Monat: Mai 2026

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himmelfahrt bei luther in wittenberg



„Christi Himmelfahrt in Wittenberg.
Zwischen Cranach und Gewölberippen steht kein großes Pathos, sondern ein Glas mit ein paar weißen Blüten auf einer Kirchenbank. Vielleicht ist genau das das Geheimnis dieser Kirche: Dass die Weltgeschichte der Reformation hier bis heute nicht museal erstarrt ist, sondern still zwischen den Menschen weiterlebt.“

das äusserte der herr clarus ganz spontan als ich ihn nach details der stadtkirche zu wittenberg fragte un der dieses bild sah. find ich ein feines zitat – wir waren also 2 tage (die frau r4pnu2el krankheitsbedingt mehr im hotelbett). ziel waren dei beiden grossen kirchen in wittenberg, die spuren luthers und – vor allem – die spuren cranachs


auf der reise gabs ao am rande einiges zu sehen und zu erleben – nicht zuletzt eine stürmische überfahrt über die elbe (mit bratwurststand auf der fähre!)


das eine oder andere, fast verschwundene #sühnekreuz am strassenrand

und auch die eine oder andere kleine dorfkirche im flachen land des fläming


wie man auf letzten bild sehen kann – beim wetter hatten wir alles, sturm, gewitter, regen aber auch immer wieder feinen sonnenschein. und kultur (ja, noch mehr) am abschluss auch noch – ein besuch bei den arnims in wiepersdorf mit ausgedehntem picknick im feinen schlosspark.


fazit – zwei anstrengende, lehrreiche tage in der weiteren heimat. viel gesehen, viel gelernt, noch mehr vergessen, spargel gegessen, nur nette leute (trotz männertag) getroffen…


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sonntags

sonntags geht man in die kirche – blickt man(n) auf 3 freie tage zurück, die unterschiedlicher nicht sein konnten. nicht vom wetter – alle 3 waren nach kalten nächten frühsommerlich warm – und somit prädestiniert nicht drin zu hocken. am freitag war ich allein auf spurensuche im erzgebirge, meine kenntnisse über vorderzinnwald vertiefen. alles wichtige gibts beim klickklack aufs bild zu lesen 😉


es war ein traumhafter morgen – fast windstill, mit eifrigen vögelein und luft wie samt und seide (oder wie man dazu sagt 😉 ).


es war ein traumhafter morgen – fast windstill, mit eifrigen vögelein und luft wie samt und seide (oder wie man dazu sagt 😉 ). nur den gesuchten keller mit der milchkanne hab ich nicht gefunden – nur den (ich muss zugeben – so abenteuerlustig wie früher bin ich nicht mehr, im unterholz rumkriechen liegt mir nicht mehr so – zumal mich an allen drei tagen ein kräftiger schnief ein wenig eingebremst hat…)



gestern dann – kontrastprogramm – gemeinsam. spargelkauf beim spargelbauern sollte es sein, ein sühnekreuz fand sich bei dieser gelegenheit auch, und als abschluss ein wenig müssiggang im barock. namentlich in selbigem garten in zabeltitz.

das #sühnekreuz bei böhla




und heute dann eine kleine radrunde nach dem friedhofsbesuch – einmal fichteturm und zurück


also ein fürwahr gefülltes wochenende – nun noch ein wenig ruhe vorm beginn der neuen woche. kommen sie gute in selbige!


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ps – ich wäre nicht ich wenn ich nicht wenigstens in x kirchen gewesen wäre in diesen tagen – eine zum beispiel die st.georg kirche in zabeltitz


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