von nebel und spitz-bergen – oder der plan ist alles

feiertag in sachsen – also können wir doch mal. wir können, früh beizeiten aus dem bett huüfen, picknick einpacken und los. so war der plan und so wurde er umgesetzt. allein – es gab draussen folgendes bild

womit klar ist – picknick ist nicht. fernblick vom auserkorenen ziel auch nicht – aber tolle stimmung trotzdem!

raod to...

old homestead

so gesehen auf dem weg zum cottaer spitzberg. von diesem hat man normalerweise einen tollen rundblick (man gugge bei herrn rappel)- nur heute nicht.

wir haben ihn – den spitz-berg – trotzdem tapfer erklommen! nur um dann wieder abzusteigen und das letzte, noch nicht gefundene, sühnekreuz auf der cottaer flur zu suchen. was soll ich sagen – im regenwald gelang auch dies.

alles über die grosscottaer kreuze steht auf der zugehörigen seite! über feine feldwege -vorbei an diversen rindviechern schloss sich unsere runde.

und weil wir einmal in der gegend waren hab ich gleich noch zwei kreuze gesucht und gefunden. zum einen in bad gottleuba

das 14 nothelfer-kreuz. und zum anderen eins in hartmannsbach

es war also trotz novemberwetters eine tolle runde im november. den fussweg gibts hier oder hier zum nachvervollgen!

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(4) Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Hu ab und schön, dass ihr das so durchgezogen habt. Das Nebelfeuchte hat schließlich auch seinen Reiz. 🙂

    Das Kreuz in Gottleuba ist mir bekannt, den Weg bin ich oft gegangen. Das im Wald am Spitzberg noch nicht, da schaue ich beim nächsten Mal.

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    • im nachhinein betrachtet war es ein guter spaziergang, auf den gipfel hoch war etwas tricky. aber du hast recht – novembernebel ist reizvoll! – das gottleubaer kreuz kennt wohl fast jeder – eines der bekanntesten hierzulande!

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