Fürstenwalde

zuim sogenannten Schneider-Kreuz auf der flur bei fürstenwalde muss man ein wenig über felder und wiesen wandern.

aber dann erhebt es sich wuchtig in der landschaft!

und dieses kreuz gibt genau auskunft über das jahr seiner entstehung!

die schere dagegen deutet daraufhin das die sage stimmt – ein schneidergeselle aus rudolphsdorf (ein ortsteil von fürstenwalde der heute fast vollständig verschwunden ist) wurde hier von einem fleischerburschen umgebracht und unter reisig verscharrt. (aufgeschrieben hat das F.A. Brandner in seiner schrift ‘Lauenstein, seine Vorzeit, frühern Schicksale und jetzige Beschaffenheit’ im jahre 1845, das buch gibts in der slub zu lesen!)

und auch hier – einmal rundrum gehen…

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