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sonntags

sonntags geht man in die kirche in den wald – auch wenn es schon am sonnabend war. frühmorgens, auf der suche nach erholung und mit wiederbesuch einen sehr imposanten steinkreuzes im tharandter/grillenburger wald.

Jens hatte ich ja vor einiger zeit schon einmal besucht – siehe hier – aber heute waren wir gemeinsam dort – um ein stück zu laufen . und ein ziel muss man ja haben 😉 auch wenn es unterwegs so einiges zu sehen gab.


und auch diesmal hab ich wieder ein zweites kreuz gefunden welches auf keiner karte verzeichnet ist und auch von den herren kuhfal und quietzsch nicht erwähnt wird


und natürlich erwähne ich auch diesmal nicht wo sich dieses befindet! 😉
in diesem sinne noch einen schönen restsonntag der geneigten leserschaft!


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sonntags

sonntags geht man in an die kirche. auch wenn es schon am sonnabend war. hier:


in der kleinen stadt am fluss die auch als tor zur sächsischen schweiz genannt wird. und verbunden das ganze mit eine ganz lieben einladung zu einem pomfortionösen abendessen. das war – ich darf es mal so sagen – sauleggor! vielen dan an dieser stelle dafür ihr lieben!
und das ganze bot uns dann noch die möglichkeit dem traditionellen turmblasen von st. marien zu lauschen. das findet derzeit zweigeteilt statt – die eine gruppe spielt unten am kirchenportal


die andere oben auf dem turm


möge die tradition noch lange erhalten bleiben!

ein kleiner wetterbericht von heute vormittag soll den kleinen artikel noch ergänzen


in diesem sinne – haben sie noch einen schönen sonntag!


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sonnabends

wenn die welt am frühen morgen noch leise ist. dann lässt es sich gut spazieren – in der natur, nicht wie die ersten 3 tage der woche in der kleinen, alten stadt am fluss.




eigentlich wollte ich noch zum tiefenbachwasserfall – ich vermutete ähnliches eis wie auf diesen bildern. aber der weg und der wald waren so vereist das ich umgekehrt bin. heile knochen waren mir heute lieber…


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sonntags

bleibt man(n) zu hause. weil man(n) gestern schon war. und mit erschrecken festgestellt hat – die kondition ist wieder absolut im keller – zweimal krank in 5 wochen hinterlassen spuren. nach der kleinen runde im tharandter wald (nachzugehen hier) ging gar nichts mehr. es wird zeit das es sich mal bessert…
zum ‘spaziergang’ - ziel war ein von mir neulich auf der denkmalkarte von sachsen gefundener wettinstein. soweit so gut – aber zu finden isser schon schwer. zumal man den tunnel unter der eisenbahn durch derzeit fast schwimmend durchqueren muss. aber da isser:



fast nicht zu finden. und als solcher nicht mehr zu erkennen. kein wunder – wurde doch die gedenktafel 1993 hier entfernt und an einen anderen obelisken verbracht. – mehr dazu steht bei den #sühnekreuzen. das herauszufinden hat mich fast einen ganzen nachmittag gekostet. und ich hab auch nix gefunden wie er mal ausgesehen hat – nur: errichtet (was wunder) 1889 als kleiner hain. von diesem ist nun wirklich nichts mehr zu erkennen. wenn jemand was weiss – ich bin für alle hinweise dankbar! aber so ganz nebenbei – der seerenbach hat ordentlich wasser


der seerenteich (siehe auch) lag still und kalt


und die e-brücke steht so ganz ohne zugewachsenes ufer fein in der landschaft



so war es dann versöhnlich und die kalte frische luft tat gut. darum bleibt der ofen heute dann mal kalt 🙂

in diesem sinne - haben sie noch einen schönen sonntag!


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die ersten werden die letzten sein

oder so ähnlich. jedenfalls haben wir heute morgen die ersten sonnenstrahlen des vorletzten tages 2023 genutzt um hoch hinaufzusteigen und einen alten deutschen feldmarschall nicht zu ehren. dafür aber einen spektakulären blick zu geniessen. von hier:


nach da:

selbst der valtenberg in der lausitz (knappe 50km weg) war zu erkennen…

wer wissen möchte wo und wa das ist – bitte:


so war das am vorletzten tag des jahres 2023. und zu allgemeinen beruhigung – es wird auch in diesem jahr keinerlei rückblicke hier geben. einer guten tradition folgend! 😉


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