derbaum

schreibt ...oder auch nicht!

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brückentag

bruecke von dirk derbaum auf 500px.com

im wahrsten sinne des wortes.

brücke von dirk derbaum auf 500px.com

lange vorgenommen und heute am freien freitag umgesetzt. ein spaziergang entlang der stillgelegten eisenbahnstrecke arnsdorf-dürrröhrsdorf.

es ist immer wieder faszinierend aber auch bdrückend wie die natur sich alles zurückholt. und wie hoch und dich bäume in 10 jahren werden können 😉
ich bin noch an zwei anderen stellen gewesen – einmal an der b6 bei rossendorf und zum anderen an der brücke über die wesenitz in der verlängerung der bahn richtung weissig. da war es aber so zugewachsen bzw. nichtssagend das es von dort keine bilder gibt.
aber auch wege wachsen im laufe der zeit zu wenn sie niemand benutzt. so der ‚alte kapellenweg‘ – der sich dann sogar im nichts verliert.

kapellenweg von dirk derbaum auf 500px.com

sehr schön erhalten dagegen die begrenzungssteine am ‚h-weg‘ über die obige brücke. ich mag das so – leider verschwinden die an den strassen immer mehr.

weg von dirk derbaum auf 500px.com

übrigens muss es manchmal im frühjahr grün sein 😉
manchmal muss es aber auch s/w sein

rail von dirk derbaum auf 500px.com

gleis von dirk derbaum auf 500px.com

bei diesen bildern sieht man dann mal den unterschied zwischen iphone und nikon mit 135mm (analog – aber das ist hier mal nicht relevant). das iphone macht das bild scharf – von vorn bis hinten. beim 135er hat man gelegenheit die tiefenschärfe „einzustellen“. mir ist sie ein wenig weit nach hinten gerutscht (was dann doch am analogen objektiv und seiner gewissen ungenauigkeit liegt).
entstanden sind beide hier

punkt von dirk derbaum auf 500px.com

zum abschluss noch etwas was ich ebenso gerne mag – was aber auch immer seltener wird.

alte strasse von dirk derbaum auf 500px.com

old street von dirk derbaum auf 500px.com

die strassenbegrenzungen – einfach toll.

und ganz zum schluss – musik!

was würde hier besser passen als

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nachtrag

zum sonnabendlichen besuch hier

palast

zum einen – heute vor einem jahr habe ich meine karte für das konzert bekommen – irre wie weit im voraus….
zum anderen – hier —> klickklack – gibt es noch eine kritik zum konzert, zum saal und zur akustik zu lesen. aus fundierter feder – der herr keuk beschäftigt sich beruflich mit solchen dingen! ich empfehle eh seinen blog zu verfolgen bzw. seine kritiken in der old-school-presse zu lesen!

und wer geburtsatg hat muss singen – zumal wenn es der 65. ist! happy birthday rosanne cash

uuuund – es ist freitag abend! gleich 3x hintereinander 😉

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neu

aufm plattendreher.

uuups, der gehört da nicht hin. also schimpfen.

okeeeeh…

ich weiss ja das ich da nicht hindarf, aber schnell weggehen muss ich doch deswegen nicht – oder?

aber zum eigentlichen neuen vinyl.

wenn der herr pfeil in seinem pop-tagebuch eine platte empfiehlt dann kann ich mich eigentlich darauf verlassen – sie gefällt mir nicht. aber ich höre meist trotzdem mal rein. so auch diesmal. und was soll ich sagen? DIE mag ich! und empfehle sie somit weiter! der link zum streamingdienst des vertrauens…

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362 tage

vorfreude!

48

so lange hing die karte für den gestrigen abend am spiegel.
vorfreude auf den „neuen“ kulturpalast und auf mahler. die 6.! zum saal hab ich ja hier und hier schon geschrieben. wie er aussieht wusste ich also schon – aber nicht wie er klingt. um das zu erfahren hatte ich eigentlich den in meinen augen perfekten platz bekommen. erster rang ganz hinten und fast völlig in der mitte.

saal

und was soll ich sagen? ich bin gemischter gefühle. kein vergleich zum alten saal im kuturpalast aber erst recht kein vergleich zum schauspielhaus! das orchester hat platz – wobei ich wiederum erstaunt bin, bei dieser besetzung (110musiker) wird der platz schon wieder ganz schön eng! –

orchester

aber vor allem der klang hat platz! rein subjektiv gesehen und natürlich auch nur von diesem platz aus beurteilt – ich würde meinen equalizer anders einstellen. die bässe – meint die kontrabässe – gehen ein wenig unter. und die hohen bläser decken alles zu – zumindest bei grossen lautstärken. das hat teilweise richtig auf die ohren gedrückt. aber ich denke im laufe der zeit wird alles noch eingepegelt werden! am besten klingt das ganze zusammenspiel bei piano-stellen. dann aber so richtig schön kristallklar!

und mahlers 6. hat durchaus auch solche passagen! neben den 3 berühmten hammerschlägen. von denen herr janowski nur zwei ertönen lies – gemäss einer mahlerschen änderung der ersten partitur. aber die sassen! 😉
das orchester in feiner spiellaune – man merkt ihm auch nach zwei wochen noch die freude über den neuen saal an, im fast ausverkauften ein dankbares publikum – es war ein guter abend!
und auch der expresso vom caterer ist ganz leggor!

gaffee

noch zwei kleine sachen

da gehts lang

da

und das gebäude hat sich von aussen in 48 jahren fast nicht verändert!

und ich doch auch nicht – oder 😉

in diesem sinne einen schönen sonntag noch!

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