dorfkirchen

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7.oktober

war gestern noch nicht. aber zum sonntag unsere trditionelle ausfahrt nach seiffen zu machen? nicht wenn es sich vermeiden lässt!

autumn II von dirk derbaum auf 500px.com

der oktober gestern war so golden – das bild musste mal sein 😉 (wobei die nikon immer noch blau kann das ist sagenhaft!)

auch der obligate fensterblick zum schwartenberg durfte nicht fehlen

autumn III von dirk derbaum auf 500px.com

und noch ein wenig gold?!

autumn I von dirk derbaum auf 500px.com

ein richtig schöner rundgang durchs freilichtmuseum – mit picknick und kettensäge und und und… wer einen blick in die häuschen werfen möchte dem lege ich diesen meinen blogbeitrag ans herz.

aber eins sollte vielleicht doch noch hier sein – die auszugstube

und natürlich haben wir auch die wohl weltweit am meisten abgebildete, geschnitzte, gedrechselte kirche

bergkirche seiffen von dirk derbaum auf 500px.com

die bergkirche zu seiffen. bilder vom inneren und auch ein tonbeispiel gibt es auch in einem früheren beitrag hier.

ein wunderbarer ausflug wars. wir diesmal aber die geldbörsen in der tasche gelassen und nix erworben 😉 – und was soll ich sagen: im kleinen vorwerk schmeckt es immer noch! aber auch hier: draussen nur #gännchen

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ich habs versprochen

cross

mehr vom mystischen bergfriedhof

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oben das vielleicht beeindruckendste (weil höchste) grabmal und unten das älteste was ich gefunden hab.

die wohl jüngste begrabene (von den noch bestehenden gräbern) und der wohl älteste. fast 100!

die ‘hausbesitzersgattin’ und der ‘wirtschaftsbesitzer’

der ‘fürstlich lobkowitzer heger’ und ein jesus

und

der städtische quellenaufseher!

es gibt viel zu entdecken. nicht zuletzt sogar ein mordopfer!

-klickklack aufs bild für grossen text-

im grossen und ganzen verfallen die gräber schon und es gibt nur wenig neue, überhaupt wenig tschechische. die meisten stammen aus der zeit vor dem 2.weltkrieg. aber es gibt wohl jemanden der sich auch um zerbrochene steine kümmert

ich habe etliche gesehen wo die mamor-platten herausgefallen sind – aber wie ein puzzle wieder zusammengelegt. auf dem boden. gut so.

und ich habe festgestellt dort oben gibts eine ganz interessante geschichte zumerforschen. mal sehen ob ich irgendwie, irgendwann die muse finde mich weiter damit zu befassen. (mein erzübel – es gibt so viel zu entdecken – direkt vor der tür und ich hab so wenig zeit und auch ausdauer dafür…)

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sonntags

…geht man in die kirche. auch wenn es schon sonnabends war. in diese

church von dirk derbaum auf 500px.com

die dorfkirche zu nassau – im ergebirge. nicht auf den bahamas. (nebenbei auch festgestellt – der sommer ist vorbei – 12°C und niesel- nebelregen…)
innen wirkte es eher heimelig, schon halbdunkel mit kerzen

altar von dirk derbaum auf 500px.com

mit kanzelaltar und taufengel. (von dem ich immer noch kein vernünftiges bild hinbekommen habe.)

um dieser orgel

organ von dirk derbaum auf 500px.com

zu lauschen. wie vor einem jahr. eine vom meister silbermann. gestern erklang sie anlässlich des 20. jahrestages ihrer restaurierung und des 270. jahrestages ihrer entstehung in einem benefizkonzert. pachelbel, kuhnau und – natürlich – bach gabs zu hören. dargeboten von herrn michael schönheit. seines zeichens gewandhausorganist. sehr zu meiner zufriedenheit 😉

ein stück bach zum hören?

(die kleine nikon eignet sich nicht so dolle zum videographieren… zumindest wenn man(n) zoomt…)

gern wieder – mal sehen ob es nochmal klappt in diesem jahr…

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sonntags

geht man in die kirche. oder so. meint diesmal das kloster memleben in sachsen anhalt. es war sogar sonntags (während unseres kleinen ausflugs nach querfurt über himmelfahrt) als wir vor den mauern standen, einlass begehrten und auch erhört wurden!
so

sah die monumentale klosterkirche aus dem 10.jahrhundert wohl mal aus. und das

ist das was davon übrig ist. wie die kaiserpfalz ausgesehen hat ist nicht überliefert, man hat auch keine reste gefunden bisher. alles gut nachzulesen in der wikipedia – ich muss das alles nicht noch einmal abtippseln. aber ich habe noch ein paar kleine eindrücke vom gelände

am interessantesten für mich war natürlich die krypta (dank unseres zeitigen erscheinens vor ort waren wir auch noch ungestört).

krypta II von dirk derbaum auf 500px.com

beeindruckend – wenn man bedenkt wie alt das alles ist (und das es mal als kartoffelkeller gedient hat)

krypta I von dirk derbaum auf 500px.com

ein besuch ist in meinen augen unbedingt zu empfehlen (auch wenn der #gaffee aus der klosterschänke nicht sooo leggor war). es gibt viel zu sehen – die unstrut fliesst gleich nebendran

zur himmelsscheibe von nebra ist es nur ein kurzer weg, naumburg, freyburg, querfurt liegen im dunstkreis. und die strassen!!!!
ein traum:

back on the road

in diesem sinne – ‘schuldigung für den bildbelasteten artikel, noch einen schönen sonntag und heute abend viel spass mit dem tatort aus weimar!

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nachdem

…es vor 5 jahren noch neuland darstellte waren wir jetzt doch schon einige male zum mittagsorgelkonzert in der kathedrale zu dresden. so auch heute wieder einmal. (leider ich allein – die frau r4pun2el fühlt sich solchen unternehmungen leider noch nicht wieder gewachsen #fuckcancer)

diese wunderschöne instrument erklang – zu hören gabs auszüge aus “organisch-instrumentaler kunst- zier- und lust- garten” (ars magnaconsoni et dissoni) von johann speth. vorher nie davon gehört aber durchaus als sehr ansprechend empfunden.

beispiel:

zwei kleine, feine details sind mir auch noch aufgefallen

(leider war die sonne schon vom kreuz runtergewandert, aber wärend des konzertes wollte ich nicht rumknipsen…)

und ein detail der kanzel mit figuren von permoser. kann mir vllt. jemand sagen was der adler/geier was-auch-immer-vogel in der mitte zu bedeuten hat? danke!

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