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#schlössersafari

das ende zum anfang…

zum abschluss unserer kleinen 4-tägigen rundreise ins anhaltische, die altmark, ins brandenburgische – alles gegenden die ich nicht kannte vorher (oder nur vom flüchtigen transit) – heute ein kleines schnäppchen! mitten in der brandenburgischen pampa. oder wer hat schon von wiepersdorf gehört? (der darf uns besuchen und bekommt ganz lecker #gaffee und kuchen – beweise müssen natürlich vorgelegt werden!)
was gibts da nun? die überschrift verrät es – ein schloß! mit orangerie – die noch ihrem eigentlichen zweck dient – und zugehörigem park. und die beachtenswerten grabstätten von einigen bekannten leuten – doch dazu später. erst mal schloss und park. das schloss gehörte bis zum letzten jahr der stiftung denkmalschutz und ging dann ins eigentum von brandenburg über. es wurde als kunstschloss genutz und soll dies auch ab dem nächsten jahr wieder werden. steht hier genauer. das bedeutet aber das eigentlich schlossgebäude ist bauplatz und sieht so aus


z.zt. also nicht wirklich ansehnlich – aber das wird wieder da bin ich sicher!
aber der rest ich richtig schön.

orangerie I by dirk derbaum on 500px.com

 

orangerie II by dirk derbaum on 500px.com

 

orangerie III by dirk derbaum on 500px.com

 

park by dirk derbaum on 500px.com

 


es gibt noch mehr bilder vom park – die werde ich mal in eine galerie packen, aber das schaffe ich heute nicht mehr…
und was hat es nun mit den berühmten grabgelegten auf sich?

graeber by dirk derbaum on 500px.com

 

hier liegen sie und es sind nicht ganz unbekannte dichter und denker


es hat mich überrascht das die beiden dort gelebt haben und auch zu grabe getragen wurden – das muss ich erst mal nachlesen…

in diesem sinne geniessen sie alle die feucht-schwüle gewitterluft…

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feiertags

geht man(n) auf #spurensuche. diesmal ein klein wenig weiter weg – in den vorort von waldenburg. in sachsen.
das gibt es ein tal und in diesem tal – welch wunder: einen park. ganz ähnlich dem röhrsdorfer. eben den grünfelder park. mit einem mehr als markanten eingang

tor by dirk derbaum on 500px.com

angelegt ab ca. 1780 reiht er sich in die reihe der landschaftsparks wie wörlitz, machern, seifersdorf und eben röhrsdorf ein. und weil das so ist bekommt er seine eigene seite hier — hier entlang.

zwei, drei worte seien noch gesagt. der park ist schön, von der ursprünglichen anlage ist nicht mehr viel erhalten – was diesmal aber nicht der ddr anzulasten ist sondern schon im 19.jahrhundert war viel verschwunden.
und man sollte den park an einem feier-/sonntag meiden. leider führt der muldenradweg genau hindurch was bedeutet das man als spurensucher ständig von kampfradlern beiseite geklingelt wird oder dank pulkradlern mit kleinen kindern, die von ganz vorne nach ganz hinten schreien, sein eigenes wort nicht mehr versteht. erst wenn mann ein wenig den hauptweg verlässt wird es ruhiger…

stone by dirk derbaum on 500px.com

badehaus by dirk derbaum on 500px.com

mausoleum by dirk derbaum on 500px.com

„OTTO, DEM UNVERGESSLICHEN. HENRIETTTE“

steht am mausoleum. dem ist nix hinzuzufügen.

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ps – komoot war mit – falls mal jemand aus der geneigten leserschaft den park besuchen möchte

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#schlössersafari – #unterwegs teil II

für faule

#schlössersafari für faule 🙂

altenstein

schloss und park altenstein in thüringen (in der nähe von bad salzungen) waren mein zweites ziel auf dem weg nach westen. da waren wir schon einmal – im sommer 2014. das ganze gibts natürlich auch in bunt.

Altenstein by dirk derbaum on 500px.com

 

das schloss wurde 1736 erbaut – und im jahre 1888 im stile alter englischer herrenhäuser umgestaltet. leider brannte es 1982 bis auf die grundmauern nieder und wird erst so nach und nach wieder aufgebaut. aber der park ist auch einen spaziergang wert – in ihm verwirklichten sich unter anderem die herren pückler und lennè. so gibt es eine teufelsbrücke

seit 1800 überspannt sie den abgrund zwischen zwei klippen des altensteiner zechsteins. früher noch viel spannender – ohne festes geländer!

und das herzogsgrab – gestaltet 1920/21.

