derbaum

schreibt ...oder auch nicht!

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latschen

gestern war onkologentermin nach dem mrt letzter woche. ergebnis: “Seit gestern ist die Chemo offiziell beendet, weil in der Dosis, die ich mit erträglichen Nebenwirkungen Verträge, kein Therapieerfolg zu erwarten ist. Dafür hätte ich mindestens das fünffache nehmen müssen.” – soweit so gut, oder so schlecht das wird die zeit zeigen. ich bin überzeugt das wir das biest – hier noch zu sehen

zum teufel geschickt haben…

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besondere ereignisse

erfordern besondere massnahmen 😉
so eben eine zweite reise ins weihnachtswunderland innerhalb einer woche.

reifendreherei

bei ebensolchem kaiserwetter wie am freitag zuvor. mit liebem besuch aus der hauptstadt fahren wir gern noch einmal ins gebirge!

ich hab bei der gelegenheit gleich noch einmal eine bestandaufnahme der häuschen gemacht – ich will noch mehr darüber schreiben. und es ist eine gute gelegenheit die schwarz/weissen bilder vom ersten besuch noch an den leser zu bringen! wer also in die vergangenheit reisen möchte der öffne per klicjklack aufs bild die galerie!

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neu auf dem plattendreher

…zwischen stirn und brett liegt der weite horizont…

die herren vorzustellen ist wahrscheinlich müssig. zu erwähnen – die platte traf natürlich am erscheinungstag hier ein – aber die zeit 😉
alles was bisher zu gehör kam ist erste sahne! wie (fast) immer bei herrn regener.
eine fundiertere vorstellung des werkes kann man bei lieblingssender mdr-kultur hören. und noch ein tip – ebenda ist am freitag abend eine studio-konzert der mannen ‘live on air’ zu erleben!
in diesem sinne viel spass beim hören!

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das märchen und die industriekultur

rapunzelturm von dirk derbaum auf 500px.com

sonntagsmorgens geht man in die kirche in die geschichte. manchmal.
wieder einmal durch ein foto auf flickr auf einen heimlichen ort hier in sachsen aufmerksam geworden habe ich mich aufgemacht ihn zu suchen. und habe die alte kirsten-mühle gefunden.

kirsten muehle von dirk derbaum auf 500px.com

und eben jenes märchen – das vom rapunzel

rapunzelturm von dirk derbaum auf 500px.com

beides sind allerdings eher zeugen der im niedergang befindlichen industriekultur. ich werde versuchen mehr dazu zu schreiben – muss aber selbst erst einmal recherchieren. wer wissen will wo ich war und was es noch so zu sehen gibt dem sei ein blick auf die wanderroute empfohlen

der artikel musste jetzt sein – sonst komme ich total aus meiner chronologie – ich hab noch so viel hier rumliegen was ich gern im blog hätte – aber ich schaffe es nicht…

trotzdem einen schönen abend – tatort aus dortmund – und morgen hat mich der alltag wieder.

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