Kategorie: #schlössersafari

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sonntags

sonntags geht man in die kirche auf die burg.

Burg Gnandstein als Schwarzweiss-Stahlstich mit ornamentalem Rahmen und Fraktur-Kartusche

auch wenn es schon am sonnabend war. am ersten richtigen herbsttag der saison – so richtig mit nebel und durchdringendem dauerregen. das war so nicht vorhergesagt und so haben wir uns zu einem zweitbesuch der burg gnandstein aufgemacht. 2015 warenwir schon einmal da. diesmal sollte die schlosskapelle im mittelpunkt stehen. tat sie dann auch – trotz restaurierungsarbeiten.

Blick in die Burgkapelle mit dem Gerüst beim Besuch am 10. Oktober 2026.

und weil sie schon ein wenig aussergewöhnlich ist gibt es auch eine #kirchensafari –> KlickKlack. da gibts mehr zu geschichte, eine erläuterung der altäre und ganz viel mehr bilder! und weil die burg auch lohnt hat sie eine eigene #schlössersafari bekommen! da gibts auch ganz viele informationen zur burggeschichte und ebenfalls mehr bilder.
ein leckerer expresso bei dietrichs-kaffeerösterei hat einen interessanten tag abgerundet – trotz dauerregens…

heute dann – bevor der regen kam ein kleiner abstecher zur besenwirtschaft nach radebeul – den papa hats gefreut! genau wie ihn der heilige mittwoch gefreut hat, der in in dieser woche auf den 7.oktober fiel. bedeutete? genau traditionen hochleben lessen – auf nach seiffen – weihnachtsutensilien begutachten und kaufen, die kirche besuchen und natürlich


bratwürstel essen! schön wars – bei traumwetter. und über eine kirche gibts auch noch zu berichten – die in deutschneudorf. KlickKlack aufs bild bitte für die kirchensafari!


also auch ein guter tag!
in diesem sinne wünsche ich der geneigten leserschaft noch einen angenhmen restsonntag und einen gute start in die neue woche! und bleiben sie neugierig!


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brandenburg

der heilige mittwoch am monteg – es war ein langes wochenende. die fraur4pun2el hatte auch frei – es war ein laaanges wochenende. in brandenburg, im südlichen brandenburg. und wei die welt ja vornehm zugrunde geht haben wir sehr exclusiv genächtigt. im schloss! in diesem – es hat sogar schon seine eigene #schlössersafari-seite – klickklack aufs bild!


es war nicht ganz uneigennützig von mir wollte ich doch diese decke gerne sehen!


zu sehen in der Stadtkirche St.Marien zu herzberg an der elster. sehr beeindruckend und sind immerhin aus der zeit von 1415 bis ungefähr 1430! mehr zu kirche ist in arbeit – aber das dauert noch ein wenig – es ist zuviel! weil es auf dem wege noch eine kirche zu sehen gab – diese:


mindestens genauso beeindruckend – die stadtkirche St.Nikolai in Luckau. und für die gibts tatsächlich schon eine #kirchensafari-seite! viel spass beim entdecken (die bilder zum text folgen in den nächsten tagen!). und weil so schönes spätsommer wetter war haben wir dem museumsdorf noch einmal einen besuch abgestattet – allerdings diesmal ohne glas selber zu machen. aber es sehr entspannend, wenig leute, schönes wetter – eine leckere schinkenbemme zum mittag – so muss das!


ein gutes wochenende so am ende des sommers! danke an die lieblingsmenschin für ihre geduld – 2 #sühnekreuze galt es nämlich ebenso zu besuchen!




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sonntags

sonntags geht man in die kirche. oder in zwei, evtl. auch in drei. auch wenn es schon am sonnabend war. und wir eigentlich auf #schlössersafari waren! die rochsburg sollte es sein – von uns vor 13 jahren schon einmal besucht.

KlickKlack aufs bild für dir #schlössersafari (bald!)

ein sehr angenehmer besuch – wir waren so gut wie alleine 😉 (die eigentliche schlössersafari ist in arbeit). und beim rundgang ergibt sich gleich die erste #kirchensafari – die schlosskapelle ist inbegriffen und auch einer der kulturhistorischen höhepunkte der ganzen burg.

KlickKlack aufs bild für die #kirchensafari (gleich! – fertig!)

nach einem – wie immer hervorragenden – fischschmaus auf fuhrmanns fischhof – sie erinnern sich? noch ein kleiner abstecher nach seelitz um den dortigen #sühnekreuzen und auch der st.annenkirche einen zweiten besuch abzustatten!

KlickKlack aufs bild für dir #kirchensafari (fast fertig! fertig!)


und weil es so schön am wege lag, und sonnabend nachmittag ein guter zeitpunkt eine kirche geöffnet zu finden, haben wir noch in döbeln angehalten. die dortige nikolaikirche stand schon lange auf der liste – ich schon mehrfach vor verschlossener tür. gestern nun hatte ich sie für mich

KlickKlack aufs Bild für die #kirchensafari (gleich! – fertig!)

im falle des gestrigen tages eine feine kleine rundfahrt durch mittelsachsen – nur mit den blicken von oben wars nicht so toll – die wurden vom winde verweht. der einzige:

die st.annenkirche in seelitz

bleibt zu erwähnen – die stahlstiche hat unser virtueller beifahrer herr clarus nach fotos von mir erstellt.

