Schlagwort: armenien

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sonntags

sonntags geht man in die kirche – auch wenn es schon im letzten juni war. irgendwie hat sich die erinnerung an sonne und ferne lande ins dauergrau gedrängt und so habe ich noch ein wenig im archiv gekramt. herausgekommen ist der bericht über die st.hripsime – kirche.


eine genaue beschreibung und eindrücke von da gibt es auf ihrer #kirchensafari – seite. (ich hoffe es heute noch zu schaffen den text einzubauen)


in diesem sinne noch einen schönen sonntag und wenn sie mehr über armenien und seine klöster und kirchen erfahren wollen dann klicken sie unten aufs bild!

KlickKlack aufs bild für viele eindrücke…


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sonntags

sonntags geht man in die kirche, meint heute wieder einmal ein kloster im aprikosenland. eines mit ausblick. oder weitblick. bestehend seit reichlich 1000 jahren.

der aus – blick



der an – blick



der ein – blick


ich hab – mir hilfe des liebelingsbots – eine recht umfangreiche seite für das kloster verfasst. wen es interessiert der kommt bei klickklack auf das untere bild dahin

KlickKlack aufs bild für die #kirchensafari

und die übersicht über alle besuchten klöster gibts hier.
aber bleiben wir heute noch ein wenig im heimatlande – aus der reiche ’sachsens dörfer von oben‘ – welches isses?


in diesem sinne noch einen schönen restsonntag und lassen sie sich nicht wegwehen…


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sonntags

sonntags geht man in die kirche, auch wenn es schon im juni und im land der aprikosen war. vor den besuch im der klosteranlage von sanahin galt es jedoch diese brücke zu überqueren

die sanahin-brücke in Alawerdi – erbaut 1192. und seitdem nie zerstört…


danach erwartete uns unter anderem das


wer mehr wissen möchte der folge dem link der sich beim KlickKlack auf folgendes bild öffnet

KlickKlack aufs bild

es ist ein recht langer beitrag bei welchem mir der lieblingsghost wieder das gerippe geliefert hat – ich hoffe sie sehen mir das nach. aber ich würde sonst mit erzählen nicht fertig werden – und mit 4 wochen abstand ist alles noch viel beeindruckender als vor ort.
zum abschluss noch ein blick übers land – zurück zu einem ziel auf das wir noch kommen müssen – Haghpatavank.


und auch den blick von ebenda zum kloster sanahin


in diesem sinne noch einen schönen sonntag im sommer!


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aprikosenland

reden wir über landschaft. im land der aprikosen und klöster. reden wir über tatev. ein ausflug der eigentlich nicht zu unserer reise gehörte – aber auf vielfachen wunsch von frau r4pn2el ins programm genommen wurde. und er war jeden der über 600km und 14 stunden wert!


alles weitere zum eigentlichen ziel – dem kloster tatev habe ich (mit ghostwriter) hier „zu papier“ gebracht. viel spass beim lesen und erkunden dieses besonderen ortes!




das ist leider nicht scharf – eben während der fahrt aus dem auto raus geknipst. aber licht und schatten sind grundgenial!


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Kloster Geghard – Գեղարդ

unsere reise ins kloster- und aprikosenland. am letzten tag waren wir im azat-tal und ich habe die seite zum höhlen-/felsenkloster geghard fertiggestellt. beim text hat mir wieder der bot geholfen – sonst komme ich nicht um den ring. ich tippe einfach zu langsam. ich finde aber sie ist ganz gut geworden.


um die seite anzusehen und viele interessantes zu lesen bitte klickklack aufs bild! viel vergnügen!



zugleich möchte ich noch einmal an einem beispiel zeigen was die foto-ki heutzutage so kann. das bild oben ist mit einem klick in LR-mobile aus diesem hier entstanden

alle leute weg 😉

vielen dank fürs lesen und noch einen schönen abend.


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grand canyon

manchmal muss es auch nur landschaft sein im aprikosenland der klöster. zu sehen – der ‚grand canyon‘ armeniens.


Die Kasakh-Schlucht (armenisch Kasachi kirtsch) liegt im Westen Armeniens, etwa 30 km nordwestlich von Jerewan, und erstreckt sich vom Gebirgsmassiv des Aragats bis in die Ararat-Ebene. Geformt wurde die bis zu 200 m tiefe Schlucht durch den Kasach-Fluss, der an den Südhängen des Aragats-Vulkans entspringt und rund 89 km nach Süden fließt. Über Millionen von Jahren hat der Fluss ein dramatisches Canyon-System in das vulkanische Gestein geschnitten. Insbesondere im Mittellauf – etwa bei den Orten Ashtarak und Oshakan – hat sich ein beeindruckend tiefes Tal entwickelt. Die steilen Felswände und natürlich terrassierten Hänge zeugen von der kraftvollen Erosion des Flusses. Aufgrund der starken Einschneidung der Landschaft wird die Kasakh-Schlucht gelegentlich als der „Grand Canyon“ Armeniens bezeichnet


ganz ohne kloster/kirche gehts dann doch nicht – hier haben wir das naturwunder betrachtet

die Kirche von Saghmosawank

und was soll ich sagen – auch hier ist er gut zu sehen – der allgegenwärtige berg ararat


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