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schluss

schluss, aber (wie schon vor drei jahren) keine angst. nur schluss mit dem jahr. nicht hier. und wie vor drei jahren auch heute noch einmal – zug faaaahn. die döllnitz-bahn, der wilde robert,


bietet immer zum jahresende glühweinfahrten an. und das ist eine feine sache. einmal mügeln-oschatz und zurück, mit aufenthalt in oschatz und ebenda der möglichkeit für fettbemmen, würstel und eben glühwein (auch alkoholfrei) – toll.gern im nächsten jahr wieder – wenn es passt.


und mit diesem grossartigen selfie (gurski wäre neidisch aus die tollen streifen) ist dann mal schluss hier. nach ein paar bewegten bildern von heute


OK – eins noch. ein versprechen – es gibt auch in diesem jahr keinen kalender von mir und hier keinen jahresrückblick (obwohl es sehr ereignisreich war – zwerge, fontane und vor allem armenien!)

bis nächstes jahr!


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Nachtrag

was man so am wegesrand findet

KlickKlack aufs bild für mehr informationen


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sonntags

sonntags wenn kein weihnachten mehr ist. oder wie bernd so schön meinte


vorbei sind auf alle fälle die 5 tage in einer anderswelt – gemeinsam mit dem papa. verwöhnen lassen vom feinsten – ich denke ich werde noch davon zu schreiben haben. und weit weg von allem sein


und eigentlich doch mittendrin. zu gast bei Ernst dem Frommen (Ernst I., Herzog von Sachsen-Gotha-Altenburg – über das schloss wird auch noch zu erzählen sein!) in gotha. solche wetter-blicke hatten wir die ganze zeit – und es war gut so!


allein auf der heimreise – bei einem kurzen stop in der hauptstadt des nachbarreiches – liess sich die sonne blicken


und – was das schönste an der heimkehr ist – noch eine ganze woche auszeit! in diesem sinne noch einen schönen 4.feiertag


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warum

warum fährt man knapp 200km um dann reichlich zwei stunden in knochenharten kirchenbänken (kirche soll nicht bequem sein hat mir mal ein pfarrer gesagt, da schlafen die schäfchen nur ein.) gemeinsam mit geschätzt 1000 anderen menschen in der kälte einer basilka zu hocken? weil es grundgenial war mendelssohn und dvorak zu erleben!


wir hatten im sommer davon gelesen und festgestellt – das wollen wir erleben. und wir erlebten. eine tolle aufführung mit beeindruckenden sängern, einem tollen chor und einem grossartig aufspielendem orchester. und so ganz nebenbei war es ein tolles november-wochenende. sofern man nicht unter depressionen leidet, den tageslicht – geschweige denn sonne – gabs nicht. dunkelgrau war die himmelsfarbe und teilweise steckten wir in den aufliegenden wolken. aber es war alles wert! die kleine kirche in den wolken

auf der hinfahrt in der nähe von weipert – die geschichte dazu –> KlickKlack (fertig)



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die wallfahrt maria loreto – wir müssen nach ostern wiederkommen – im winter ist sie zu – mit heiligem grab

auch auf der hinreise – #kirchensafari folgt



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der sonntagvormittag in den teichgebieten um tirschenreuth, trotz niesel-piesel ein erlebnis



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auf der heimfahrt (ja, ok auch auf der hinfahrt) noch einmal bei der wallfahrt kapplkirche vorbeigeschaut

man kann schön sehen das man nichts sieht – die strasse führt direkt nach waldsassen – in wolken verhüllt



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in franzensbad eine kleine trinkkur abgehalten (keine bilder) und dann auf dem kamm noch das ‚verlorene‘ dorf seifen (hat nichts mit dem spielzeugdorf seiffen zu tun 😉 ) bei gottesgab besucht

#spurensuche hier –> KlickKlack (fertig)



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so waren 3 ereigenisreiche tage wie im fluge vorbei. und dank des konzertes und der damit voll beleuchteten basilika konnte ich auch die grösste sehenswürdigkeit derselben adäquat ablichten – die katakombenheiligen

der artikel dazu, bzw. die seite ist auch im entstehen – herr clarus hilft – aber das dauert noch einen moment


und damit für heut gute nacht – die anderen 300+ kirchen, #sühnekreuz und was wir noch so alles sahen lasse ich jetzt mal aussen vor – alles zu seiner zeit… vielleicht sie noch erwähnt – gewohnt haben wir im gasthof ‚weisses ross‘ in konnersreuth – eine absolute empfehlung! gute zimmer und grossartigstes essen (schnitzel! karpfen!)


