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sonntags

sonntags geht man in die kirche. oder #sühnekreuze suchen. oder beides. wobei die #sühnekreuze auf dem plan standen und die kirchen sich eher ergeben haben. aber wer rechnet denn auch damit das 3 von 4 kirchen am wegesrand geöffnet sind?! mich hat es jedenfalls überrascht und so verunsichert das ich tatsächlich am 5. kreuz (welches direkt am heimweg lag) vorbeigefahren bin. ich habs schlichtweg vergessen! man(n) ist alt! ich weiss!
erstes ziel


das sogenannte ‘schwedenkreuz’ in kleinwolmsdorf. darüber gibt es in den akten einen vermerk:

[…] Entsprechend Überlieferung aus dem Kleinwolmsdorfer Kirchenbuch und aus den Amtsakten von Radeberg soll es am 19.Februar 1606 in Kleinwolmsdorf einen Totschlag gegeben haben. Der Täter flüchtete ins Ausland. Seine Familie setzte den Sühnestein an den Tatort, wo er bis 1880 verblieb. Später wurde der Stein wegen Straßenbaus an die Grundstückseinfriedung des damaligen Opfers versetzt. (Wikipedia)

und in unmittelbarer nähe direkt an der östlichen aussenwand des chores der kirche findet man dieses kreuz:

darüber gibt es nichts zu berichten – es ist rein gar nichts überliefert – nichtmal der herr gurlitt erwähnt es, das andere ist ihm einige zeilen wert! und die erste überraschung des tages – an der tür jener



kirche geklinkt – offen! früh, vor halb 9! magisches licht im inneren der wunderbaren kleinen, alten dorfkirche!



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zum zweiten teil geht es hier


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