derbaum

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sonntags

sonntags geht man in die kirche. erst recht wenn erntedank ist. wir haben unseren besuch in der kirche neuhausen allerdings auf den freitag vorgezogen. dank der freundlichen dame vom pfarramt wurde uns auch aufgetan!

erinnerungen an den erntedank vor …ig jahren. (ich bin noch auf der suche nach dem bild von damals…) vorfreude auf den besuch in seiffen, erstaunen über die jehmlich- orgel von vor 150 jahren…

mehr auf der #kirchensafari – seite.

in diesem sinne einen schönen sonntag!

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traditionen

(mindestens) einmal im jahr geht die reise nach seiffen!
das heimatmuseum musste diesmal aussen vor bleiben – wir waren zuvor in der kirche von neuhausen – im rahmen meiner andauernden #kirchensafari. nachzulesen demnächst auf der zugehörigen seite.
tradition – die bratwurst

aber auch die seiffener kirche war wieder ziel

und diesmal hat es geklappt – wir waren zur orgelspielzeit, was gleichzeitig kirchenerklärzeit bedeutet, da! und haben den zimbelstern in aktion erlebt

die geldbörse blieb wieder in der tasche – ursprünglich gedachte anschaffungen erwiesen sich als zu kostenintensiv 😉
aaaber – das kleine vorwerk lag wieder am heimweg

feststellung: kuchen ist selbergebacken und leggor und auch drinnen gilt : nur gännschen

ein lohnenswerter brückentagsausflug mit durchaus feinem herbstwetter (zum teil) und noch nicht sooo bunten bäumen…

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dresden grüsst seine gäste

nachtrag zur fotoausstellung. unser gestriger kinobesuch bot die möglichkeit gleich noch ein paar freveltaten der derzeitigen baupolitik aufzusuchen.

dresden grüsst seine gäste by dirk derbaum on 500px.com

‘dresden grüsst seine gäste’ – früher als eingang zur stadt vom hauptbahnhof kommend ein blickfang – verkommt jetzt in einem dreckigen, zugigen hinterhofgang. passt. (genau wie der ganze umbau der prager strasse nach 1990 bzw. noch schlimmer nach dem hochwasser 2002…) ein ganz interessanter beitrag zum thema findet sich hier – auch mit historischen fotos!)
und auch den touristenhöfen auf der rückseite der westseitengeschäfte gelegen zwischen den 3 interhotels geht es nicht besser. einer ist weg – von irgendwelchen modgeschäften überbaut und der andere fristet ein gar kümmerliches dasein.

schade drum! und nein ich bringe jetzt nicht das bonmot mit den blühenden landschaften…

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heiliger mittwoch

heiliger mittwoch – so nennt eine gute freundin seit vielen jahren ihren (arbeits)freien mittwoch. nicht (nur) wegen der heiligen sondern eher wegen der unantastbarkeit. so einen heiligen mittwoch hatte ich gestern auch. (man(n) könnte sich daran gewöhnen. bedeutet – faulenzen. bilder guggen.
in einer ausstellung bei der stiftung sächsischer architekten. in der ecke des kuturpalastes zu sehen. ein interessanter vergleich von damals mit heute. bedeutet meine kindheit mit jetzt. beispiel

so sah die ernst-thälmann-strasse in meiner kindheit aus – der junge mit dem roller könnte vom alter her ich sein. (danke an @th_whm das ich das bild benutzen darf!) und so

sah diese stelle am gestrigen nachmittag aus. vom tristen wetter mal abgesehen ist es wie mit vielen beispielen in dieser ausstellung. sie haben sich krass verändert – und meist nicht zu ihrem vorteil. leider. wer also ein paar minuten zeit und interesse hat dem sei der besuch empfohlen. eintritt kostet nix. wer nicht in den kulti möchte – katalogeinsicht mit expresso geht auch bei mir zu hause. aprospros expresso. gefunden haben wir noch das (gesehen schon mehrfach – aber immer wenn wir zum konzert in den kulturpalast gehen ist schon zu).

den schokoladenladen mit café ‘felicitas’ – ich mag das ambiente! der expresso schmeckt und die herz-trüffel auch ;-).

zum schluss noch einmal was zur postmoderne, oder ddr-moderne, oder verfemter (aber zum glück noch erhaltener) ddr-kunst

‘wir sind die sieger der geschichte’ – wie immer man das auslegen will. zu sehen auf dem grossen wandbild am kulturpalast ‘der weg der roten fahne’

wenn ich ehrlich bin – es dürfte mehr dieser heiligen mittwoche geben…

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