baumhaftes

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sonntags

sonntags geht man in die kirche (auch wenn es schon ein paar jahre her ist). aber die hier passt so schön zu meiner gestrigen kreuztour. und da es heute aus gieskannen regnet muss ich eben mal ins archiv greifen. (auch wenn die kirche schon einmal teil eines artikels war 😉 )

umfassend saniert von 2007 bis 2010 macht sie ein gutes bild

ich zitiere:

Die Kirche St. Wolfgang zu Glashütte

Um 1490 wurde in der Gegend des Zusammenflusses von Prießnitzbach und Müglitz Silber gefunden. 1495 wurde der Ort „Glashütt“ erstmals erwähnt und erhielt 1506 Stadtrecht. Damals gehörte Glashütte zur Kirche in Johnsbach. Im Jahre 1521 wird mit dem Kirchbau auf einem Grundstück begonnen, welches Herzog Georg der Bärtige erworben hatte. 1535 wird die Kirche St. Wolfgang geweiht.

mein eigentliches ziel waren aber steinkreuze – was wunder. so stehen im bärensteiner forst gleich zwei.

der Schwenke-Stein

 

und das Lüttichau-Kreuz

 

eine spannende runde bergab und -auf. die mich dann doch wieder angestrengt hat… irgendwann bin ich hoffentlich mal wieder ausdauernder…

auf dem heimweg hab ich dann noch kurz in schlottwitz haltgemacht um dieses kreuz

zu dokumentieren

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sonntags

sonntags geht man(n) in die kirche. auch wenn es schon am sonnabend war.
ich musste die sonne gestern einmal nutzen um den schwächelnden kerl von seinem krankenlager zu holen. seit einer woche geht es mir schon bescheiden – zum 3. mal in dieser saison hab ich einen virusinfekt. wieso die häufung ist noch unklar – eine gute nachricht gibt es aber. das blutbild zeigt keine auffälligkeiten – keine corona oder sowas. ich werde eben einfach alt. oder so. weit gings nicht – weil danach stand mir nicht der sinn. so war mir aber aufgefallen – die autobahnkirche in wilsdruff – die jacobikirche – fehlt ja noch komplett in der #kirchensafari.

also hole ich das jetzt nach und stelle sie hier vor. da sind auch die anderen artikel aus dem blog mit verlinkt.

das licht dort drin ist immer wieder toll – vor allem wenn es mal sonne gibt.

in diesem sinne werde ich jetzt mal sehen ob es noch ein wenig sonne vorm grossen orkan ‘sabine’ gibt – nötig hätte ich es! ich wünsche allen geneigten lesern einen schönen sonntag und grüsse ganz besonders lieb in münsterland!

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ich muss noch was anfügen – heute vor 2 jahren kam clara b. in unsere familie. und seither tut sie leidlos ihren dienst und benimmt sich. wie eine französin 😉
möge das so bleiben!

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die siebte

von bruckner – und damit die beste philharmonie die ich seit dem baustellenkonzert gehört habe! man(n) könnte jetzt einen superlativ nach dem anderem vorholen, aus einem guss trifft es wohl am besten.

und maestro janowski mit einem dirgierstil ohnegleichen – er fiel überhaupt nicht auf, manchmal hatte man den eindruck er stünde auf dem podium und lausche andächtig was seine musiker da für wunderbare musik machen. aber hatte sie jederzeit im griff! über die sinfonie braucht man wohl nix sagen – die ist weithin bekannt. 😉
das zweite stück des abends war bestimmt auch eine meisterliche aufführung – frank peter zimmermann an der stradivari war schon eine klasse für sich. aaaber alban berg und ich – wir werden keine freunde in diesem leben. so fand ich auch diesmal wieder keinen zugang zu seinem violinkonzert ‘dem andenken eines engels’. schade ist aber so…

und der abend findet seinen grossartigen ausklang wenn du bemerkst das der maestro janowski seinen konzertabend am nachbartisch ausklingen lässt.

sagte ich schon das ich begeistert bin? immer noch!

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konferenz der tiere

“konferenz der tiere” – so heisst die aktuelle sonderausstellung im stadtmuseum dresden.

gut – das plastik- in tiere hab ich mal weggelassen – aber darum geht es. um spielzeuge aus plaste – aus der zeit vor 1980. also als meine generation kind war 😉

bei ganz vielen exponaten – hach das hatte ich auch, das hatter der, das hatte die – mit ganz vielem haben wir gespielt!

die stehauf-matrijoschka

die schöne wasselissa aus dem märchen

und der bummi – den hatte ich -so ähnlich – selber. aber auch berühmtheiten gibts zu sehen

hase und wolf oder das maskottchen der olympischen spiele von 1980 – mischka!

zum schluss noch ein tip – freitag ab 12 ist der eintritt (wie in alle städtischen museen hier in dresden) frei! und ein ganz besonderes exponat – ein irgendwie absolut eleganter fuchs – nicht aus plaste sonder aus porzellan!

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