dorfkirchen

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sonntags

sonntags geht man in die kirche.

ich halte den artikel heute ganz kurz hier – ich verweise auf zwei seiten in die ich viel recherche gesteckt habe inklusive zwei besuchen vor ort! (ein beonderen dank an herrn pfarrer rechenberger der mir sowohl kirche als auch gruft aufgesperrt hat!) 😉
alles über die kirche steht hier und alles über die unter ihr befindliche gruft hier. – und es wird mehr geben. aber jetzt erst mal gibts frühstück!

in diesem sinne einen wunderschönen sonntag!

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es gibt so tage…

es gibt so tage da hat man(n) noch resturlaub. und frau r4pun2el hatte den wunsch wolle abzuholen. im online-store. also haben wir uns in die sächsische provinz aufgemacht. und was soll ich sagen? es gab alles was ich in der provinz so mag! #kirchensafari und kreuztour! und orgel zum lauschen!
lange auf der liste für die kirchensafari stand röhrsdorf bei meissen. der zufall will es das ebenda ein steinkreuz zu finden ist! eine schöne kirche

eine tolle kirche mit dem wohl schönsten taufengel in ganz sachsen (sorry heynitz) über die zu berichten sein wird. so wie über das an der ostseite des kirchhofs stehende steinkreuz

ein weiteres steht nur ein paar km entfernt am weg von reichenbach nach bockwen

und das letzte für heute direkt am ziel unserer fahrt in lommatzsch

über diese beiden wird natürlich auch zu berichten sein!

hören hatte ich gesagt – bitte

(ich hab heimlich bei den proben zugehört 😉 )

es war also ein (wieder einmal) rundum guter tag!

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ach ja – die wolle haben wir auch bekommen! 😉

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UPDATE: ich hab die links zu den erwähnten steinkreuzen und zur kirche in röhrsdorf ergänzt!

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sonntags

sonntags geht man in die kirche. meint hier die weihnachtlich geschmückte (das kann man hier schon gut sehen) stadtkirche ‘sankt peter und paul’oder auch herderkirche.

ein ganz besonderer punkt ist der altar. ursprünglich wurde er dem letzten lebensjahr von lucas cranach dem älteren (der ja gleich auf dem nebenan auf dem jakobskirchhof bestattet ist und dessen original-grabstein hier in der kirche gesichert wurde) zugeordnet. aber es ist dann doch ein werk von seinem sohn – dem jüngeren.

besonders sind auch in der eher schlichten kirche sehr beeindruckende epitaphien.

und da dieses ganze so umfangreich wird wird es eine #kirchensafari-seite geben die alles ein wenig genauer beleuchtet.

in diesem sinne einen schönen sonntag allen geneigten lesern!

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UPDATE: die seite zur herderkirche ist online –> hier entlang!

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sonntags

sonntags geht man in die kirche – auch wenn es schon freitag war.

kirche graupa  by dirk derbaum on 500px.com

wieder einmal fast vor der haustüre – in graupa zwischen pirna und pillnitz gelegen. zum gesund werden und spazieren war ich dort.
die kirche ist erst kanpp über 100 jahre alt, und feinster jugendstil – zumindest von aussen. mahr zu lesen gibt es auf der #kirchensafari-seite!

allen geneigten lesern einen schönen, kalten vor-winter-sonntag!

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von sühnekreuzen, kapellen und wegsäulen

zu den kreuzen kommen wir später hier. erst einmal zur kapelle bzw. dem weg dahin.

wald

unser ausflug am sonntag hat so spass gemacht und noch sachen offengelassen – also sind wir noch einmal ins östlichste osterzgebirge gefahren. um die peter-paul-kapelle in krasny les zu besuchen zu der es uns am sonntag zu weit war. und wir haben sie gefunden:

kapelle I by dirk derbaum on 500px.com

hinten lugt sie durch die bäume.

kapelle II by dirk derbaum on 500px.com

kapelle III by dirk derbaum on 500px.com

da steht sie – irge4ndwo im nirgendwo. neben dem alten kellergeschoss

eines gebäudes des aufgelassenen teils von schönwald.
von aussen wurde sie in den letzten jahren wohl mal saniert (ich hab irgendwo was von 500000€ gelesen), auch das dach ist neu. aber von innen ist noch einiges zu tun!

der geneigte leser beachte das naive altarkreuz! 😉 – so ganz sicher bin ich mir nicht – offiziell steht geschrieben die kapelle sei die peter-paul-kapelle. errichtet vom müllermeister ferdinand rosenkranz im jahre 1840. in der kapelle dagegn ein zettel der sie als thomaskapelle ausweist. erbaut schon 1683 und nach dem heiligen thomas zu striesen benannt. er soll einmal im monat alle bedürftigen zum essen eingeladen haben. – ich lass das jetzt mal so stehen, kann es weder belegen noch widerlegen.

zurück ging es nicht durch den oelsengrund sondern über die alte schönwalder strasse und die alte dresden-teplitzer poststrasse.
aber dazu komme ich später – sonst wird das hier zu lang. ich schreib noch mindestens einen artikel dazu – der sich dann mit den kreuzen und wegsäulen beschäftigt. versprochen.
wer unsere tour nachvollziehen möchte – das geht hier und hier (danke an frau r4pun2el)!

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