• zeit ist relativ

    Zzeit ist relativ – bei 639 jahren fallen die paar tage die ich zu spät komme nicht wirklich auf. aber der chronist möchte schon von einem aussergewöhnlichen ereignie berichten. am 05.02.2022 war es soweit! der 15. klangwechsel bei john cages ‘aslap’ stand an und wurde vollzogen. ein ton weniger, eine pfeife die in der nächsten zeit ruhen darf. wer nachlesen möchte kann das heir (leider ist die seite noch nicht aktualisiert – zeit spielt eben keine rolle…) der nächste wechsel steht am 05.02.2024 an – wir haben also zeit uns vorzubereiten auf den plötzlich völlig veränderten klang… ich bin ja immer noch von der location begeistert – die alte buchardi-kirche…

  • neu auf dem plattendreher

    das thema ist in diesem jahr ein wenig untergegangen – es gab einige neue platten – wenn auch nicht so viele. dafür in dieser woche gleich zwei! und was für welche! zum einen ‘drugs live‘ von der erklärten zweitlieblingsband the war on drugs       stücke aus den letzten alben live und unheimlich dicht – die bringen es einfach! dazu farbiges vinyl und eine (fast) schwarze hülle ohne jeden schnickschnack – grossartig!und das zweite – schau her: schwarzes cover und weisses vinyl 😉     dazu ganz einfach ein rabe aufs cover gepresst. und drauf ist das neueste werk von sigur ros ‘odins raven magic‘. muss man nichts sagen…

  • #sonntags

    sonntags – wenn der sonnabend nachwirkt. die philharmonie rief und wir kamen – ich diesmal wieder halbwegs genesen – um den grossen russen zu lauschen es war beeindruckend! und bunt – im saal! (wer musste wieder einmal nach- bzw. vor sitzen?! 😉 ) und es gab das ganze auch im livestream zu sehen. ob dieser auch zum nachschauen irgendwi verfügbar sein wir weiss ich noch nicht. sollte dies der fall sein reiche ich es noch nach! ***

  • von schatten

    er wirft seine schatten voraus! der 250. geburtstag. vom maestro beethoven. obwohl es noch fast ein jahr zeit ist bis dahin. so auch am gestrigen abend bei der dresdner philharmonie. ‘triplekonzert’ für violine, cello und klavier. toll! und mit 3 instrumentalisten die sichtlich spass an ihrer aufführung hatten! alisa weilerstein, inon barnatan und guy braunstein waren in höchstform. gerade bei ihr am cello – fliegende haare – apocalyptica wären neidisch gewesen!     auch das orchester war richtig gut sowohl als begleitung der solisten als auch als mittelpunkt bei den beiden anderen stücken des abends. einmal ‘amphitheatre’ von brett dean (da sag ich nix zu ausser – spannend was man…