Monat: März 2026

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nachtrag

ein nachtrag zum wochenende – zwei musikalische erlebnisse gibt es noch zu vermelden. zum einen die vesper in der kreuzkirche am sonnabend. es gab zwei stücke die erst seit neuestem dem herrn bach zugerechnet werden und auszüge aus einer kantate (oder besser oratorium) von gottfried august homilius. die grosse orgel der kirche ist derzeit in revision, also erklang der bach auf der kleinen truhenorgel im chorraum – leider. die beiden chacones hätten auf der grossen wesentlich besser angehört. davon bin ich überzeugt.


gestern dann auf wunsch von frau r4pun2el ein besuch in einer anderen kirche – der pilgerkirche in fördergersdorf. wer nicht weiss wo das ist – gleich neben spechtshausen! gespielt hat die ’spielvereinigung SUED‘ – eine bigband aus leipzig. bigbandsound vom feinsten – die reichlich 150 zuhörer dankten es mit aifrigem applaus! eine kurzweilige reichliche stunde!


und es ergab sich – wir sind in der karwoche – gleich zwei gotische altäre einmal zugeklappt zu sehen – zum einen den im dom zu meissen (das cranach – opus) und zum anderen den in eben jener pilgerkirche in fördergersdorf.


so war es doch ein ausgefülltes wochenende und ich habe herrn rappels frage wohl vollumfänglich beantwortet!


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sonntags

wenn palmsonntag ist. geht man in die kirche. in die

Klüschen Hagis – KlickKlack aufs bild für die #kirchensafari


oder in die

Kaltenebersche Klus – KlickKlack aufs bild für dir #kirchensafari

oder aber in die

Kloster Haina – auch hier KlickKlack aufs bild für die #kirchensafari

die ersten beiden liegen im eichsfeld und das kloster in mittelhessen. gemeinsam haben sie, daß wir sie auf unserer kleinen rundreise mehr oder weniger zufällig entdeckt und besucht haben.

in diesem sinne noch einen schönen sonntag und verknusen sie die fehlende stunde gut!


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#schlössersafari

eine #schlössersafari gibts hier auf diesen seiten auch. und eine solche solls im nachgung zu unserer kleinen deutschlandrundfahrt geben. völlig vergessen, aber z.t. schon liebevoll wieder hergerichtet liegt es abseits der grossen wege. heute.

schloss allstedt



mit riesiger vorburg, einer uhr mit nur einem zeiger und einer umfassenden ausstellung über thomas müntzer – der hier gewirkt hat. im inneren sollte man nicht die grossen highlights erwarten – der fokus liegt eindeutig auf dem bauernführer. die kapelle wird derzeit saniert – genau wie der renaissance-turm. es wird also fürderhin noch mehr zu sehen geben. wer also einmal in der gegend ist – der abstecher ist es wert! nicht zuletzt soll das überaus freundliche personal erwähnt werden – schön das es das noch gibt! danke für die kleine privatführung! wer meinen eindruck noch ausführlicher aufgeschrieben sehen möchte – klickklack aufs bild unten


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sonntags

sonntags geht man in die kirche – auch wenn es schon am freitag war. wie hier schon kurz erwähnt ging es auf unserer heimreise auch durch die rhön. ein wunderschönes fleckchen erde welches der weiteren erkundung harrt. aber das wird wohl noch ein wenig warten müssen – die ressourcen sind knapp 😉
auf der landkarte war mir der ‚dom der rhön‘ aufgefallen, also musste ein zwischenziel sein. irgendwo im nirgendwo – zu ddr-zeiten grenzsperrgebiet – ein dorf – früher mit stadtrecht!- helmershausen. 770 einwohner. die dorfkirche, eben jener ‚dom der rhön‘, mit 700 plätzen! das ist schon ein wenig ungewöhnlich. und so steht sie ein leicht oberhalb des ortes


wer mehr über diese aussergewöhnliche kirche lesen möchte – bitte hier entlang. soweit ein erster kleiner rückblick auf die letzten 10 tage denn gestern war dann noch konzert! auch aussergewöhnlich. mit dirigentin und unserem steinway-flügel. es gab LOUISE FARRENC, CAMILLE SAINT-SAËNS und HECTOR BERLIOZ und es war gut, bzw. sehr gut. frau bihlmaier, die dirigentin, war anfangs etwas gewöhnungsbdürftig im gestus – sie dirigierte wohl ein schulorchester. aber der berlioz war dann sehr souverän! und das klavierkonzert von saint-saëns begleitete sie sehr behutsam – es war toll! ein gelungener abend!


in diesem sinne noch einen schönen sonntag – hier im baumhaus ist er sehr ruhig – wir haben 11 anstrengende tage tage zu ‚verdauen‘!


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von licht, brücken, burgen, kirchen und klöstern

… oder 10 tage auf reisen. durchs eichsfeld, westfalen, den ruhrpott, das bergische land, den vogelsberg und nicht zuletzt die rhön. überall wars schön (auch wenn es manchmal dauerregnete, manchmal graupelte), spannnend, historisch, lecker, feierlich, lustig, chaotisch, ruhig, nochmal feierlich, informativ und überhaupt. und es war definitv zu kurz.
zusammengefasst – von a – wie schloss allstedt- bis z – wie ‚zur müngstener brücke‘ war alles dabei. ein dank geht an liebe gastgeber, liebe gäste und ganz viele nette menschen die uns gutes getan haben. und weil die frau r4pun2el gerade gefragt hat: ’schreibst noch einen beitrag über unsere reise, oder waren wir umsonst in den vielen kirchen?‘ habe ich auch was geschrieben. Danke für deine geduld! sollen wir noch ein bild für a und eins für z ansehen? gut.

a – wie schloss allstedt (ein völlig zu unrecht übersehener schatz)

man beachte die uhr! sie hat nur einen stundenzeiger!


z – ‚zur müngstener brücke‚ – immerhin die höchste eisenbahnbrücke deutschlands (und es fährt eine eisenbahn drüber!)


und um die kirchen nicht zu kurz kommen zu lassen – die letzte auf unserer reise war diese – die dorfkirche zu helmershausen in der rhön

KlickKlack aufs Bild für die #kirchensafari!



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sonntags

sonntags geht man in die kirche – auch wenn es schon am sonnabend war. keine neue, sondern eine die immer wieder am wege liegt – St. Jakobi in wilsdruff. es passte wieder gestern also ein kurzer stop. und die frage – wird es wohl in 600 jahren noch spuren von uns geben – so wie von dieser katze? (die lief wohl über die backsteine als sie noch nicht gebacken waren 😉

KlickKlack aufs bild für dir #kirchensafari


und die seit zum gestern besuchten ‚Resag – Gedenkstein‚ ist fertig – lesen sie hier. in diesem sinne noch einen schönen sonntag!


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