nicht zuletzt gibt es den bonifatiusfelsen

mit seinen durchaus interessanten ausblicken

cross by dirk derbaum on 500px.com

 

zur geschichte des felsen steht geschrieben: „Anno 724 kam der heilige Bonifazius in hiesige Lande. Den Ort, den er sich zuerst ausersehen, war der wald bey Altenstein, zwischen Isenach und Salzungen, nicht sogar weit von dem Werrafluss, wo er eine kleine Kapelle nebst einem Hüttgen für den Priester bauete.“
das kreuz auf dem felsen (nebst geländer etc. gibt es aber erst seit dem 19. jahrhundert.

damit soll mein kleiner rundgang enden – bilder von den blumenrabatten und so bleibe ich schuldig – es war einfach noch nicht die zeit dafür. aber vielleicht verschlägt es uns ja noch einmal hin. ein besuch sei jedenfalls dringend empfohlen – schon der alten, tollen bäume im innenrondell wegen!

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sonntags

geht man in die kirche. diesmal war es wirklich so. in fulda, letzten sonntag.


die michaelskirche zu fulda – der älteste nachbau der grabeskirche zu jerusalem in deutschland – erbaut vor über 1000 jahren – zwischen 820 und 822!!!
ein beeindruckender bau – in seiner schlichtheit!


vom inneren gibts keine kaum bilder – weil verboten. also achtung forbidden pictures:

die krypta reizte mich aber auch zu sehr 😉 – wer mehr lesen und sehen will – in der wiki geht das!


und zuletzt noch ein ausblick auf kommendes – der hohe dom zu fulda – eigentliches ziel meines aufenhaltes ebenda…

sonntags

in diesem sinne einen schönen – kurzen sonntag. dank dieser unsäglichen zeitumstellung!

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#schlössersafari – #unterwegs teil I

unterwegs in den kurzurlaub sollte die erste station fulda sein. auf dem weg dahin hatte ich mir vorgenommen den park vom schloss altenstein nochmals zu besuchen nachdem wir 2014 ja schon einmal dort waren.
wie es manchmal so geht – plötzlich aufmerksamkeit meinerseits – ein schild burgruine! also notbremsung und rechts abbiegen und es zeigt sich dieses feine ensemble


die burgruine winterstein. immerhin 1307 erbaut! allerdings seit der zeit des 30-jährigen krieges – genauer seit 1638 – verlassen und verfallen. aber die reste der wasserburg sind noch zu sehen


nicht zuletzt auch die ehemaligen gotischen fenster die wohl bei der renovierung 1513 eingenaut wurden


gleich nebendran die kirche des ortes (natürlich zu)


auf dem gelände der ehemaligen burg gibt es auch eine heimatstube – deren besuch habe ich mir aber bei meiner kurzen reiseunterbrechung gespart.

und – nicht zuletzt liegt in winterstein der hund begraben! im wahsten sinne des wortes!



wer die ganze legende zum grab nachlesen möchte –> hier entlang!

eine kleine feine sehenswürdigkeit an dem man nicht vorbeifahren sollte – wenn man denn durch die ortschaft kommt! 😉

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alle

alle

reisen – nur ich sitze zu zu hause. ja, ja. alle eine runde mitleid bitte! 😉

ok – reicht.

mein zahn hat mich nicht im stich gelassen, er verkündet lautstark noch da zu sein! indem er sich enzündet hat. also hat mir heute die netteste vertretungsärztin der welt mit der nettesten und trostreichsten zahnschwester der welt eben jenen störenfried wieder aufgebohrt um druck abzulassen. und gleichzeitig noch durch einen beherzten schnitt ins zahnfleisch einen drohenden abszess verhindert (hoffen wir alle). mit dem effekt das ich krankgeschrieben zu hause sitze. aber sie haben mir beide versprochen das ich dank ihrer kunst und dem antibiotikum am wochenende so fit sein werde es meinen lieben gleichzutun und zu verreisen. wenigstens 4 tage.
wie dem nämlich so ist – die fraubaer besucht die lieblingsschnegge. und die ist derzeit gar nicht in unserer grössten hauptstadt der republik sondern am meer! am baltischen!

an dem hier

und natürlich hängt sie die ganze zeit mit superbaer ab

danke an die schnegge für die tollen bilder und nicht minder danke an unsere strickfee frau r4pun2el welche die stylischen mützen beigesteuert hat <3

jene, also frau r4pun2el, verweilt heute in einer unbedeutenden stadt applaus für die ankunft bitte

 

 

deren einziges wahrzeichen ja diese ulkige kirche ist

2 mal 2 = (6) --- oder so

übrigens haben sie die heute nacht schon wieder um 360° gedreht. die können es nicht lassen.

und ich? ich sitze hier zu hause und lasse die ibus wirken. eben im

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