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oster(n) im kloster

nach dem ‚urlaub im dom‘ im januar nun also oster(n) im kloster. der unterschied – wir waren zu zweit. im südötlichsten brandenburg, am rande der welt und auch ein wenig der zeit. und siehe – es war gut. am ende des 4 tages. die moderne technik macht es aber möglich den urlaubsort in seiner gänze zu überblicken


Kloster Neuzelle – ehemaliges und derziet wieder von möchen bewohntes zisterzienserkloster direkt am zusammenfluss von oder und neisse. überwältigend, unendlich viel zu sehen mit einem tollen barockgarten und der wallfahtskirche st.marien. eine kirche wie man sie im brandenburger nirgendwo genauso erwartet


sächsisch-böhmisch-bayrischer barock vom feinsten und grossartig erhalten – allen widrigkeiten zum trotz! (der einfluss dieser 3 südlichen länder ist kein wunder – gehörte das gebiet doch bis anfang des 19. jahrhunderts zu sachsen. nur ein kleiner ausflug nach frankfurt/oder vervollständigte unser vor-ort-programm.
es war spannend zu sehen wie in der kirche gewuselt wurde um die einzelnen festtage der kar-/osterzeit zu begehen. nur die ostermesse am sonntag gegen 5uhr früh haben wir den einheimischen überlassen – wir haben sie per liveübertragung am tv verfolgt 😉 und kurz nach dem ‚er ist auferstanden‘ war die szenerie in magisches licht getaucht (auch zu sehen – der moderne mensch kommt nicht mehr gepilgert sondern fährt mit dem mobil fast bis in die kirche)


die kirche rechtsim bild mit den doppeltürmen gehört auch zum kloster – das ist die evangelische pfarrkirche.

anzumerken noch – ich wäre nicht ich wenn es nicht wenigstens ein neues steinkreuz geben würden – diesmal waren es derer vier – auf einem fleck – direkt im nachbardorf.

das vierte versteckt sich hier hinter der mauer

und auf der heimreise dann ein kleiner besuch in herrn strittmatters ‚Laden‘

fazit – abseits der grossen wege gibt es kleinodien zu entdecken die es wert sind besucht und beschrieben zu werden! das hotel war klasse (im oberen bild rechts vom kirchturm oberhalb des teiches), das essen sehr lecker – wir haben die spargelsaison eröffnet! gern wieder einmal – vllt auch mit dem radl (wenn ich dann rentner bin) – die zugverbindung dahin ist toll – hat die frau r4pun2el gestern heimwärts ausprobiert – sie war 2 stunden schneller als ich mit dem mobil. 😉


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das ist herrn clarus blick auf die szenerie – danke dafür


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sonntags

wenn palmsonntag ist. geht man in die kirche. in die

Klüschen Hagis – KlickKlack aufs bild für die #kirchensafari


oder in die

Kaltenebersche Klus – KlickKlack aufs bild für dir #kirchensafari

oder aber in die

Kloster Haina – auch hier KlickKlack aufs bild für die #kirchensafari

die ersten beiden liegen im eichsfeld und das kloster in mittelhessen. gemeinsam haben sie, daß wir sie auf unserer kleinen rundreise mehr oder weniger zufällig entdeckt und besucht haben.

in diesem sinne noch einen schönen sonntag und verknusen sie die fehlende stunde gut!


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sonntags

sonntags geht man in die kirche – und nach meinen letzten tagen was liegt näher als der meissner dom? heute soll es speziell um das ‚westportal‘ gehen. den eingang von der an die westturmfront angebauten fürstenkapelle in den dom.

KlickKlack aufs bild für mehr informationen

und dann war gestern noch das erste konzert des neuen jahres in der philharmonie. und was für eins – grandios! ravel, mel bonis und lutowslawski. abwechslungsreich, nie langweilig, sogar lustig und – wie fast immer – orchester, die pianistin Gabriela Montero (die zugabe der bolero von ravel – auf zuruf! perfekt improvisiert!) und der dirigent Alexandre Bloch (mit einer feinen erklärung in besten deutsch/französisch zu lutowslaski) in allerbester musizierlaune! ein guter abend!


in diesem sinne wünschen ich ihnen noch einen schönen sonntag, herzlich willkommen im februar und morgen ist maria lichtmess 😉 (zeit den weihnachtskram wegzuräumen…)


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sonntags

sonntags geht man in die kirche.
in die:

(die rechte mit den 3 türmen, die andere bekommen wir später)


oder in die:


oder in die:


wie der geneigte leser merken kann sind die besuche schon einige zeit her. st.severi lag am heimweg vom weihnachtsurlaub, aber die anderen beiden hab ich vor einiger zeit besucht und in dieser woche mal zeit gehabt die seiten zu vervollständigen!
in diesem sinne einen schönen ersten sonntag nach neujahr


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schlingrippengewölbe

schlingrippengewölbe – ist das nicht ein schönes wort! und es beschreibt eine bautechnische meisterleistung!


als kleiner nachtrag zum 4. advent – wir hatten gestern am nachmittag noch die gelegenheit die wiedererstandene schützkapelle im dresdner residenzschloss zu besichtigen. ein tolles erlebnis mit vielen eindrücken. aufgeschrieben hab ich das alles mit herrn clarus‘ hilfe hier. es sei zur lektüre empfohlen!


vielen dank für ihr interesse!


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