• geschafft

    es ist mir gelungen – ich habe alle felder der kirchendecke in der grumbacher dorfkirche archiviert. zu sehen hier. auf anhieb hatte ich alle erwischt (im normalfall ist es so das ich mindestens ein, meist mehr, bild nachholen muss 😉 ) so sehen die einzelnen bilder des jeweiligen deckenfeldes jetzt aus – ich hab zum vergleich auch mal eins wie es aus der kamera kommt ( nicht immer kann man genau drunter stehen, den emporen, diversen treppen und nicht zuletzt der orgel sei dank!) und dmait auch die reihenfolge stimmt und keines fehlt oder doppelt ist gabs eine liste zum abhaken nun werde ich nach und nach die bibelstellen tum…

  • laufen

    heute nicht nur um des laufen willen sondern es galt einige verwunschene orte aufzusuchen. in einer gegend die ich bis heute nur vom drumrumfahren kannte – obwohl es nur 20km von zu hause sind. egal – lieber spät als gar nicht. der artikel könnte auch heissen: Von einem sühnekreuz einer künstlichen ruine einem steinernen pilz einer felsenbrücke einem kanapee einem dolmen und einem betstein jeder dieser orte wäre eine längere beschreibung wert – die ich aber bisher noch nicht liefern kann – vielleicht mach ich ja eine #spurensuche ‘cottaer forst’ daraus – an langen winterabenden.bis dahin soll noch ein blick auf einen der tollen feldwege in der gegend den artikel…

  • die siebte

    von bruckner – und damit die beste philharmonie die ich seit dem baustellenkonzert gehört habe! man(n) könnte jetzt einen superlativ nach dem anderem vorholen, aus einem guss trifft es wohl am besten. und maestro janowski mit einem dirgierstil ohnegleichen – er fiel überhaupt nicht auf, manchmal hatte man den eindruck er stünde auf dem podium und lausche andächtig was seine musiker da für wunderbare musik machen. aber hatte sie jederzeit im griff! über die sinfonie braucht man wohl nix sagen – die ist weithin bekannt. 😉 das zweite stück des abends war bestimmt auch eine meisterliche aufführung – frank peter zimmermann an der stradivari war schon eine klasse für sich.…

  • konferenz der tiere

    “konferenz der tiere” – so heisst die aktuelle sonderausstellung im stadtmuseum dresden. gut – das plastik- in tiere hab ich mal weggelassen – aber darum geht es. um spielzeuge aus plaste – aus der zeit vor 1980. also als meine generation kind war 😉 bei ganz vielen exponaten – hach das hatte ich auch, das hatter der, das hatte die – mit ganz vielem haben wir gespielt! die stehauf-matrijoschka die schöne wasselissa aus dem märchen und der bummi – den hatte ich -so ähnlich – selber. aber auch berühmtheiten gibts zu sehen hase und wolf oder das maskottchen der olympischen spiele von 1980 – mischka! zum schluss noch ein tip…