Archiv vom ‘15. November 2018’

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25 jahre

normalerweise lasse ich ja meine arbeit in diesem kleinen netz-tagebuch aussen vor. aber heute muss ich sie dann doch mal erwähnen. so wie auch hier schon. auf den tag genau vor 25 jahren – das heisst 1993!!! – habe ich bei der firma angefangen. das ist ganz schön lange her – danke an meinen chef das er es so lange mit mir ausgehalten hat. es war bestimmt nicht immer leicht! 😉

und seit heute hat die firma einen neuen azubi – gleichzeitig einen äggsbärden

ich stelle vor: ELMAR! der ganz besonders stolz auf seine arbeutsschuhe aus leder ist! er kann mich jetzt vertreten wenn ich mal verhindert bin! 😉
auf die nächsten 25 jahre – das wird nix – sind nur noch maximal 12 – dann ist rente!

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orgeln

…im palast. es war wieder soweit – das nächste konzert im dresdner orgelzyklus stand gestern abend an. und musik kann ja nur gut fürs herz sein 😉

es gab zwei stücke – darunter eine uraufführung!

die orgelbearbeitung von mussorgskis ‘bilder einer ausstellung’. verfasst vom organist des abends herrn martin strohhäcker.
ich sage mal so: die klavierversion ist grossartig! aber – wer die orchesterversion – orchestriert von maurice ravel – kennt will die klavierversion nicht mehr hören. zu imposant ist diese! aber – wer die orgelversion – gestern abend uraufgeführt – kennt will die orchesterversion nicht mehr hören. so imposant ist die!
das ist bestimmt sehr zugespitzt aber was wahres ist dran. wobei es mich in weiten teilen an die sythesizer-version von isao tomita erinnert (auch in der ddr auf vinyl erschienen…). nicht unerwähnt sollen emerson, lake and palmer mit ihrer version bleiben… (die ich nie wirklich mochte)

das zweite stück des abends kannte ich bist gestern ebensowenig wie dessen schöpfer sigfrid karg-elert. ‘sieben pastelle vom bodensee’ op.96 – spannend registriert, in manchen teilen sehr romantisch in wieder anderen recht brüchig. sehr interessant. und virtuos vorgetragen – z.t. 3 händig und 3 füssg! 😉 ein klangbeispiel habe ich ich hier gefunden.

der schon fast abligatorische spaziergang über den neumarkt nach dem konzert war der abschluss eines richtig schönen abends.

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ps – der zufall wollte es das wir heute genau vor einem jahr auch zum orgeln waren 😉 diesmal sassen wir ja auch im ersten rang – allerdings nicht in der mitte und somit nicht unterm dach. blinkenden leuchtdioden habe ich nicht bemerkt und entweder habe ich mich an den klang gewöhnt oder die akustik wurde wirklich noch angepasst. es klang gut!

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