fahrrad fahrn

ich habe es wieder mal probiert – das fahrrad fahren. nach jahrelanger abstinenz mangels radl und ‘auf dem berg gewohne’, nach herzkaspereien haben wir es heut in angriff genommen. per (geborgtem) caddy raus aus der stadt

die bärenbande in den hundekorb und schon gings los – auf den spuren der ehemaligen schmalspurbahn von freital nach nossen. da wo wir letztens schon spazieren waren.

bis zum bahnhof helbigsdorf geht der radweg fein alsphaltiert durch wiesen und felder – dann gehts in den wald uns stetig bergauf. – ich durfte das ebike pedalieren – zum glück sonst wären wir nie an unserem wendepunkt am ehemaligen bahnhof mohorn angekommen.

und von da gings den weg retour – eine grössere runde habe ich mir nicht zugetraut – das wären dann viele km mehr gewesen. zwischen mohorn und herzogswalde gehts an eine tollen alten stützmauer entlang

und nach dem bahnhof helbigsdorf – wenn man den berg wieder hoch ist kommt ein abzweig.

nein nicht der – sondern genau gegenüber. da landet man bei der milch-zapfstelle

frische milch, verschiedensten käse und ausgewählten speck, knacker kann man dort erwerben. und es ist nicht mehr weit bis zum hilfsbereiten caddy.
es war anstrengend, trotz ebike, es war toll, es war traumhaftes wetter und eine #spurensuche ist auch noch abgefallen – kommt noch. wer es nachvollziehen will – komoot war auch mit. und strava auch – danke an frau r4pun2el :-*

MUSIK:

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ps – zum treuen caddy und wieder heim sind wir natürlich auch mit dem radl – wodurch nochmal knapp 11km dazukommen…

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(6) Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Na, für ungeübt sind 35km ja auch keine Kleinigkeit, zumal in hügeligem Terrain. Aber man gewöhnt sich 🙂 Ist aber bestimmt einigermaßen mühsam, ein E-Bike ins Auto zu wuchten, sind die Dinger nicht irre schwer? Vor allem solche unbefestigten Wege in schöner Landschaft wie auf dem Stützmauer-Bild lieb ich ja sehr, beim Radfahren noch mehr als beim Wandern.

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    • schwer – nö, das geht. wenn man zu zweit ist sowieso. und wenn man den akku ausbaut isses fast ein drittel leichter. (aufs dach hieven möchte ich es trotzdem nicht – das ist keine option glaube ich.) – die unasphaltierten stücke liessen sich auch gut fahren, die wege auf den ehemaligen bahnanlagen sind recht gut in ordnung. für dich gäbe es die ganze runde, die ist ca. 75km lang 😉 allerdings ganz schön hügelig!

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  2. Sehr schön gemacht, das gibt ein Lob außer der Reihe. Zum Transport empfehle ich einen Heckträger, das geht super. Braucht aber die Anhägekupplung.

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    • extra für die 2x im jahr eine kupplung anbauen? und einen heckträger kaufen – nö. das rechnet sich nicht, da lieber für nen zwqnni den caddy mieten und ohne stress irgendwohin fahren und abends wieder hinstellen – fertig… (vorlaufzeit von 2 tagen reicht völlig) — danke fürs lob 😉

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