt genug für den sonntag – nachzulesen, anzuhören und auch zu schreiben.
über wagner. den richard. den maestro. in graupa zwischen pillnitz und pirna gelegen – im jagdschloss und im lohengrinhaus – beides sehr schön saniert.


wobei wir das lohengrinhaus nur von aussen betrachtet haben – ich hatte genug zu verarbeiten vom jagdschloss…
(kleiner treppenwitz – das jagdschloss als haupthaus der WAGNER-stätten liegt am TSCHAIKOWSKIplatz und als wir wieder losfuhren spielte im radio MOZARTs ‚entführung aus dem serail‘ 😉 )
die ausstellung ist natürlich sehr speziell aber in diesem falle auch sehr informativ und vor allem sehr modern. ein beispiel – was ich äusserst faszinierend fand – ist die optische aufarbeitung der jeweils im orchester zu hörenden instrumente in verschiedenen stücken des meisters! in einem virtuellen orchestergraben. beispiel


aber auch die bühnenpraxis ist visuell sehr schön dargestellt – leider ist das video davon nicht zu gebrauchen 🙁


aber auch draussen macht die stätte einen sehr feinen eindruck – ein kleiner spiegelteich

jagdschloss von dirk derbaum auf 500px.com

 

jagdschloss von dirk derbaum auf 500px.com

 

(im herbst halt sehr ‚verblättert‘ – was zu einem neuen besuch in einer anderen jahreszeit einlädt!)

ein grosser park mit einem bemerkenswerten baum – nämlich einer der grössten und ältesten stieleichen in der gegend!

eiche von dirk derbaum auf 500px.com

 

eiche von dirk derbaum auf 500px.com

 

ps – manchmal darf es auch s/w sein 😉

oak


pps – der besuch in graupa lässt sich auch gut mit einer weiteren devotionalie verbinden

maestro


dem am malerweg stehenden grössten wagner-denkmal der ganzen welt! 😉

und wer nun neugierde empfindet dem sei ‚der ring ohne worte‘ empfohlen – 15 stunden wagner-oper in 75 minuten


viel spass dabei und noch einen schönen sonntag!!

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neu auf dem plattendreher

fein in weisem vinyl

„sleep well beast“ von ‚the national‘. mehr zu lesen bitte auch hier.

und – in edlem silber und gold


„this good old world“ von ‚lucinda williams‘

nachdem ich vor geraumer zeit schon „blessed“ empfohlen habe nun die neue scheibe – nicht ganz so rauh aber durchaus sehr gut zu hören!

viel spass falls jemand beim streamingdienst des vertrauens nachhören möchte.

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zu leise

zu leise war sie diesmal nicht. zumindest manchmal. unsere eule. im kulturpalast zu dresden. sie kann auch laut!
wir hatten diesmal die plätze bewusst im parkett gewählt. um einen unterschied zu hören – oder eben auch nicht. und man hört einen – oder auch nicht. vor allem sieht man einen – die eule hat ein grimmiges gesicht!


aber im dunklen richtig schick! und auch keine blinkenden leuchtdioden zu sehen.

zum klang.

wir sassen ganz hinten im pakett in der mitte. und ich habe mir während des konzertes mehrfach gewünscht nicht unter dem balkon des ersten ranges zu sitzen. irgendwie kam mir die musik dort eingesperrt vor. zumindest bei manchen – vornehmlich lauten – passagen. und die offenbaren auch hier wieder was mir schon beim ersten konzert (mit orchester) aufgefallen ist – der saal hat probleme. mit hellen, lauten blechinstrumenten. da scheppert es. leider. und es hat sich in dem halben jahr noch nichts getan. wir werden sehen ob etwas geschieht denn ich habe heute die karten fürs nächste konzert im märz 2018 gekauft 😉
auch das klappern der tasten der manuale – wohlgemerkt nicht der pedale – ist mir wieder aufgefallen.
die absolute stärke der orgel liegt in den moderaten lautstärken – es ist faszinierend zu hören wie die musik aus dem inneren vor an den rand kommt und dann nach links oder rechts wegwandert – je nach register. und die stücke gestern abend boten reichlich dynamik, interessante klangfarben und verlangten durchaus auch eine gewisse finger- und fussfertigkeit seitens herrn kummer. es gab duruflé, liszt und improvisationen von herrn kummer. sowie als zugabe ein stück über das thema von ‚ein feste burg ist unser gott‘. musikalisch wirklich vom feinsten!

damit der geneigte leser das überprüfen kann hier das stück von duruflé ‚Präludium, Adagio und variierter Choral über das Thema „Veni Creator“ op. 4 (1930)‘


und da steht sie – erwartungsfroh fürs nächste konzert


es war ein gelungener abend – gekrönt duch das völlig unerwartete treffen mit familie rappel und durchaus auch kulinarisch ein genuss – mit einem kleinen appetitshäppchen vor dem konzert in der ‚palastecke‘


in diesem sinne guten appetit und einen schönen abend noch 😉

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