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beobachtungen

beobachtungen in zeiten – nein nicht von corona – von magen-darm. es gibt sie diese kleinen lichtblicke am tage:

– wenn du wieder pupsen kannst ohne auf dem klos sitzen zu müssen
– wenn du eine kindergartengruppe dabei beobachten kannst wie sie in gummisteifeln eine tratschnasse hecke nach schnecken absuchen und bei jeder gefundenen in freutengeschrei ausbrechen
– wenn du im park den tanzenden linden-jünglingen zusehen kannst (einen abzulichten ist mir leider nicht gelungen)
– wenn du einen heilkater hast der dir nicht von der seite weicht

in diesem sinne…

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#tbt

#tbt – heute mal anders. aus gegebenem anlass. ich kann mich nicht erinnern wann es mich das letzte mal so mit einem magem-darm-infekt aus dem rennen genommen hat wie diese woche. es fing sonntagnachmittag an – montag hatte es sich ein wenig verloren (ok – da hatte meine seele den routine-zahntermin zu verdauen) – aber ab dienstag nachmittag ging gar nichts mehr. fieber (kenn ich auch seit jahrzenhten nicht mehr) und durchfall vom feinsten. der doc hat mich dann mittwoch früh aus dem rennen genommen und seitdem fhre ich hier sparflamme. also fenscheltee und zwieback am bett… die gute nachricht das fieber ist seit heute weg.
und was hat das nun mit #tbt zu tun? nun bei meinem nachdenken fiel mir ein – an der trasse hatte es mich auch flachgelegt – der sogenannte ‘trassenschiss’. da musste alle durch die neu dort waren – du konntest den kontakt mit dem einheimischen wasser nicht verhindern und selbst selbstgebrannter half nicht. ich hab von meinen 6 wochen also auch 5 tage im bett zugebracht…

in einer wunderschönen wbs-70 – wohnung. die bewohnten wechselseitig 5 kollegen nachtschicht und 5 kollegen tagschicht – so dass, ausser an sonntagen, immer nur die hälfte da war. in einer dreiraumwohnung. es hatte sich aber einmal die gelegenheit ergeben aufs dach zu steigen und die umgebung zu knipsen

in solchen neubaublocks wie im zweiten bild waren wir untergebracht – die erste generation hatte noch in den baracken vom ersten bild gewohnt.

die ddr hat also einen richtig kelinen stadtteil da in perwomaiski gebaut, mit gaststätte (diente unserer versorgung als ich dort war), kaufhalle (diente unserer versorgung als ich dort war), kindergarten, dienstleistungszentrum und poliklinik. letztere waren halt noch im bau.

das dumme war – in diesen neubaublocks wollten die einheimischen nicht wohnen – die hatten ihre holzhäuser lieber. wie das ausgegangen ist ist weiss ich nicht. das schulgebäude steht allerdings noch wie google-street-view verrät! bemerkenswert ist vielleicht noch das alles – bis zum letzten türschloss – aus der ddr geliefert wurde, per bahn.was tut man nicht alles für erdgas!

jetzt widme ich ich mich wieder der bauchpflege – in diesem sinne bleiben sie gesünder!

es gab dann schon mal was festeres als zwiebackbrei – mal sehen wie sich der nachmittag entwickelt…

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nachtrag

ein nachtrag zum letzten sonntag. letzte woche hätte es ja einen hochzeitstag zu feiern gegeben. wie der geneigte leser weiss ist das jetzt sehr einseitig geworden – aber wir haben das nachgeholt – mit einem ausflug in kindheit und jugend! also meine kindheit und papas jugend. wir waren ja etliche male in saupsdorf in urlaub – zum ersten mal 1964. und weil rituale ganz wichtig sind gabs bei uns auch eins. am anreisetag – immer sonntags ging unser erster weg aufs kleine pohlshorn – die einsamkeit und weite geniessen. hier kann der geneigte leser das ein wenig nachvollziehen (da gibts auch eine recht grosse auflösung zu sehen). dierse tour haben wir also am sonntag ganz früh zeitig gemacht – vor der grossen hitze und den menschenmassen! hier kann der geneigte leser die runde nachvollziehen – auch mit einigen bilder mehr. mein lieblingsmotiv

musste ich natürlich auch noch mal ablichten. und den ‘verbotenen’ berg

den raumberg.

insgesamt ein gelungener sonntagmorgen mit einem feinen ausflug in den sommer!

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guten tag

guten tag – ich bin neu hier!

und ich heisse roBÄRto! die frau r4pun2el hat mich gemacht und ich wohne jetzt im baumhaus. und wie sich das gehört habe ich heute einen ausfahrt gemacht um ein fotoshooting für bilder meiner sed-card wahrzunehmen! also geniessen sie meinen anblick


(leider waren alle azubi-kühe auf der weide so musste ich mit der holzkuh vorliebnehmen)

der ausblick hatte es ganz schön in sich

und der baum macht auch eine gute figur!

fakt ist – so ein shooting ist anstrengend aber ich blicke froh in die zukunft!

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