• von farben und ausblicken

    sonntags – wenn der herbst auf der leiter steht.         führt uns unser weg weg zur thiele – aussicht mit dem dort befindlichen biedermann-mausoleum.       angeblich hat hier schon adrian zingg gestanden und eins seiner berühmten bilder von der sächsischen schweiz geschaffen.       nacheinem feinen picknick – wir hatten den papa mit – ging es leichten fusses zurück zum schloss thürmsdorf     die dortige schokoladenmanufaktur liessen wir diesmal wegen überfüllung links liegen. ein ganz kleine runde mit tollen blicken auf die bunte welt und damit ein guter sonntag!     manchmal muss es auch schwarz/weiss sein. die stadt im dunst und der…

  • sonntags

    sonntags geht man in die kirche – auch wenn es schon sonnabends war. völlig überraschend war die kirche in weisstropp bei unserer gestrigen kleinen wanderung offen. so konnten wir das alte gebäude in aller ruhe besichtigen.   klicklack aufs bild für ein detail – die ältesten teile dieser kirche stammen wohl aus dem jahre 1499. besonders beachtenswert erscheinen mir taufstein       und kanzel     mehr gibt es – wie jetzt üblich – auf der zugehörigen kirchensafari-seite. in diesem sinne einen wunderbaren spätsommer-sonntag allen geneigten lesern! ***

  • von teufeln und galgen (-bergen)

    nachgeforscht und gefunden habe ich einzelheiten zur tännichtmühle. an dieser stelle danke an frau r4pun2el die mir die entsprechende literatur in der bibliothek organisiert hat. und eben jene tännichtmühle, von der ich letzte woche noch nichts wusste, trägt auch den beinamen teufelsmühle.     so sah sie wohl einmal aus. ihren beinamen hat sie vom müller andreas reiff der 1720 im alter von 44 jahren starb. dieser war ein rutengänger was ihm den ruf einbrachte mit dem teufel im bunde zu stehen und seither hiess die mühle nach dem hinkefuss-gesellen. glück war ihr nicht beschieden – immer mehr schulden plagten die besitzer. uns so legten der müller (namen weiss ich…

  • #stundenurlaub

    einen schönen spätsommernachmittag sollte man nutzen und noch ein wenig spazieren gehen. haben wir gemacht und es war gleichzeitig wie eine kleine spurensuche. wir waren auf den spuren des sächsischen steinkohelabbaus, der säachsischen eisenbahnen und des sächsischen königshauses unterwegs. und das alles auf einer kleinenn runde von knapp 8km. mein komoot war aus aber frau r4pun2el hat getrackt – hier. eigentliches ziel war dies     ein mahn- /denkmal für für die bei einer schlagwetterexplosion am 2.august 1869 273 umgekommenen bergleute. noch ein detail der sehr gepflegten massengrab-anlage       und alle namen sind auf sandsteintafeln verewigt       ein wenig bedrückend ist das schon. es zählt zu…