sonntags geht man in die kirche – blickt man(n) auf 3 freie tage zurück, die unterschiedlicher nicht sein konnten. nicht vom wetter – alle 3 waren nach kalten nächten frühsommerlich warm – und somit prädestiniert nicht drin zu hocken. am freitag war ich allein auf spurensuche im erzgebirge, meine kenntnisse über vorderzinnwald vertiefen. alles wichtige gibts beim klickklack aufs bild zu lesen 😉
es war ein traumhafter morgen – fast windstill, mit eifrigen vögelein und luft wie samt und seide (oder wie man dazu sagt 😉 ).
es war ein traumhafter morgen – fast windstill, mit eifrigen vögelein und luft wie samt und seide (oder wie man dazu sagt 😉 ). nur den gesuchten keller mit der milchkanne hab ich nicht gefunden – nur den (ich muss zugeben – so abenteuerlustig wie früher bin ich nicht mehr, im unterholz rumkriechen liegt mir nicht mehr so – zumal mich an allen drei tagen ein kräftiger schnief ein wenig eingebremst hat…)
gestern dann – kontrastprogramm – gemeinsam. spargelkauf beim spargelbauern sollte es sein, ein sühnekreuz fand sich bei dieser gelegenheit auch, und als abschluss ein wenig müssiggang im barock. namentlich in selbigem garten in zabeltitz.
und heute dann eine kleine radrunde nach dem friedhofsbesuch – einmal fichteturm und zurück


also ein fürwahr gefülltes wochenende – nun noch ein wenig ruhe vorm beginn der neuen woche. kommen sie gute in selbige!
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ps – ich wäre nicht ich wenn ich nicht wenigstens in x kirchen gewesen wäre in diesen tagen – eine zum beispiel die st.georg kirche in zabeltitz
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