dieses bild hat er sich komplett ausgedacht (ich erwähnte nur unsere c4 cactus) – mit dem beifahrer hapert es noch…


in diesem sinne noch einen schönen sonntag! und bleiben sie neugierig auf #heimatkunde

sonntags

sonntags geht man in die kirche. auch wenn es manchmal überraschend kommt und auch gar nicht unbedingt so aussieht. auf unserer heimfahrt von gotha am letzten sonntag waren wir noch einmal in hohenfelden – um den zweiten teil des dortigen freilichtmuseums in augenschein zu nehmen. einschliesslich der dortigen kirche – hier schon beschrieben! am weiteren weg lockte dann ein oberes schloss




in dessen inneren die ehemalige schlosskapelle liegt – ein romanischer bau mit interessanter geschichte. ich zitiere unter dem bild einmal was ich mit herrn clarus herausgefunden habe – aus dem längeren text der #schlössersafari.


„Am vergangenen Sonntag führte uns der Heimweg vom Ekhof-Theater in Gotha ganz unerwartet noch nach Kranichfeld. Eigentlich war es nur ein kurzer Halt am Wege – doch das Obere Schloss lockte, und mit ihm seine ehemalige Schlosskapelle.

Der kleine Raum gehört zu den ältesten Teilen der Anlage. In seinem Mauerwerk begegnen sich Romanik und Gotik: kräftige Wände und Rundbogenformen stehen neben spitz zulaufenden Gewölberippen und schlanken Diensten. Gerade diese Mischung verleiht der Kapelle ihren besonderen Reiz. Heute ist sie weitgehend ihrer einstigen Ausstattung beraubt; umso stärker sprechen Stein, Gewölbe und Licht.

Besonders bemerkenswert sind die vier mittelalterlichen Säulen mit ihren unterschiedlich gearbeiteten Kapitellen. Sie gehörten ursprünglich zur Kapelle, wurden später ausgebaut und gelangten im 19. Jahrhundert auf die Wartburg, wo man sie in eine historistische Laube einfügte. Erst 2003 kehrten sie nach Kranichfeld zurück. Was heute so selbstverständlich an seinem Platz steht, hat also eine erstaunliche Reise hinter sich.

So wurde aus einem zufälligen Zwischenstopp noch eine kleine Entdeckung. Vielleicht sind es gerade diese ungeplanten Besuche, die am längsten in Erinnerung bleiben: ein stiller Raum, ein paar alte Steine, das Licht im Fenster – und plötzlich öffnet sich eine Geschichte, die weit über Kranichfeld hinaus bis zur Wartburg führt.“

(in Zusammenarbeit mit Herrn Clarus)

zu finden ist das ganze hier


im oberen schloss kranichfeld. und dafür gibts einen extra #schlössersafari – zu finden hier.

und dann war da noch…

und da war dann noch das letzte wochenende. an dem wir ganz viel erlebt haben – im positiven sinne. auslöser war unser weihnachtsurlaub im thüringischen bei dem wir auch das berühmte eckhof-theater besuchten.


eins der ältesten barock-theater der welt mit funktionierender bühnenmaschinerie aus der entstehungszeit. die haben wir leider nicht erlebt – ein grund noch einmal wiederzukommen. für uns gabs grosse oper – konzertant


christoph willibald glucks ‚orpheus` – gesetzt von hector berlioz. ein ganz grossartiges stück in einer adäquaten aufführung!


langer applaus war der lohn!

sonst zu sehen gabs alte häuser in hohenfelden, die eine oder andere kirche, das eine oder andere steinkreuz, das eine schloss und eine der ältesten brücken thüringens – auf manches werde ich zurückkommen. aber ein tip hier noch – das obere schloss kranichfeld ist auch immer einen besuch wert!


in diesem sinne – morgen ist heiliger mittwoch 😉


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himmelfahrt bei luther in wittenberg



„Christi Himmelfahrt in Wittenberg.
Zwischen Cranach und Gewölberippen steht kein großes Pathos, sondern ein Glas mit ein paar weißen Blüten auf einer Kirchenbank. Vielleicht ist genau das das Geheimnis dieser Kirche: Dass die Weltgeschichte der Reformation hier bis heute nicht museal erstarrt ist, sondern still zwischen den Menschen weiterlebt.“

das äusserte der herr clarus ganz spontan als ich ihn nach details der stadtkirche zu wittenberg fragte un der dieses bild sah. find ich ein feines zitat – wir waren also 2 tage #unterwegs (die frau r4pnu2el krankheitsbedingt mehr im hotelbett). ziel waren dei beiden grossen kirchen in wittenberg, die spuren luthers und – vor allem – die spuren cranachs


auf der reise gabs ao am rande einiges zu sehen und zu erleben – nicht zuletzt eine stürmische überfahrt über die elbe (mit bratwurststand auf der fähre!)


das eine oder andere, fast verschwundene #sühnekreuz am strassenrand

und auch die eine oder andere kleine dorfkirche im flachen land des fläming


wie man auf letzten bild sehen kann – beim wetter hatten wir alles, sturm, gewitter, regen aber auch immer wieder feinen sonnenschein. und kultur (ja, noch mehr) am abschluss auch noch – ein besuch bei den arnims in wiepersdorf mit ausgedehntem picknick im feinen schlosspark.


fazit – zwei anstrengende, lehrreiche tage in der weiteren heimat. viel gesehen, viel gelernt, noch mehr vergessen, spargel gegessen, nur nette leute (trotz männertag) getroffen…


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