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sonntags

sonntags geht man in die kirche – auch wenn es schon am sonnabend war. in eine in der that aussergewöhnliche! (die mir bis hierher verborgen blieb)


eine der schönsten bauernbarock-kirchen die mir bisher untergekommen ist – in reinhardtsdorf/schöna. mehr steht – wie so oft – hier auf der #kirchensafari-seite.


zugleich war es ein ausflug in die wunderschön herbstliche sächsische schweiz

das pano in gross zum reinzoomen gibt es hier… (auf der bitly-seite einfach auf weiter drücken!)


und weil ja ein besuch im bunten herbst ohne einen besuch in seiffen nur halbe sache wäre waren wir heute noch ebenda.

auf dem schwartenberg hat es uns fast weggeweht


aber im ort selber liess es sich aushalten. kaum leute und so gehörten der eine oder andere Glühwein und ein besuch in der kirche zum ritual unseres besuches!


und auch die obligate bratwurst gabs – heute mal eine rauchwurst – sehr lecker!


in diesem sinne noch einen schönen restsonntag!


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fontane



fontane rief und wir kamen. zumindest für ein verlängertes wochenende. um auf den spuren seiner ‚wanderungen durch die mark brandenburg‘ zu reisen. das ist uns auch ganz gut geglückt – trotz des ersten richtigen herbstwochenende des jahres. von regen und sturm, über sonnenmomente bist fast vollmondnacht war alles dabei.




und so sah es dann an manchen stellen auch aus als wäre der alte herr kurz vor uns hier entlang gekommen. obwohl er diesen weg nie gegangen ist – die gegend in der das bild enstand hat er aussen vor gelassen 😉


aber rheinsberg haben wir gesehen von innen und aussen – an einem tag bei sonnenschein am anderen bei sturm und strömendem regen


dieser kleine ausschnitt aus den ‚gewölbten kammern‘ zeigt das wesen des das schloss bewohnenden bruders von friedrich dem II. sehr anschaulich glaube ich – musen, musik, garten, natur.


ich empfehle jedem geneigten leser dieser zeilen einen besuch im schloss und dazu den hervorragend gemachten audio-guide. (wer nur einen virtuellen besuch absolvieren kann dem empfehle ich die app ’sanssouci‘ (gibts für ios und android für lau) – da kann man das auch aus dem sessel am kamin erleben! wir haben es genossen – erwartete uns nach dem rundgang doch eine kleine regenpause.


auf dem heimweg dann immer wieder schauer und auch sonne im dunkelgrau – wir besuchten noch ein bauwerk welches fontane nicht beschreiben konnte – das gabs da schlicht noch nicht.


fazit – 3 anstrengende tage, mit übernachtungen irgendwo im nirgendwo (aber einer hervorragenden küche!). unsere bewunderung für herrn fontane – der musste das alles mit eisenbahn, pferdekutsche oder per pedes erkunden! ganz viele märkische dorfkirchen lagen am wege, das schloss oranienburg wurde besucht und für nicht so empfehlenswert befunden, kein einziges #sühnekreuz war zu finden, genau wie kein einziger wollladen. aber der vorsatz unbedingt nochmals die mark zu bereisen!

ich danke fürs lesen (geschrieben ganz ohne lieblingsbot).


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nachtrag – der obige feldweg ist eine offizielle kreisstrasse und führt zum ‚kirchlein im grünen‘ – einem unbedingt besuchenswerten kleinod. –> #kirchensafari


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sonntags

sonntags geht man in die kirche – auch wenn es schon am sonnabend war. in diese hier


um dieses konzert zu erleben


moderne französische, geistliche vokalmusik – hervorragend! der mdr-chor in höchstform! und auch christian schmitt an der ladegast-orgel war ein ohrenschmaus. diese orgel ist aber auch ein phantastische instrument.


das ganze im dom zu merseburg. und weil das für einen abend zu weit von zu hause ist durften wir noch die nacht in merseburg verbringen (nach einem üppigen armensichen essen am abend, zufall aber auch hervorragend) gabs dann heute noch ein wenig mitteldeutsche heimatgeschichte zu entdecken. von bergbau

der tagebau profen aus 100m höhe


über sühne

viele türme in der stadt

die skatstadt altenburg, mit leckerem frühstück

und nicht zuletzt – weil sonntag ist – einer weiteren #kirchensafari.

sie war sogar offen – die #kirchensafari folgt noch

in diesem sinne wünsche ich ihnen noch einen schönen restsonntag und werde jetzt erst einmal die vielen eindrücke verdauen…


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