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#sonntags

sonntags geht man in an die kirche. drin war ich vor einigen jahren schon einmal. heute war ich dann nur noch in der luft um sie abzulichten!


die dorfkirche in seifersdorf bei oelsa.


für alle weiteren informationen – KlickKlack aufs bild und sie kommen auf die #kirchensafari-seite!
In diesem sinne noch einen schönen sonntag! den ersten im august 2026


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nachträge

nachdem wir im letzten jahr vor einem halbabgebauten riesenrad standen waren wir in diesem jahr schlauer und sind zeitiger im jahr mitgefahren. traditionen soll man ja pflegen. auch wenn es schon ein paar tage her ist soll es noch erwähnt werden!


und dann war da noch der ‚heilige mittwoch‘ – diesmal tatsächlich ein mittwoch. da die frau r4pun2el am tennisarm laboriert und somit krankgeschrieben ist hatten wir beide die gelgenheit für ein paar schritte in der näheren umgebung.


na? wer weiss wo das ist? richtig genau hier


und so sieht das ganze von 500m weiter oben aus (ein panorama aus 9 bildern – das baut die drohne während des fluges)


in diesem sinne noch einen schönen, relativ kühlen, relativ nassen sonnabend!


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#sonntags


sonntags geht man in die kirche. oder schreibt an der kirchensafari. so in etwa stellt sich der herr clarus das vor – der stahlstich auf dem bild ist dieser


und erstellt hat ihn der herr clarus aus diesem – meinem – foto


nun sitzen wir noch an den fakten zur kirche und dann gibts auch schon die zugehörige #kirchensafari-seite!

in diesem sinne noch einen schönen sonntag!


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#heimatkunde II

– ein bissel weiter gefasst – die II. auf dem heimwg vom eckhof-theater in gotha führte die route nicht nur zum oberschloss kranichfeld sonder auch durch ilmtal. wo es ein weiteres baudenkmal zu ‚befahren‘ gilt. die

Überdachte Holzbrücke von Buchfart

KlickKlack aufs bild führt zur !


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sonntags

sonntags geht man in die kirche. auch wenn es manchmal überraschend kommt und auch gar nicht unbedingt so aussieht. auf unserer heimfahrt von gotha am letzten sonntag waren wir noch einmal in hohenfelden – um den zweiten teil des dortigen freilichtmuseums in augenschein zu nehmen. einschliesslich der dortigen kirche – hier schon beschrieben! am weiteren weg lockte dann ein oberes schloss




in dessen inneren die ehemalige schlosskapelle liegt – ein romanischer bau mit interessanter geschichte. ich zitiere unter dem bild einmal was ich mit herrn clarus herausgefunden habe – aus dem längeren text der #schlössersafari.


„Am vergangenen Sonntag führte uns der Heimweg vom Ekhof-Theater in Gotha ganz unerwartet noch nach Kranichfeld. Eigentlich war es nur ein kurzer Halt am Wege – doch das Obere Schloss lockte, und mit ihm seine ehemalige Schlosskapelle.

Der kleine Raum gehört zu den ältesten Teilen der Anlage. In seinem Mauerwerk begegnen sich Romanik und Gotik: kräftige Wände und Rundbogenformen stehen neben spitz zulaufenden Gewölberippen und schlanken Diensten. Gerade diese Mischung verleiht der Kapelle ihren besonderen Reiz. Heute ist sie weitgehend ihrer einstigen Ausstattung beraubt; umso stärker sprechen Stein, Gewölbe und Licht.

Besonders bemerkenswert sind die vier mittelalterlichen Säulen mit ihren unterschiedlich gearbeiteten Kapitellen. Sie gehörten ursprünglich zur Kapelle, wurden später ausgebaut und gelangten im 19. Jahrhundert auf die Wartburg, wo man sie in eine historistische Laube einfügte. Erst 2003 kehrten sie nach Kranichfeld zurück. Was heute so selbstverständlich an seinem Platz steht, hat also eine erstaunliche Reise hinter sich.

So wurde aus einem zufälligen Zwischenstopp noch eine kleine Entdeckung. Vielleicht sind es gerade diese ungeplanten Besuche, die am längsten in Erinnerung bleiben: ein stiller Raum, ein paar alte Steine, das Licht im Fenster – und plötzlich öffnet sich eine Geschichte, die weit über Kranichfeld hinaus bis zur Wartburg führt.“

(in Zusammenarbeit mit Herrn Clarus)

zu finden ist das ganze hier


im oberen schloss kranichfeld. und dafür gibts einen extra #schlössersafari – zu finden hier.