dresdensisches

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spazieren

gegen mittag ging es dann – zuvor sah die welt heute so oder so ähnlich aus!

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alles lag unter einen dicken eisschicht nachdem es die halbe nacht eisregen gab. und am frühen morgen dann noch einmal – schön aufs gefrorene drauf.

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so schön kann die gefrorene welt aussehen!

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in der mittagssonne setzte dann allerdings das grosse tauen ein – inzwischen ist es nur noch nass.

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auf dem bild hört man es förmlich von den bäumen tropfen. die stunde über mittag war die schönste des tages – wettertechnisch gesehen!

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spazieren

von pennrich nach nausslitz. (fast) immer entlang der autobahn. und trotzdem entspannter und ruhiger als entlang der kesselsdorfer, lärmschutzwänden und buschpflanzungen sei dank. die strecke guggn geht hier.

kaum zu glauben – das ist zwischen möbelhaus und autobahn

das im altfrankener park

und das zwischen gorbitzbach und autobahn. und dabei so ruhig das man die amseln im laub graben hört. erstaunlich.

wenn ich dann wieder einmal richtig fit bin gehen wir den weg auch mal bergauf 😉

wenn man einkehren möchte so bietet sich das café griessbach an.

in diesem sinne – weiter spazieren (ich bin natürlich jeden tag gegangen – habs nur nicht immer aufgeschrieben…)

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orgeln

…im palast. es war wieder soweit – das nächste konzert im dresdner orgelzyklus stand gestern abend an. und musik kann ja nur gut fürs herz sein 😉

es gab zwei stücke – darunter eine uraufführung!

die orgelbearbeitung von mussorgskis ‘bilder einer ausstellung’. verfasst vom organist des abends herrn martin strohhäcker.
ich sage mal so: die klavierversion ist grossartig! aber – wer die orchesterversion – orchestriert von maurice ravel – kennt will die klavierversion nicht mehr hören. zu imposant ist diese! aber – wer die orgelversion – gestern abend uraufgeführt – kennt will die orchesterversion nicht mehr hören. so imposant ist die!
das ist bestimmt sehr zugespitzt aber was wahres ist dran. wobei es mich in weiten teilen an die sythesizer-version von isao tomita erinnert (auch in der ddr auf vinyl erschienen…). nicht unerwähnt sollen emerson, lake and palmer mit ihrer version bleiben… (die ich nie wirklich mochte)

das zweite stück des abends kannte ich bist gestern ebensowenig wie dessen schöpfer sigfrid karg-elert. ‘sieben pastelle vom bodensee’ op.96 – spannend registriert, in manchen teilen sehr romantisch in wieder anderen recht brüchig. sehr interessant. und virtuos vorgetragen – z.t. 3 händig und 3 füssg! 😉 ein klangbeispiel habe ich ich hier gefunden.

der schon fast abligatorische spaziergang über den neumarkt nach dem konzert war der abschluss eines richtig schönen abends.

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ps – der zufall wollte es das wir heute genau vor einem jahr auch zum orgeln waren 😉 diesmal sassen wir ja auch im ersten rang – allerdings nicht in der mitte und somit nicht unterm dach. blinkenden leuchtdioden habe ich nicht bemerkt und entweder habe ich mich an den klang gewöhnt oder die akustik wurde wirklich noch angepasst. es klang gut!

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von hier

bis hier

meint von graupa – des meisters domizil – bis pillnitz – der cosel domizil (zumindest zeitweise). nicht weit wie man nachverfolgen kann

aber für mich viel zu anstrengend. merke ich heute früh. das ständige auf und ab hat mich mürbe gemacht. gibt mir doch zu denken denn noch vor 2 jahren hätte ich über diese 6km nur müde gelächelt. aber es wird schon wieder werden – ganz sicher.
über graupa versuche ich nochmal einen artikel zu schreiben – ich war diesmal nicht im schloss drin, das gibts hier anzusehen und nachzulesen.

ein paar bilder vom wegesrand habe ich noch hier in der galerie – klickklack aufs bild bitte –

zusammengefasst.

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