raus

aus der heissen stadt und aus der lauten welt. ich weiss nicht woran es liegt – aber die welt kommt in dieser woche noch viel lauter vor als sie sonst ist… so schlimm das es mich aggressiv und depressiv zugleich macht. keine gute mischung. was liegt also näher als dem moloch zu entfliehen. und das am besten ganz früh morgens – wenn die mitmenschen noch schlafen. nicht die lieblingsmitmenschen, die nerven nicht. ganz im gegensatz zu den anderen, befellten, mitbewohnern. die sind auch sehr nervig in diesen tagen.
rein ins auto raus – dahin wo die welt noch schön ist:

little tree by dirk derbaum on 500px.com

sogar nach reichlich wasser in der gottleuba. und kühl, ja fast kalt ist es auch. das wasser. ich weiss das – bei diesem bild hab ich drin gestanden! aufgenommen mit meinen lieblings 135mm.

johannis by dirk derbaum on 500px.com

die johanniswedel blüchen in voller schönheit, auch ansonsten isses schön grün und frisch. trotz der hitze in den letzten 2 wochen. (auch der wasserfall in lahedo führt noch wasser, den habe ich aber heute rechts liegen gelassen…nicht so viel wie auf diesen bildern, aber viel mehr als im letzten jahr…)

down by dirk derbaum on 500px.com

den strudeltopf hab ich auch nicht gefunden heute – aber meine suche war nicht so intensiv. mit der sonne kamen die mücken – und ich hab mich wieder ins baumhaus verzogen…

und wer wissen möchte wo ich die kleine stunde im wald war —> hier.

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(10) Kommentare Schreibe einen Kommentar

    • danke. (und das obwohl du ja eher ländlich wohnst 😉 – obwohl mitmenschen hat man da wohl auch…)

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  1. Fühle grad mit dir, mir ging es heut ähnlich. Glücklicherweise fand sich dann doch ein Slot zum Fliehen vor allem….mal wieder ganz für sich allein sein. Ich hoffe, die Mücken waren nicht so erfolgreich wie bei mir (hab beim Radeln etwa 20 aufgelesen)

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    • danke dir. – nein die haben keinen treffer gelandet. vllt. bin ich noch rechtzeitig geflüchtet…

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    • 🙂 – ja eine weile schon. aber nötig hätte ich es schon seit gestern nachmittag wieder – der lärm in der stadt macht mich krank z.zt.

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      • Geht uns genauso. Wir vermeiden Dresden, wann immer es geht. Und genießen die Ruhe der Kleinstadt.

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          • Die verteilen sich doch und sitzen abends in der Wirtschaft. 19.00 Uhr werden die Bürgersteige hochgeklappt, dann hören wir nur noch Katzengeschnurre und die krächzenden Krähen am Schloss.

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