• heimatkunde

    heimatkunde mit dem baum 🙂 – als ergänzung zu fragen die beim montagsbeitrag und schon früher auftauchten. wer liegt denn nun hier begraben? der schriftsteller, architekt oder der affe weber? also in diesem grab liegt schon komponist Carl Maria von Weber. der starb zwar 1826 in london wurde aber 1844 nach dresden überführt und unter grosser anteilnahme der bevölkerung begesetzt. die trauerrede hielt Richard Wagner der auch die trauermusik nach motiven von weber komponierte! aber einen affen hatte weber schon – er hiess schnuff, war handzahm und hat den komponisten in seiner dresdner zeit in hosterwitz begleitet. dort hat er auch – standesgemäß – einen epitaph bekommen – gestatltet vom…

  • sonntags

    sonntags geht man in die kirche – und wenn es als ergänzung zur heimatkunde vom montag ist. in diese die matthäuskirche zu dresden friedrichstadt. erbaut nach plänen von Matthäues Daniel Pöppelmann ab dem jahre 1728. um so mehr erstaunt ein blick ins innere mehr dazu gibt es auf der zugehörigen #kirchensafari-seite (wie neulich versprochen) – sie ist im aufbau! in diesem sinne wünsche ich der geneigten leserschaft einen schönen ersten advent und bleiben sie bitte gesund! vielleicht noch zur feier des tages die bach-kantate zum ersten advent! ***

  • heimatkunde

    heimatkunde – oder was der herr baum bis gestern auch noch nicht wusste. was haben Matthäus-Daniel Pöppelmann, Andreas Schubert und Peter Schreier gemeinsam? ich fürchte allerdings das jüngere oder weiter entfernte leser der zeilen mit den namen nichts anfangen können. darum also – pöppelmann war der baumeister des dresdner zwingers. von dem – also dem zwinger – haben wahrscheinlich so ziemlich alle schon mal gehört. Johann Andreas Schubert war professor für maschinenbau und bauingenieurwesen und baumeister der göltzschtalbrücke (die grösste ziegelbrücke der welt). und Peter Schreier war einer der bekanntesten exportschlager der ddr. er war ein in der ganzen welt hochgeschätzter tenor und später auch dirigent.so weit so gut –…

  • das alpenbild zum montag

    das bild bezieht sich diesmal auf das von letzter woche.   das bild zeigt das innere der kapelle mit altar und gestühl. aufgenommen ist es durch eine kuriosität. damit der arme bittsteller auch sein opfer geben kenn wenn die kapelle zu ist (was sie bei meinen beiden besuchen war) findet man in der beachtlich dicken wand eine öffnung. durch diese passt gerade eine hand und im inneren ist an ihrem ende der eiserne opferstock angebracht. so kann man durch die wand seinen obolus einwerfen – pfiffig oder? (das ding gibts auch in der grossen dorfkirche zu grän.)     rechts neben dem vorhäuschen ist die öffnung zu erkennen – sogar…