Jahr: 2024
sonntags
sonntags geht man in die kirche ins museum, auch wenn es schon gestern, also sonnabends, war. lange vorher geplant und karten bestellt sollte es nun sein
was soll ich sagen – gemälde, gemälde, gemälde. manche na ja, ganz viele wow. manche schon oft gesehen (auch in natura), andere völlig neu. und informationen über informationen (auch ohne audioguide). nach einer kleinen stunde war es es ausreichend! der (gute gemachte) katalog zum nachlesen liegt jetzt hier im baumhaus. und eine kleine auswahl hab ich auch mal photoappariert – obwohl es ja eigentlich nicht sinnvoll ist gemälde zu knipsen 😉 – viel spass beim ansehen!
und dann war da noch ‚der wanderer über dem nebelmeer‘ – zu dem ich eine besondere beziehung habe


und natürlich der berühmte ‚tetschener altar‘
‚das kreuz im gebirge‘ – hier in der asstellung so präsentiert wie es wohl friedrich bei der entstehung des bildes und dessen vorstellung in seinem atelier inszeniert hatte.
fazit – die grossen, berühmten bilder sind nicht die welche mir am besten gefallen – es sind eher die kleinen, stillen. aber wer gelegenheit hat sollte schon mal guggn gehen! es lohnt sich! auch wenn die leute von heute (einziger kritikpunkt) galeriebeleuchtung nicht können…
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Allerheiligen
wir waren nach einbruch der dunkelheit auf dem alten katholischen friedhof in der friedrichstadt (bei der mama war ich am vormittag schon) – um zu sehen wieviel lichtlein leuchten. und es waren doch einige. und ein ziel war das grab dieses herrn hier
Carl Maria von Weber. und wir waren tatsächlich die ersten welche da ein kerzchen hingestellt haben. und weil wir in der gegend waren haben wir geschaut ob der matthäus-kirchhof auch noch geöffnet hat – hatte er. da liegt ein berühmter sohn dresdens begraben

so war das an allerheiligen 2024. (PS – SAMHAIN war gestern übrigens auch noch!)
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Führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen.
Matthäus 6,13
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Reformationstag – oder: es geschehen noch wunder
manchmal geschehen tatsächlich noch kleine wunder – so berichtete mir neulich ein bekannter stolz – es gibt ein steinkreuz zu bewundern. eins das bis dato völlig unbekannt war! hier steht die ganze geschichte –> KlickKlack. und so sieht es in natura aus – denn das mussten wir natürlich gleich (be-)suchen
Und gern noch einmal etwas grösser:

und weil ja reformationstag ist haben wir noch einen kleinen besuch in einer der schönsten dorfkirchen sachsens gemacht – in schellerhau
um dann übers böhmische nach hause zu fahren. in diesem sinne – einen schönen rest-feiertag – wer denn einen hat!

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Das Alpenbild zum Montag
sonntags
sonntags geht man in die kirche. auch wenn es schon gestern war. in diese hier
den hohen dom zu meissen. mit orgelei – schön wars! genau wie der ganze tag – feinstes herbstwetter – es ergab sich die gelegenheit noch einmal des steinkreuz bei bockwen abzulichten – näheres siehe hier.


und auch heute – wirklich am sonntag hat uns das wetter nicht im stich gelassen. auf altbekannten pfaden gings durchs sächsischen erzgebirgsvorland. mit und fast ohne aussicht


eindrücklich erwähnt sei noch einmal das weesensteiner belvedere! So dürfen herbstwochenenden sein.
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