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#schlössersafari – #unterwegs teil II

für faule

#schlössersafari für faule 🙂

altenstein

schloss und park altenstein in thüringen (in der nähe von bad salzungen) waren mein zweites ziel auf dem weg nach westen. da waren wir schon einmal – im sommer 2014. das ganze gibts natürlich auch in bunt.

Altenstein  by dirk derbaum on 500px.com

das schloss wurde 1736 erbaut – und im jahre 1888 im stile alter englischer herrenhäuser umgestaltet. leider brannte es 1982 bis auf die grundmauern nieder und wird erst so nach und nach wieder aufgebaut. aber der park ist auch einen spaziergang wert – in ihm verwirklichten sich unter anderem die herren pückler und lennè. so gibt es eine teufelsbrücke

seit 1800 überspannt sie den abgrund zwischen zwei klippen des altensteiner zechsteins. früher noch viel spannender – ohne festes geländer!

und das herzogsgrab – gestaltet 1920/21.

nicht zuletzt gibt es den bonifatiusfelsen

mit seinen durchaus interessanten ausblicken

cross by dirk derbaum on 500px.com

zur geschcihte des felsen steht geschrieben: “Anno 724 kam der heilige Bonifazius in hiesige Lande. Den Ort, den er sich zuerst ausersehen, war der wald bey Altenstein, zwischen Isenach und Salzungen, nicht sogar weit von dem Werrafluss, wo er eine kleine Kapelle nebst einem Hüttgen für den Priester bauete.”
das kreuz auf dem felsen (nebst geländer etc. gibt es aber erst seit dem 19. jahrhundert.

damit soll mein kleiner rundgang enden – bilder von den blumenrabatten und so bleibe ich schuldig – es war einfach noch nicht die zeit dafür. aber vielleicht verschlägt es uns ja noch einmal hin. ein besuch sei jedenfalls dringend empfohlen – schon der alten, tollen bäume im innenrondell wegen!

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sonntags

geht amn in die kirche. diesmal war es wirklich so. in fulda, letzten sonntag.

die michaelskirche zu fulda – der älteste nachbau der grabeskirche zu jerusalem in deutschland – erbaut vor über 1000 jahren – zwischen 820 und 822!!!
ein beeindruckender bau – in seiner schlichtheit!

vom inneren gibts keine kaum bilder – weil verboten. also achtung forbidden pictures:

die krypta reizte mich aber auch zu seh 😉 – wer mehr lesen und sehen will – in der wiki geht das!

und zuletzt noch ein ausblicj auf kommendes – der hohe dom zu fulda – eigentliches ziel meines aufenhaltes ebenda…

sonntags

in diesem sinne einen schönen – kurzen sonntag. dank dieser unsäglichen zeitumstellung!

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#schlössersafari – #unterwegs teil I

unterwegs in den kurzurlaub sollte die erste station fulda sein. auf dem weg dahin hatte ich mir vorgenommen den park vom schloss altenstein nochmals zu besuchen nachdem wir 2014 ja schon einmal dort waren.
wie es manchmal so geht – plötzlich aufmerksamkeit meinerseits – ein schild burgruine! also notbremsung und rechts abbiegen und es zeigt sich dieses feine ensemble

die burgruine winterstein. immerhin 1307 erbaut! allerdings seit der zeit des 30-jährigen krieges – genauer seit 1638 – verlassen und verfallen. aber die reste der wasserburg sind noch zu sehen

nicht zuletzt auch die ehemaligen gotischen fenster die wohl bei der renovierung 1513 eingenaut wurden

gleich nebendran die kirche des ortes (natürlich zu)

auf dem gelände der ehemaligen burg gibt es auch eine heimatstube – deren besuch habe ich mir aber bei meiner kurzen reiseunterbrechung gespart.

und – nicht zuletzt liegt in winterstein der hund begraben! im wahsten sinne des wortes!

wer die ganze legende zum grab nachlesen möchte –> hier entlang!

eine kleine feine sehenswürdigkeit an dem man nicht vorbeifahren sollte – wenn man denn durch die ortschaft kommt! 😉

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alle

reisen – nur ich sitze zu zu hause. ja, ja. alle eine runde mitleid bitte! 😉

ok – reicht.

mein zahn hat mich nicht im stich gelassen, er verkündet lautstark noch da zu sein! indem er sich enzündet hat. also hat mir heute die netteste vertretungsärztin der welt mit der nettesten und trostreichsten zahnschwester der welt eben jenen störenfried wieder aufgebohrt um druck abzulassen. und gleichzeitig noch durch einen beherzten schnitt ins zahnfleisch einen drohenden abszess verhindert (hoffen wir alle). mit dem effekt das ich krankgeschrieben zu hause sitze. aber sie haben mir beide versprochen das ich dank ihrer kunst und dem antibiotikum am wochenende so fit sein werde es meinen lieben gleichzutun und zu verreisen. wenigstens 4 tage.
wie dem nämlich so ist – die fraubaer besucht die lieblingsschnegge. und die ist derzeit gar nicht in unserer grössten hauptstadt der republik sondern am meer! am baltischen!

an dem hier

und natürlich hängt sie die ganze zeit mit superbaer ab

danke an die schnegge für die tollen bilder und nicht minder danke an unsere strickfee frau r4pun2el welche die stylischen mützen beigesteuert hat <3

jene, also frau r4pun2el, verweilt heute in einer unbedeutenden stadt applaus für die ankunft bitte

 

 

deren einziges wahrzeichen ja diese ulkige kirche ist

2 mal 2 = (6) --- oder so

übrigens haben sie die heute nacht schon wieder um 360° gedreht. die können es nicht lassen.

und ich? ich sitze hier zu hause und lasse die ibus wirken. eben im

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es gibt tage

es gibt tage die könnte/muss man(n) einfach schizophren nennen. der letzte freitag war ein solcher.
ein wunderschöner wintertag, mit tiefverschneiten wäldern – besonders im thüringer wald – und einer autofahrt die man(n) nicht wirklich schön nennen konnte. 300km autobahn (nur) über verschneite, vereiste und nur wenige stücke nasse strasse. und fast immer schnee von oben. mich zumindest hat es unheimlich angestrengt und aus diesem grund gibt es auch keine bilder von der reise…

aber das eigentlich zweischneidige. zwei brüder, einer (mein vater) wird an diesem tag 86. (ja, das ist der ältere herr der im letzten herbst durch die lechtaler alpen gewandert ist und dem wir zu seinem geburtstag das ticket zu seinem nächsten alpenaufenhalt geschenkt haben) und der zweite (demzufolge mein onkel) den wir an diesem freitag zu grabe getragen haben.

viel zu früh wie man so schön sagt – den die feierlichkeiten zu seinem 80en waren schon in der planung.
ich weiss ‘hat’s life’ – aber es hat mich in der letzten woche doch ganz schön niedergeknüppelt (darum gibts bisher auch weder weitere bilder und texte von meinem kleinen auszeiturlaub).

eins hat mich ein wenig tröstet – die restliche familie hat am abend zusammengessen und den jubilar trotz aller trauer hochleben lassen! gut so!

-symbolbild für die schönheit des wintertages aus dem archiv-

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