und da war da noch ein lange undokumentiertes #sühnekreuz in dresden.
KlickKlack aufs bild für mehr
das ist jetzt anders – ich war am sonntag nochmal dort, hatte den herrn clarus dabei, und nun hat es seine eigene geschichte und seite, einschliesslich des nicht mehr vorhandenen am heiligen born.
sonntags geht man in die kirche – auch wenn es schon am gestrigen sonnabend war. meint diesmal diese
die kreuzkirche zu dresden. die #kirchensafari dazu folgt hier – KlickKlack. und anlass war das gedenkkonzert des kreuzchores zum 13.Februar. es gab motette ‚Wie liegt die Stadt so wüst‘ vom ehemaligen kreuzkantor rudolf mauersberger. und danach bach. ganz grossen bach! die messe in h-moll. mit eben jenem kreuzchor. meine gedanken dazu waren ‚wir sind sehr privilegiert das wir ein solch grosses stück musik mit einem der besten chöre der welt in einer besonderen kirche erleben dürfen‘!
kurz vor beginn des konzertes
die frau r4pun2el hat es so zusammengefasst:
‚ganz, ganz wundervoll. es bleibt immer ein wunder, wie herr bach sich das alles ohne crew und internet zuhause an seinem kleinen kopf geholt hat. teilweise war es so erhaben und myteriös, dass man sich einfach nicht vorstellen kann, wie das alles ohne recorder und mischpult komponiert wurde. chor und orchester haben sich teilweise minutenlang harmonisch umgarnt… ganz grosse klasse!‘
das sagt alles! zwei stunden eine andere welt!
in diesem sinne bleiben sie in dieser welt immer gut drauf und gesund und haben sie noch einen schönen restsonntag!
schlingrippengewölbe – ist das nicht ein schönes wort! und es beschreibt eine bautechnische meisterleistung!
als kleiner nachtrag zum 4. advent – wir hatten gestern am nachmittag noch die gelegenheit die wiedererstandene schützkapelle im dresdner residenzschloss zu besichtigen. ein tolles erlebnis mit vielen eindrücken. aufgeschrieben hab ich das alles mit herrn clarus‘ hilfe hier. es sei zur lektüre empfohlen!
sonntags geht man in die kirche – auch wenn es schon am sonnabend war. um der feinen orgelmusik auf dem silbermannschen meisterstück zu lauschen
eine tolle halbe stunde war es. und weil meine fastentuch-reihe durch reisen u.ä. ein wenig ins stocken kam nun das aktuelle aus der katholischen hofkirche aka Kathedrale Sanctissimae Trinitatis
zusammengesetzt aus rund 60 seidenpapier-blättern und nur knapp ein kilo schwer hat es michael morgner aus chemnitz entworfen! mehr dazu steht hier–> KlickKlack. noch zwei kleine impressionen
in diesem sinne wünsche ich ihnen noch einen schönen sonntag – auch wenn er eine stunde kürzer ist.