Archiv vom ‘29. Juli 2018’

Artikel

spurensuche III

spurensuche – jetzt aber so richtig. wobei ich beschlossen habe doch noch einmal 2 artikel daraus zu machen – sonst wird es zu unübersichtlich. für meinen geschmack. teil II

von wegen und brücken

der beitrag wird wohl mehr bilder als text enthalten (für mich ja nicht so absonderlich). allein der tatsache geschuldet das ich zu den objekten nicht so viel in erfahrung bringen konnte.

brücke II von dirk derbaum auf 500px.com

brücke I von dirk derbaum auf 500px.com

reste einer brücke über die gottleuba unterhalb der ehemaligen clemensmühle.

wehr von dirk derbaum auf 500px.com

wenn mich nicht alles täuscht sind das die reste des wehres für den mühlgraben zur clemensmühle (eine langzeitbelichtung musste es dann doch sein, wobei auch die folgenden bilder alle mit stativ aufgenommen sind…)

gländer von dirk derbaum auf 500px.com

gottleubabrücke von dirk derbaum auf 500px.com

wieder gings über die gottleuba, diesmal oberhalb der strasse von oelsen nach breitenau.

widerlager I von dirk derbaum auf 500px.com

wenn ich alle spuren richtig deute ist das der rest widerlageres der brücke aus fichtenstämmen welche zum bauernhof richard kühnel geführt hat.

hydrant von dirk derbaum auf 500px.com

eine gute löschwasserversorgung ist notwendig – vor allem bei diesem wetter!

tree III von dirk derbaum auf 500px.com

tree II von dirk derbaum auf 500px.com

kleinigkeiten am wegesrand -. die natur kennt kein erbarmen – sie nimmt sich zurück was ihr gehört…

brückenweg von dirk derbaum auf 500px.com

noch die brücke am ehemaligen dorfplatz – wo sich alte oelsengrund strasse und lappbuschweg trennen. um eine vorstellung zu vermitteln wo das ungefähr ist hier der link zu tante guugels karten.
ab hier geht es dann unbarmherzig bergauf – 110 höhenmeter am stück. 😉

aber wenn man(n) die geschafft hat dann erwartet den wanderer solch ein lieblicher feldweg, so richtig mit rain und hecke, der zurück zum augangspunkt nach oelsen führt.

lappenbuschweg von dirk derbaum auf 500px.com

und damit möchte ich meine spurensuche erst einmal abschliessen. nicht ohne zu vermerken das ein besuch in der vegetationsarmen jahreszeit unbedingt noch einmal sein muss.
es war ein sehr engagiertes projekt meinerseits. lange geplant. ich habe viel rechechiert, gelesen, gelernt. auch und vor allem im nachgang. sogar in die slub sind wir gefahren um ein buch auszuleihen welches ich für mindestens 50€ nicht kaufen wollte. (letzten endes waren auch nur 3 seiten für mich relevant (ein band der ‘werte der deutschen heimat’ von 1961 in dem die clemensmühle noch als tu-ferienheim geführt wird 😉 ).
und vielleicht hilft das hier ja fast vergessenes ein wenig für die nachwelt zu bewahren…

danke an alle geneigten leser für die geduld bis hierhin durchgehalten zu haben.

noch einmal

  • teil I
  • teil II
  • zum nachlesen.