Kategorie: #unterwegs

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versuch

versuch macht klug. heute hab ich mal versucht ob der kerl nach den 2 strichen wieder halbwegs funktioniert. und ich war angenehm überrascht. knapp 6km bergauf/bergab (komoot) ohne grösseres schnaufen und auch ohne nachwirkungen – soweit ich das bis jetzt beurteilen kann. es scheint tatsächlich aufwärts zu gehen. ein paar impressionen von heute morgen? (ich war unterwegs bevor die sonne so richtig aufgegangen war und noch wolken und nebel im wald zugegen waren. )



natürlich hatte ich auch ein ziel – den wettin-gedenkstein auf dem gleichnamigen platz in mitten des tharandter waldes. er bekommt noch seine ausführliche würdigung! 😉


nun hoffe ich das die kondition anhält bzw. wieder ganz zurückkommt und lege erst mal die füsse hoch! 😉

22 11 22

es ist zwar banal – aber bei solchen zahlenspielereien kann ichs nicht lassen sie aufzuführen. wenigstens fürs protokoll 😉 und weil sich die zahlen so schön spiegeln auch gleich noch ein spiegelbild dazu – aus dem mai im hohen venn!




in diesem sinne viel spass mit dem schnapszahldatum!


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neulich – #künstlerreisen


neulich auf dem malerweg – was den begriff #künstlerreisen so richtig rechtfertigt. sind doch diese wege schon viele künstler vor mir gegangen.

kopie eines gemäldes von Johann Alexander Thiele




es war nur ein kleiner spaziergang – mehr lässt mein gesundheitszustand derzeit nicht zu. aber ein kleines feines picknick hatten wir dann doch noch – bevor die frau r4pun2el wieder gen westen reisen musste! der genesung kann es nur hilfreich sein! über den ausblick und das mausoleum habe ich hier schon berichtet.


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sonntags

sonntags geht man in die kirche die blauen schilder zum mittwochs achtausender suchen und finden. sie erinnern sich – ich stand auf dem fuchshübel und konnte das zugehörige 8000er – schild nicht finden. wer konnte auch ahnen, dass es sich fast 1km vom ‘gipfel’ entfernt befindet?!


aber bei der gelegenheit – wann kann man(n) mal so schön durch die wolken stapfen? –


habe ich gleich noch ein lang geplantes ziel mit besucht


den oberhalb von geising gelegenen ‘anton günther stein’ . anton günther? genau des ist der mit dem vuugelbeerbaam. mehr zum stein steht bei den #sühnekreuzen! und von dieser stelle hat man auch einen feinen blick auf stadt und kirche geising – womit wir wieder beim SONNtag wären denn da schien ein wenig die sonne. der kamm war heute die grenze, er selber in wolken, nach süden dicke nebelsuppe nach norden licht, sonne, dünne wolken…




und manchmal war die welt sogar richtig bunt – fast wie vor einem jahr!




in diesem sinne noch einen wunderbaren restsonntag!


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herbst

eine gute freundin hat schon vor 20 jahren das wort vom ‘heiligen mittwoch’ geprägt. es bezieht sich darauf mittwochs frei zu haben und diesen tag ganz sichselbst zu widmen. und was soll ich sagen? manchmal passt es – heute war ein solcher heiliger mittwoch für mich!

#künstlerreisen – frei nach cdf – der wanderer über dem nebelmeer


das gebirge sollte es sein – moor und felsen – ganz dich beieinander. und zugleich noch die gipfelfotos von 2 8000ern nachholen – die hatte ich vor zeiten schon erklommen – als noch niemand von den 8000ern im erzgebirge sprach 😉 – also nachgeholt


erwähnenswert noch die zwischen beiden gipfeln gelegene lugsteinbaude – auch in diesen oktobertagen unter der woche offen und die knoblauchsuppe – leggor! hinaufgefahren bin ich durchs müglitztal – da ist jetzt die schönste zeit – eine buntere gegend kenn ich kaum! indian summer mitten in saxony. und während dieser tollen fahrt die idee! du könntest ja als erstes noch deinen 12 8000er erklimmen, kommste ja fast vorbei! habsch gemacht –> siehe! und ich stand zwar auf dem gipfel


aber vom gipfelschild und der stempelstelle keine spur. und – hightech-land deutschland – kein netz um genauer nachsehen zu können. jetzt weiss ich schild, schutzhütte und stempelstelle sind einen knappen kilometer vom gipfel weg – sooo weit hab ich dann nicht gesucht. aber wenn ich wieder mal da oben bin – jetzt weiss ich wohin!
so war das an diesem heiligen mittwoch – die könnte es öfter geben!


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8000er

14 8000er gibts im erzgebirge (laut biwak). im östlichen zumindest. die im osten ahb ich bis auf einen schon durchgehabt aber alles was westlich von rehefeld liegt war bis dato aussen vor. das habe ich heute geändert und zwei davon erklommen! ganz ohne atmungsgerät! in der todeszone!


wobei die tafel für die schickelhöhe nicht auf dem gipfel selber steht sondern nahebei. der eigentliche gipfel liegt ca. 100m weg auf einem feld – von da hat man tatsächlich einen bombastischen ausblick. der zweite – der kannelberg – ist auch unter dem namen drachenkopf bekannt. und bietet keinerlei aussicht. dafür einen historischen bezug – hat er doch eine station der königlich-sächsischen triangulierung zu bieten! also eine #künstlerreise


auf dem weg dahin gibts noch eine kleine sehenswürdigkeit – die gimmlitz-quelle. mit einem kleinen rastplatz und :

5sec mit dem iphone belichtet…


bleibt noch zu erwähnen – esel war mit und manchmal muss es kein goldesel sein – es reicht wenn er fürs abendbrot sorgt

ins gesamt habe ich ein knappes kilo gepflückt – nur am wegesrand im vorbeigehen


und wie das so üblich ist an meinen freien tagen – dunkelgrau bis schwarz im wald bis auf ein kleines loch von vielleicht 5 minuten in denen die sonne mal rauslugte


trotz dieses umstandes war es ein guter ausflug und als fazit bleibt – noch 3, dann hab ich alle 8000er bestiegen! achso – die runde gibts bei komoot, zumindest zum drachenkopf – das andere kleine stück lohnte nicht aufzuzeichnen.


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