#sühnekreuze

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sonntags

fingerzeig

wenn man(n) auf gestern zurückschauen möchte. mir wird unterstellt ich würde nur noch in die natur gehen um steinkreuze zu suchen! 😉 – das möchte ich untermauern. da stapft ein baum durch den wald und was sieht er da?

irgendeinen komischen stein – irgendwo im nirgendwo! kaum zu finden im dickicht. vorher noch aus versehen diesen stein

begutachtet. der wars nicht. und nebenbei noch das alte pulverlager vom bau des rothschönberger stollns gefunden

bei beiden bilder kann man gut erkennen wie nass es gestern im walde war!
aber ich habs gefunden – das (nicht) gesuchte kreuz. da wo der wanderweg (den ich nicht gegangen bin) den markanten knick nach osten macht steht es weglos im wald. alles nähere findet sich auf der zugehörigen seite.
in diesem sinne einen schönen sonntag – vielleicht gehe ich ja mal ein paar kreuze suchen!

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sonntags

sonntags geht man in die kirche (auch wenn es schon ein paar jahre her ist). aber die hier passt so schön zu meiner gestrigen kreuztour. und da es heute aus gieskannen regnet muss ich eben mal ins archiv greifen. (auch wenn die kirche schon einmal teil eines artikels war 😉 )

umfassend saniert von 2007 bis 2010 macht sie ein gutes bild

ich zitiere:

Die Kirche St. Wolfgang zu Glashütte

Um 1490 wurde in der Gegend des Zusammenflusses von Prießnitzbach und Müglitz Silber gefunden. 1495 wurde der Ort „Glashütt“ erstmals erwähnt und erhielt 1506 Stadtrecht. Damals gehörte Glashütte zur Kirche in Johnsbach. Im Jahre 1521 wird mit dem Kirchbau auf einem Grundstück begonnen, welches Herzog Georg der Bärtige erworben hatte. 1535 wird die Kirche St. Wolfgang geweiht.

mein eigentliches ziel waren aber steinkreuze – was wunder. so stehen im bärensteiner forst gleich zwei.

der Schwenke-Stein

 

und das Lüttichau-Kreuz

 

eine spannende runde bergab und -auf. die mich dann doch wieder angestrengt hat… irgendwann bin ich hoffentlich mal wieder ausdauernder…

auf dem heimweg hab ich dann noch kurz in schlottwitz haltgemacht um dieses kreuz

zu dokumentieren

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es gibt so tage…

es gibt so tage da hat man(n) noch resturlaub. und frau r4pun2el hatte den wunsch wolle abzuholen. im online-store. also haben wir uns in die sächsische provinz aufgemacht. und was soll ich sagen? es gab alles was ich in der provinz so mag! #kirchensafari und kreuztour! und orgel zum lauschen!
lange auf der liste für die kirchensafari stand röhrsdorf bei meissen. der zufall will es das ebenda ein steinkreuz zu finden ist! eine schöne kirche

eine tolle kirche mit dem wohl schönsten taufengel in ganz sachsen (sorry heynitz) über die zu berichten sein wird. so wie über das an der ostseite des kirchhofs stehende steinkreuz

ein weiteres steht nur ein paar km entfernt am weg von reichenbach nach bockwen

und das letzte für heute direkt am ziel unserer fahrt in lommatzsch

über diese beiden wird natürlich auch zu berichten sein!

hören hatte ich gesagt – bitte

(ich hab heimlich bei den proben zugehört 😉 )

es war also ein (wieder einmal) rundum guter tag!

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ach ja – die wolle haben wir auch bekommen! 😉

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UPDATE: ich hab die links zu den erwähnten steinkreuzen und zur kirche in röhrsdorf ergänzt!

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weihnachten in weimar – die kreuze

eigentlich beschränke ich meine aktivitäten in bezug auf #sühnekreuze ja auf sachsen – sogar auf den ehemaligen bezirk dresden – sonst ufert das ganze aus. aber wenn es sich wie im weihnachtsurlaub möglich ist auch anderswo ein paar kreuze zu besuchen dann mache ich das. zumal wenn es solche markanten sind!

so wie das in unmittelbarer umgebung unseres hotels – im weimarer stadtteil schönfeld. oder das beeindruckende 2m grosse in der nähe von oßmannstedt im weimarer land.

und das eher unscheinbare und vor der kunstinstallation fast verschwindende in tiefurt

und dann war da noch die steintafel im nirgendwo

dazu habe ich nix gefunden – aber ich vermute es ist ein grenzstein – die buchstaben auf der vorder- und rückseite deuten darauf hin.

jedes der kreuze erhält natürlich seine eigene seite hier und ich werde die links nach und nach ergänzen!

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#sonntags

#sonntags – die zweite. ein wenig spätherbst schnuppern, ein- zwei steinkreuze suchen und finden, ein wenig geschichtliches lernen, endlich wieder einmal weiches wasser knipsen (eher ein zufallsprodukt) ein irres wolltuch in szene setzen und schon ist der 2.advent rum.
aber das ist auch gut so – nach einer woche virusinfekt sollte ich es wohl wirklich langsam angehen lassen – nicht das ich 2 wochen wieder mit einem rückfall im bett liege. das braucht kein mensch…
der zufall wollte es (und das ist wirklich einer) das wir am geburtshaus von gottfried august homilius vorbeikamen. kennen sie nicht – ein fehler! der schüler bachs und langjährige kreuzkantor wurde ganz in der nähe von dresden – in rosenthal geboren.

ebenhier. und er hat ganz einfühlsame kantaten geschrieben – darunter ebenjene die heute morgen beim lieblings-radiosender zu hören war.

die kreuzsuche dann weniger zufällig

aber auch recht tricky

(wer findet es?) mehr dazu in absehbarer zeit hier. (und: es gibt neue kreuze! ebenda!)

weiches wasser und wolltuch ergaben sich weil ich den zweiten hotspot des tages ausfallen lassen musste – die knapp 5km der ersten runde haben gereicht.

downstream

und nun – kerzen an.

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ach so – noch was neues! wir haben herausgefunden – es gibt inzwischen neben milchtankstellen auch kartoffelautomaten!

toll!

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