• von steinkreuzen

    es ergab sich das ich noch einmal unter der woche frei haben konnte – es war nicht so heiss wie in den letzten tagen also durfte es stadt sein. diese: bekanntlich sehr alt, sehr verwinkelt und stellenweise sehr steil. aber das macht nix – es galt die in ihr befindlichen steinkreuze zu begutachten! es ist mir gelungen alle zu zu sehen – auch dank eines sehr freundlichen museumsdirektors der mir zugang zu seinem kreuzgang und somit zu dem eigentlich verborgenen kreuz gewährte! dieses leider war mein anruf im pfarramt von st. afra nicht so erfolgreich, ich hab zwar herzlich mit der mitarbeiterin gelacht aber die tür blieb zu. vielleicht ein…

  • wochenends

    Wenn ich zwei tage im sächsischen unterwegs war um dingen auf den grund zu gehen die ich in der letzten woche gelesen habe. das habe ich gefunden – den von mir so genannten ‘blitzstein’ bei reinholdshain. aufgestellt 1737 erneuert genau 100 jahre später und im jahre 2009. im gegensatz zu gestern wo ich den ‘leichenstein’ nicht finden konnte. vielleicht erfahre ich ja aber noch etwas über seine geschichte. so blieb aber der feine spaziergang, ein wunderbar gemalter vorhang hinterm altar in der lichtenberger kirche und die bilder im kopf…

  • von mooren

    von mooren – oder: bei schönem wetter kann jeder! wie sich die bilder gleichen: letzte woche bei unserem eifelbesuch erfüllte sich auch der langgehegte wunsch einmal das hohe venn zu besuchen (neben der bruder klaus feldkapelle ein grund für die eifel). und weil das ein hochmoor ist hab ich heute gleich noch einmal das vor der haustür liegende in zinnwald besucht. das wetter war ähnlich nur das ich in zinnwald von oben und unten trockengeblieben bin 😉 (im venn waren schuhe und socken nach 200m durch und es dröbbelte immer mal wieder von oben. auch die – von mir so geliebte – archaische landschaft ähnelt sich sehr die bilder gleichen…

  • bruder klaus

    bruder klaus und seine kapelle. oder besser die vom bauern Hermann-Josef Scheidtweiler und seiner frau Trudel. der wollte sich nämlich für ein erfülltes leben beim lieben gatt bedanken und hat somit eine römisch-katholische kapelle auf seinem feld bauen lassen! und was für eine! für mehr bilder und erläuterungen verweise ich auf die zugehörige #kirchensafari-seite. nur soviel – eigentlich ist die kapelle ein ort der stille und man soll da nicht drinnen fotografieren. ich kann mir das gebot auch gut erklären – wenn da hunderte pilger drinrumfuhrwerken und dann auch noch anfangen wie wild rumzuknipsen und dabei den lieben gott vom himmel blitzlichtgewittern – kann das nicht gut sein. nun waren…