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die 16 als sekunden hab ich verpasst 😉
und so ganz nebenbei. er – also der reporter, herr oertel –
wird heute 86. seine sportreportagen haben geprägt!
update — es gab auch letztes jahr ein lustiges datum —- 12.12.12
die 16 als sekunden hab ich verpasst 😉
und so ganz nebenbei. er – also der reporter, herr oertel –
wird heute 86. seine sportreportagen haben geprägt!
update — es gab auch letztes jahr ein lustiges datum —- 12.12.12
vom stressurlaub ist die bärenbande. sie haben gleich noch die weihnachtsdeko gecheckt und dann
gings ans erzählen. ich glaube da haben sie die nächsten tage gut zu tun.
runde 25 000 flugkilometer haben sie hinter sich gebracht und ganz viel asien gesehen. es wird zu berichten geben!
heisst das tiefdruckgebiet das deutschland gerade durchpustet. nicht so schlimm wie vorhergesagt oder versucht herbeizureden, aber immerhin. für schöne bilder

(die flecken rühren von der ungeputzten scheibe…)
oder einen kleinen stop-mptionfilm hat es gereicht.
mehr filme hat es hier und hier 😉
vielleicht kommt jetzt auch noch der vorhergesagte schnee – schön wäre es!
UPDATE — schon vor zwei jahren hat mich ein kleiner wintersturm beschäftigt 🙂
zur unfallgeschichte. der knochen scheint wieder heil, die spange bleibt drin. und die nachsorge wird sich noch geraume zeit hinziehen. aber es scheint alles wieder in ordnung zu kommen. und so werde ich ab übermorgen wieder das bruttosozialprodukt stärken können. auch gut!
… das der kulturpalast fertig wird. sonst verkommt die geliebte philharmonie zum provinzorchester 🙁 . sie spielt im schauspielhaus (das ich innig liebe) gegen widrige umstande an – wie soll man in diesem kästchen das ja eigentlich eine schauspielbühne ist musik zum strahlen bringen??? mal ganz davon abgesehen haben sich auch gestern wieder spielfehler eingeschlichen. vor allem beim blech…und vor allem beim schubert. ach ja, es gab schubert, bartok und schumann.
die „rheinische“ von schumann. ein wunderschönes, strahlendes werk. und auch souverän gespielt – nur hätte es ein passendes ambiente verdient!
in der pause gabs ein kleines solo von einer der beiden bassgeigerinnen 😉
es war alles in allem trotz der kleinen mankos ein schöner abend und ich hab meine kranke gusche zum ersten mal wieder in die öffentlichkeit ausgeführt (ausser zum doc…)
noch ein hinweis an herrn rappel — da sind zwei lampen kaputt!
ps — schönen ersten advent!

die moni hat mal den alltag eines suppenkaspers dokumentiert. suppen sind toll – und es gibt ganz viele möglichkeiten – mehr als man landläufig denkt!

(klickklack aufs bild für mehr suppen 😉 )
nachtrag vom gestrigen food-shooting 🙂