Fürstenwalde

Das Schneider-Kreuz

 

zum sogenannten Schneider-Kreuz auf der flur bei fürstenwalde muss man ein wenig über felder und wiesen wandern.

 

 

aber dann erhebt es sich wuchtig in der landschaft!

 

 

und dieses kreuz gibt genau auskunft über das jahr seiner entstehung!

 

 

die schere dagegen deutet daraufhin das die sage stimmt – ein schneidergeselle aus rudolphsdorf (ein ortsteil von fürstenwalde der heute fast vollständig verschwunden ist) wurde hier von einem fleischerburschen umgebracht und unter reisig verscharrt. (aufgeschrieben hat das F.A. Brandner in seiner schrift ‘Lauenstein, seine Vorzeit, frühern Schicksale und jetzige Beschaffenheit’ im jahre 1845, das buch gibts in der slub zu lesen!)

und auch hier – einmal rundrum gehen…

 

 

 


 
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Der Leichenstein

 

gute 3km südöstlich des schneider-kreuzes findet man im haberfelderwald den sogenannten leichenstein. man muss eigentlich nur dem leichenweg folgen!

 

 

dieser ist so sehr verwittert das alle inschriften nicht mehr zu lesen sind. auch herr kuhfahl konnte schon vor 100 jahren nichts mehr erkennen. also verlassen wir uns auf das was auf dem neben dem stein stehenden schild steht

 

 

sogar auf dem seitenarm sind schriftzeichen eingeritzt – aber auch diese sind nicht mehr leserlich.

 

 

einmal rundum? bitte:

 

 

 

 

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Das Schwarze Kreuz

 
 

 

als dritter historischer ort im bunde auf der fürstenwalder flur soll hier noch das schwarze kreuz erscheinen. es passt im weitesten sinne auch mit dazu. unmittelbar an der tschechischen grenze gelegen erinnert es an – ja an was.

 

 

das überlasse ich mal wieder der geneigten leserschaft welche geschichte besser gefällt.

und auch hier – einmal rundum? bitte:

 

 

 

 

Als Ergänzung noch ein Artikel aus der Sächsischen Zeitung –> hier entlang bitte!

 

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