• sonntags- die III.

    sonntags geht man in die kirche in den kulturpalast. zur matinee. es gab – ausser brezel, sekt und expresso auch musik vom feinsten – ‘ein deutsches requiem’ von johannes brahms. muss man(n) nichts dazu sagen – grossartig eben. aber auch das drumherum war diesmal aussergewöhnlich – leuter professoren, manager, ärzte und der gleichen und natürlich auch -innen auf der bühne. eben TheManagmentSymphony. was soll man sagen – ein souveräner maestro sanderling, zwei tolle solisten ( mojca erdmann und hanno müller-brachmann ), zwei grossartige chöre und ein orchester das seine sache richtig gut gemacht hat. wir sind uns einig – die dresdner philharmonie hört sich harmonischer an – aber die machen…

  • sonntags die II.

    sonntags geht man in die kirche wenn der ‘europäische tag der backsteingotik’ (European Day of Brick Gothic) ist. dann ist man(n) froh letztes wochenende in einer der hochburgen ebendieser gewesen zu sein. ich weiss, ich hänge hinterher mit meinem tagebuch, aber die letzte woche war nicht so gut für irgendwelche schreibereien – also gibt es stau. als kleiner vorgugger also mein beitrag zum heutigen ‘festtag’ zu sehen ist eines der bedeutendsten profanen bauwerke der backsteingotik in norddeutschland – das rathaus zu tangermünde! es wird mehr geben, versprochen, backsteine üben auch eine magische wirkung auf mich aus. und danke an frau r4pun2el das sie meine escapaden erträgt 😉 ***

  • sonntags…

    sonntags geht man in die kirche. auch wenn es schon pfingsten war. und da ich festgestellt habe: es gibt augenscheinlich mehr kirchen als sonntage – selbst in der näheren umgebeung müssen heute wohl zwei herhalten. zum einen die st. marienkirche in treuenbrietzen (nach treuenbrietzen wollte ich schon immer mal 😉 ).   sie ist die älteste eingewölbte stadtpfarrkirche der mark brandenburg und eine dreischiffige pfeilerbasilika mit querschiff. baubeginn war 1220 und der turm wurde ab 1452 errichtet. ein schönes beispiel für die typische backsteinarchitektur in der mark brandenburg. hier zumindest die westseite – der rest ist aus feldsteinen gemauert. mehr zur baugeschichte gibts in der wikipedia zu lesen.   altar…